Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  2. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  5. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  6. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  7. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  8. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  9. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  10. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  11. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  12. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  13. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  14. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  15. Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke

China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen

9. September 2025 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Regierung Trump hat das Geld für den UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) gestrichen, weil dieser Abtreibungen fördert.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)
Bei der jüngsten Sitzung des Vorstandes des UN-Bevölkerungsfonds (United Nations Fund for Population Aciticities, UNFPA) ist es zu einer scharfen Auseinandersetzung zwischen der Volksrepublik China und den USA gekommen.

Sun Lei, der Botschafter der Volksrepublik China bei den Vereinten Nationen, kritisierte die Regierung Trump für ihre Entscheidung, den UNFPA nicht mehr zu finanzieren. Die US-Regierung gefährde mit diesem Schritt die Gesundheit von Frauen und Mädchen, behauptete der Botschafter.


Die Regierung Trump hat im März dieses Jahres entschieden, dem UN-Bevölkerungsfonds kein Geld mehr zu überweisen. Dafür wären 335 Millionen US-Dollar vorgesehen gewesen. Die Entscheidung ist Teil der Politik der US-Regierung, kein Geld an Organisationen zu zahlen, die Abtreibungen durchführen oder unterstützen.

China und andere Nationen unterstützen die Rolle des UNFPA in der Verbreitung von Abtreibungen und Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle.

Lebensschützer werfen dem UNFPA vor, in die Bevölkerungspolitik Chinas involviert zu sein, bei der auch Zwangsabtreibungen durchgeführt wurden, um Chinas „Ein-Kind-Politik“ durchzusetzen. Der UNFPA streitet ab, direkt an Zwangsmaßnahmen mitzuwirken.

Bei der Sitzung stimmte der Vertreter der USA gegen die Fortsetzung von UN-Programmen in China, berichtet das Center for Family & Human Rights (C-Fam).

„China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Ein Land, das sein eigenes Raumfahrtprogramm finanzieren kann und Flugzeugträger baut, sollte seine eigene Entwicklung finanzieren können“, sagte der US-Delegierte. Jeder Dollar, der an China gehe, fehle in einem Land, das wirklich Unterstützung brauche, fügte er hinzu.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 9. September 2025 
 

China und Ein-Kind-Politik?

Es heißt doch schon länger, China habe diese Strategie aufgegeben, weil sie ein Irrweg war.


0
 
 girsberg74 9. September 2025 
 

In der Tat:

"'Ein Land, das sein eigenes Raumfahrtprogramm finanzieren kann und Flugzeugträger baut, sollte seine eigene Entwicklung finanzieren können ...'“

Wer hätte das einleuchtender begründen können?


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  2. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  5. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  6. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  7. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen
  8. ‚Keinen Cent mehr für Judenhass!’
  9. GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf
  10. Katholische Eltern gegen UN-Agenda 2030 auf dem Weltjugendtag






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  3. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  4. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  7. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  8. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  9. Vertrauenskrise in der Kirche
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  14. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  15. „Wir sollten für den Himmel leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz