
"Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!vor 2 Stunden in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Gouverneurin unterzeichnete ein umstrittenes Gesetz, die Mitarbeiter und Aktivisten von Demokraten feierten das Todes-Gesetz - Pro-Life Aktivistin Lila Rose: "Ein voll entwickeltes Kind wird ins Herz gestochen und zu Tode vergiftet. Es ist Mord"
Massachusetts (kath.net)
Massachusetts-Gouverneurin Maura Healey von den Demokraten hat gestern ein Gesetz für das Töten ungeborener Kinder bis zur Geburt unterschrieben. Auf X gab es für die Unterzeichnung und das Applaudieren und Grinsen von Mitarbeitern der Gouverneurin scharfe Reaktionen. So schrieb Riley Gaines, eine bekannte christliche Kolumnistin und Influencerin: „Ihre Lächeln sind so unheimlich, wenn du erkennst, worüber sie sich freuen.“ Und Joshua Charles, ehemaliger Redenschreiber im Weißen Haus und Buchautor, schreibt auf X: „Das Christentum hat die Kinderopfer von Heiden, Zauberern und Hexen unterbunden. Sobald diese Unterbindung nachlässt, kehrt das Böse mit voller Wucht zurück.“
Lila Rose, die medial bekannte Pro-Life-Aktivistin aus den USA, zeigt auf X in einem Video, was bei einer Tötung eines Kindes im Mutterleib im dritten Trimester der Schwangerschaft passiert: „Das sieht so aus, ein später Schwangerschaftsabbruch. Ein voll entwickeltes Kind wird ins Herz gestochen und zu Tode vergiftet. Es ist keine ‚Gesundheitsversorgung‘. Es ist nicht ‚befreiend‘. Es ist Mord.“ 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | girsberg74 vor 58 Minuten | | | | Das ist nicht mehr zu kommentieren ! |  4
| | | | | Marianus vor 2 Stunden | |  | Furchtbar!! Das ist ja so krank! Geisteskrank!
Mir fehlen die Worte.
Beten wir für all jene, die der Versuchung, sich durch Kindesmord persönlich zu "erleichtern", sich doch "nur" mit einer Todessünde belasten. Und dies in geistiger Einheit mit dem Bösen. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |