![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||||||||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||||||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzugvor 2 Stunden in Deutschland, 1 Lesermeinung Eine repräsentative Studie des Senats von Berlin zeigt, dass viele Schüler Druck spüren, bestimmte Verhaltensweisen zu zeigen und andere zu vermeiden. Berlin (kath.net/jg) 29 Prozent aller Schüler geben an, dass in ihrer Schule Druck ausgeübt wird, sich als Frau oder Mann in einer bestimmten Weise zu verhalten. 26 Prozent, also mehr als ein Viertel der Schüler, geben an, dass es Druck gibt, seine sexuelle Orientierung nicht zu zeigen. Elf Prozent spüren Druck, sich an religiöse Regeln anpassen zu müssen. Von den jüdischen Schülern gaben 34 Prozent an, wegen ihrer Religionszugehörigkeit bereits Gewalt erlebt zu haben. Aufgrund der geringen Anzahl an befragten Schülern ist dieser Wert allerdings nicht repräsentativ. 37 Prozent geben an, dass kein Druck ausgeübt wird, zehn Prozent haben keine Angaben gemacht. „Aufhalten lässt sich diese Entwicklung nur dann, wenn der Staat seine Regeln an den Schulen rigoros durchsetzt und wenn die irreguläre Einwanderung von nun an konsequent beschränkt wird“, schreibt Nathan Giwerzew dazu in der NZZ. Deutschland müsse sich auf die Integration der bereits im Land befindlichen Migranten konzentrieren. Dies sei schwierig genug. Wenn dies nicht gelinge, werde es zu dem Punkt kommen, an dem einzelne Schüler meinen, ihre Lebensweise anderen aufzwingen zu können. Dies sei an vielen Schulen in Berlin bereits Realität, warnt er. Man dürfe auch nicht vergessen, dass sich die Mehrheit der muslimischen Schüler in Deutschland an die Regeln halte. Es reiche aber eine dreist auftretende Minderheit, um eine Schule zu destabilisieren, wenn die Mehrheit der Mitschüler, Eltern und Lehren den Konflikt mit ihr scheue, schreibt Giwerzew. Wie hoch der Anteil muslimischer Schüler in Berlin ist, kann nicht genau angegeben werden, da Berlin die Religionszugehörigkeit seiner Schüler nicht erhebt. Im Schuljahr 2022/23 nahmen 6.178 Schülerinnen und Schüler am islamischen Unterricht teil. Das sind nur 1,6 Prozent der Schüler. Die Zahl ist laut Mediendienst Integration nicht repräsentativ für den Anteil der Muslime an den Schülern, da das Angebot an islamischem Religionsunterricht nicht flächendeckend ist, hauptsächlich an Grundschulen besteht und viele Kinder nicht teilnehmen. Auch der Anteil der muslimischen Bevölkerung ist nicht exakt zu quantifizieren, da in Deutschland keine Pflicht zur Angabe der Religionszugehörigkeit besteht.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() Lesermeinungen
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuSchule
Islam
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||||||||||
![]() | ||||||||||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||||||||||