Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  4. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  5. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  9. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  10. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  11. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  12. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  13. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
  14. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
  15. Wandern, um Leben zu retten – 450.000 Schritte für ein Ende der Abtreibung

US-Vizepräsident Vance weist Kritik der US-Bischöfe an Einwanderungspolitik zurück

30. Jänner 2025 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn sie tatsächlich über die humanitären Kosten der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze besorgt seien, sollten sie an die Kinder denken, die aufgrund der offenen Grenzen in die Hände von Menschenhändlern geraten sind, sagte Vance.


Washington D.C. (kath.net/jg)
US-Vizepräsident JD Vance hat die Kritik der katholischen Bischöfe der USA am Vorgehen der Regierung Trump gegen illegale Migranten zurückgewiesen. Die Regierung erlaubt es den Behörden, auch in Kirchen und Schulen nach illegalen Migranten zu suchen, berichtet die New York Post.

Die katholischen Bischöfe hatten kritisiert, dass dadurch „Orte der Fürsorge, Heilung und des Trostes in Orte der Angst und Unsicherheit“ für Menschen in Not verwandelt würden. Darüber hinaus werde das Vertrauen zwischen den Seelsorgern und den Menschen, denen diese dienen, gefährdet.

„Als praktizierender Katholik hat diese Stellungnahme mein Herz gebrochen“, sagte Vance dem Nachrichtensender CBS News. Die katholische Bischofskonferenz sollte sich daran erinnern, dass sie mehr als 100 Millionen US-Dollar für die Unterbringung illegaler Einwanderer erhalten habe. Die Bischöfe sollten sich überlegen, ob sie wirklich um humanitäre Belange besorgt seien oder ob es ihnen um ihre Einnahmen geht.


Wenn sie tatsächlich über die humanitären Kosten der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze besorgt seien, sollten sie an die Kinder denken, die aufgrund der offenen Grenzen von Joe Biden in die Hände von Menschenhändlern geraten sind, fügte der Vizepräsident hinzu.

Moderatorin Margaret Brennan fragte Vance dann, ob die US-Bischöfe Verbrecher vor den Behörden verstecken. Vance antwortete nicht direkt auf die Frage, sondern sagte, dass die Bischofskonferenz „kein guter Partner“ in der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze im Sinne des gesunden Menschenverstandes gewesen sei. Doch genau dafür hätten die US-Amerikaner bei den Wahlen abgestimmt. Als „frommer Katholik“ hoffe er, dass die Bischöfe ihre Haltung ändern werden.

Der Vizepräsident verteidigte die Aussetzung des Programms zur Überprüfung von Flüchtlingen. Dieses sei unzureichend und werde derzeit von der Regierung durchleuchtet.

Die Bischofskonferenz verweist in einer Reaktion auf die Aussagen von Vance darauf, dass es eine lange bestehende Zusammenarbeit zwischen der Bischofskonferenz und der US-Regierung bei der Flüchtlingshilfe, konkret bei der Neuansiedlung von Flüchtlingen, gebe. Für ihre Mitarbeit erhalte die Kirche zwar staatliche Gelder, diese würden jedoch nicht ausreichen, um die gesamten Kosten für das Programm zu decken. Jede Person, die über das Programm umgesiedelt werde, werde zuvor von der US-Regierung überprüft und für das Programm zugelassen, betont die Bischofskonferenz.


Mit Material der KAP

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Anton_Z 31. Jänner 2025 

Ich kann US-Vizepräsident Vance aus ganzem Herzen nur vollumfänglich zustimmen.


0
 
 Everard 31. Jänner 2025 
 

Versusdeum

Mich hat Präsident Trumps sehr starke Rhetorik im Wahlkampf hinsichtlich der Einwanderungsproblematik nicht erschüttert und alles war nur richtig was er gesagt hat. Denn es macht sich doch schon längst nicht mehr die klassische Latino-family auf dem weg. die gibt es auch, aber sind nicht derSchwerpunkt wie es die Medien "erklären" wollen.
Moslems aller Länder, besitzlose afrikanische und indische Glücksritter reisen via Flug nach Brasilien, Venezezuela oder Nicaragua ein und machen sich dann auf dem Weg nach Norden. Im Dreiländereck Argentien, Brasilien und Paraguay ist die Hezbollah beispielsweise sehr aktiv. Ciudad del Este in Paraguay ist ein gefährlicher Pretext für eine möglicherweise sehr schlechte Entwicklung in diese Richtung von Bildung moslemisch-extremistischer Hubs für Drogen und Menschenschmuggel.


1
 
 Versusdeum 31. Jänner 2025 
 

Die entscheidenden Unterschiede sind,

dass in die USA vor allem Katholiken aus westlichen geprägten Staaten einwandern, bei uns Muslime. Natürlich nutzen jeweils auch Kriminelle die Schlupflöcher (dort v.a. Die brutalen "Mara"-Drogengangs, hier Islamisten, gesuchte Gewalttäter und Gangs wie etwa die "besonders brutale" nigerianische Mafia). Und noch einen gravierenden Unterschied gibt es: Die USA wollen wissen, wer ins Land kommt und hier ist, die Politik in D seit mindestens 2015 nicht. Einfach Augen vor all den Gewalttaten fest zudrücken, sich moralisch überheblich fühlen und gegen jede Kritik die Nasiewissenschon-Keule schwingen - und dann muss ja alles gut enden.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  2. Tennessee: Lebensschützer feiern drei Jahre Abtreibungsverbot
  3. Nach Kündigung wegen Verweigerung der Covid-Impfung: Krankenhausmitarbeiter erhalten Entschädigung
  4. Abtreibungsklinik in Florida schließt nach 23 Jahren
  5. Bundesstaat Texas verschärft Vorgehen gegen illegalen Vertrieb von Abtreibungspillen
  6. Wegen Transgender-Regelung: US-Bildungsministerium streicht Schulbezirken das Geld
  7. Planned Parenthood schließt dieses Jahr 41 Zentren in den USA

Migration

  1. Katholische Büroleiter kritisieren Stellungnahme der Berliner Büros zur Asylpolitik der Union
  2. US-Vizepräsident Vance: ‚Europa läuft Gefahr, zivilisatorischen Selbstmord zu begehen‘
  3. Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten
  4. US-Bischofskonferenz verklagt die Regierung Trump
  5. Phil Lawler: Der Brief des Papstes an die US-Bischöfe zur Migrationspolitik war ‚katastrophal‘
  6. Bischöfe von North Carolina: Staaten haben ein Recht auf Grenzkontrollen
  7. US-Bischof Burbidge: Katholische Soziallehre verlangt keine offenen Grenzen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  4. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  5. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  6. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  7. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  8. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  9. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  10. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  11. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  12. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  15. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz