Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  8. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  9. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  10. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  11. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  12. Zwei Formen - ein Ritus
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug

1. Juli 2026 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine repräsentative Studie des Senats von Berlin zeigt, dass viele Schüler Druck spüren, bestimmte Verhaltensweisen zu zeigen und andere zu vermeiden.


Berlin (kath.net/jg)
Eine repräsentative Studie des Senats von Berlin hat ergeben, dass 41 Prozent der islamischen Schüler der 9. Klasse den religiösen Regeln des Islam Vorrang vor den Regeln der Schule geben. 40 Prozent halten die Schulregeln für wichtiger, berichtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

29 Prozent aller Schüler geben an, dass in ihrer Schule Druck ausgeübt wird, sich als Frau oder Mann in einer bestimmten Weise zu verhalten. 26 Prozent, also mehr als ein Viertel der Schüler, geben an, dass es Druck gibt, seine sexuelle Orientierung nicht zu zeigen. Elf Prozent spüren Druck, sich an religiöse Regeln anpassen zu müssen. 


Von den jüdischen Schülern gaben 34 Prozent an, wegen ihrer Religionszugehörigkeit bereits Gewalt erlebt zu haben. Aufgrund der geringen Anzahl an befragten Schülern ist dieser Wert allerdings nicht repräsentativ.

37 Prozent geben an, dass kein Druck ausgeübt wird, zehn Prozent haben keine Angaben gemacht.

„Aufhalten lässt sich diese Entwicklung nur dann, wenn der Staat seine Regeln an den Schulen rigoros durchsetzt und wenn die irreguläre Einwanderung von nun an konsequent beschränkt wird“, schreibt Nathan Giwerzew dazu in der NZZ. Deutschland müsse sich auf die Integration der bereits im Land befindlichen Migranten konzentrieren. Dies sei schwierig genug. Wenn dies nicht gelinge, werde es zu dem Punkt kommen, an dem einzelne Schüler meinen, ihre Lebensweise anderen aufzwingen zu können. Dies sei an vielen Schulen in Berlin bereits Realität, warnt er.

Man dürfe auch nicht vergessen, dass sich die Mehrheit der muslimischen Schüler in Deutschland an die Regeln halte. Es reiche aber eine dreist auftretende Minderheit, um eine Schule zu destabilisieren, wenn die Mehrheit der Mitschüler, Eltern und Lehren den Konflikt mit ihr scheue, schreibt Giwerzew.

Wie hoch der Anteil muslimischer Schüler in Berlin ist, kann nicht genau angegeben werden, da Berlin die Religionszugehörigkeit seiner Schüler nicht erhebt. Im Schuljahr 2022/23 nahmen 6.178 Schülerinnen und Schüler am islamischen Unterricht teil. Das sind nur 1,6 Prozent der Schüler. Die Zahl ist laut Mediendienst Integration nicht repräsentativ für den Anteil der Muslime an den Schülern, da das Angebot an islamischem Religionsunterricht nicht flächendeckend ist, hauptsächlich an Grundschulen besteht und viele Kinder nicht teilnehmen. Auch der Anteil der muslimischen Bevölkerung ist nicht exakt zu quantifizieren, da in Deutschland keine Pflicht zur Angabe der Religionszugehörigkeit besteht.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 1. Juli 2026 
 

Und die übrigen 98,4% der Kinder erhalten sicher vielfach

ihren Religionsunterricht in (Hinterhof-) Moscheen. Prima. Läuft, so wie es so manche "Grünen" oder "Seenotretter" gerne sehen. Wie in Wien, wo bereits über 40% der Schulkinder Muslime sind. Und die Demographie ist gnadenlos. Vor allem dort, wo selbst Islamisten für's "Homeoffice" (Daesh-/IS-Videos ansehen, im Internet hetzen, Anschläge vorbereiten etc.) Sozialleistungen erhalten und jedes ihrer 8, 10 oder 12 Kinder viel Geld vom Staat einbringt.


0
 
 Lupivius 1. Juli 2026 
 

Der Senat Berlins und der Islam

Der Vormarsch des Islam in Deutschland rollt weiter und weitgehend ungehindert. Wer sich dagegen nur schon sachlich äußert, wird schnell gebrandmarkt und eventuell sogar wegen Volksverhetzung verfolgt. Mittlerweile hat sich in Berlin, und in anderen Städten der Republik, unter dem Schutz der FDGO eine unübersehbare Parallelgesellschaft von Muslimen gebildet die kontinuierlich und in steigendem Tempo weiter wächst. Dem gegenüber stehen wenige gläubige Christen, zahlreiche laue Christen und viele Götzenanbeter von Klima bis Buddha.


1
 
 dalex 1. Juli 2026 
 

Und 90%…

der katholischen Neuntklässler haben im Gegenzug vermutlich keine große Ahnung von ihrer Religion… Wäre ein katholischer Neuntklässler mit dem apologetischen Rüstzeug ausgestattet, sich der muslimisch/atheistischem Übermacht behaupten zu können?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Schule

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  3. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  4. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  5. Italien verbessert Kinderschutz
  6. Anmeldeformular für Volksschule mit sechs Möglichkeiten bei Angabe des Geschlechts
  7. Katholische Grundschule mit Unisex-Toiletten

Islam

  1. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  2. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  3. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  4. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  5. Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
  6. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  7. Pakistans Scharia-Gericht billigt Entführung, Vergewaltigung, Kinderehe einer 13-jährigen Christin






Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  4. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  7. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  8. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  9. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  10. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  11. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  12. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  13. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  14. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  15. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz