Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  2. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  3. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  4. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  5. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  6. Écône, zum Zweiten
  7. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  8. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  9. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  10. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  11. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  12. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  13. Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
  14. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  15. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit

US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren

vor 5 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die USA würden die ausstehenden Beiträge an die Vereinten Nationen als Druckmittel für notwendige Reformen einsetzen, sagte der Außenminister bei einer Anhörung im Kongress.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
US-Außenminister Marco Rubio hat in einer Kongressanhörung scharfe Kritik an den Vereinten Nationen geübt. Die UNO habe „ihren Zweck“ und „ihre Mission“ verloren und sei bei der Bewältigung großer internationaler Krisen weitgehend wirkungslos geblieben. Gleichzeitig kündigte er an, dass die USA ihre Beiträge als Hebel nutzen wollen, um tiefgreifende Reformen durchzusetzen.

Auf die direkte Frage des republikanischen Abgeordneten Tim Burchett, warum die USA überhaupt noch Mitglied der UN seien, antwortete Rubio: „Die Vereinten Nationen sind für uns natürlich eine sehr frustrierende Angelegenheit, vor allem weil sie bei den meisten großen Krisen auf der Welt nicht in der Lage sind einzugreifen oder eine konstruktive Rolle zu spielen. Sie haben ihren Zweck verloren, sie haben ihre Mission verloren.“


Dennoch sieht Rubio begrenzten Nutzen in der Organisation. Die US-Vertretung bei der UN arbeite aktiv an Reformen und nutze die ausstehenden Beiträge als Druckmittel. Beispiele für positive Zusammenarbeit seien etwa die Unterstützung einer internationalen Truppe zur Bekämpfung von Bandengewalt in Haiti oder humanitäre Hilfsprogramme. Wichtig sei dabei jedoch, dass das Geld nicht in den „NGO-Industriekomplex“ fließe, sondern den nationalen Interessen der USA diene und tatsächlich Menschen in Not helfe.

Rubio betonte weiter, dass unter der Trump-Regierung Schluss sei mit der Finanzierung von „Puppentheatern und all diesen anderen dummen Dingen“. Die USA wollten sicherstellen, dass humanitäre Hilfe echt ankomme und nicht für ideologische Projekte missbraucht werde.

LifeSiteNews und andere Beobachter werfen der UN seit Langem vor, linke und progressive Positionen zu fördern – insbesondere im Bereich der „sexuellen und reproduktiven Gesundheit“, was häufig Abtreibungen einschließt. Der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) wird dabei wiederholt kritisiert, weil er mit Organisationen zusammenarbeitet, die Abtreibungen fördern und durchführen. Die Regierung Trump hat bereits Konsequenzen gezogen. Die USA sind aus zahlreichen als links geltenden internationalen Organisationen ausgetreten, haben die Mexico-City-Maßnahmen, die Abtreibungsfinanzierung im Ausland verbieten, wieder eingeführt und Fördermittel für entsprechende Programme eingefroren.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  2. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  3. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  4. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  5. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  6. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein
  7. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel

UNO

  1. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  2. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  5. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  6. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  7. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  3. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  4. Écône, zum Zweiten
  5. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  6. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  7. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  8. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  9. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  10. Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
  11. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  12. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  13. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  14. Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
  15. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz