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Karoline Preisler: Islamismus ist die größte Gefahr für Deutschland

5. August 2026 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Die FDP-Politikerin Karoline Preisler warnt vor den Gefahren des Islamismus in Deutschland und übt Kritik an Politik, Verbänden und Kirchen


Berlin (kath.net)
Die Juristin und FDP-Politikerin Karoline Preisler warnt im Gespräch mit der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA eindringlich vor den Gefahren des Islamismus in Deutschland. Nach dem Terroranschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) am 25. Juli übt sie scharfe Kritik an Politik, Verbänden und den Kirchen.

Die Ideologie des Islamismus sei absolutistisch, verachte das freiheitliche Menschenbild und wolle die Gesellschaft unterwerfen sowie vernichten, betont Preisler. Mit Sorge blickt sie auf eine verhängnisvolle Allianz: In den letzten Jahren hätten sich Islamisten, die radikale Linke und antiisraelische Aktivisten zusammengetan. „Hass und Verachtung sowie Judenhass verbinden“, warnt die FDP-Politikerin.

Deutliche Vorbehalte äußert Preisler beim islamischen Religionsunterricht. Solange muslimische Verbände – wie etwa die Islamische Föderation Berlin – sich nicht zu unabhängigen, deutschen Religionsgemeinschaften entwickeln, dürfe man sie nicht als Partner aufwerten. Viele dieser Organisationen seien „Teil des Problems und nicht der Lösung“, da sie den Islamismus und den damit verbundenen Antisemitismus nicht einmal beim Namen nennen würden.


Scharf geht Preisler auch mit der Partei „Die Linke“ ins Gericht, die nach ihrer Auffassung den „letzten Rest Anstand verloren“ habe. Die Partei nenne den Islamismus nicht einmal ein Problem und verharmlose ideologische Gefahren systematically.
Forderung nach Konsequenzen für Gefährder

Aufgrund der jüngsten Anschläge – darunter das Attentat beim Berliner CSD, dem 16. islamistischen Attentat innerhalb von zehn Jahren – fordert die Politikwissenschaftlerin und Juristin ein konsequentes Durchgreifen des Rechtsstaates und eine  Evaluation der Präventionsarbeit sowie Gefahrenabwehr. Bekannte Gefährder müssen konsequent aus der Gemeinschaft genommen und – wo möglich – unverzüglich abgeschoben werden.

„Islamismus ist die größte Gefahr, der wir alle gerade gegenüberstehen. Das wurde meiner Erfahrung nach längst noch nicht erkannt und ernst genommen.“

Den beiden großen Kirchen attestiert Preisler zwar eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus, fordert jedoch, dass der Gefahr durch den Islamismus in Zukunft deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden müsse.

Preisler, die am 20. September auf Listenplatz 8 der FDP für das Berliner Abgeordnetenhaus kandidiert, wird auch zu Berichten über eine angebliche Verwechslung des CSD-Täters befragt. Den Vorwurf des Tagesspiegels, sie habe fälschlicherweise einen Unschuldigen als Täter bezichtigt, weist sie als unwahr zurück und verweist auf klarstellende Veröffentlichungen.

Geprägt durch ihre Kindheit in der DDR und als engagierte Stimme gegen Judenhass erlebt Preisler seit dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 eine deutliche Verrohung des Diskurses: Die Zunahme von Drohungen, Gewalt und sexualisierter Hetze im öffentlichen Raum mache das Ausmaß der islamistischen und extremen Bedrohung täglich sichtbar.


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Lesermeinungen

 H.v.KK 5. August 2026 
 

H.v.KK

Dabei wäre es so einfach:
"Ohne Islam - kein Islamismus"!


1
 
 sdamon 5. August 2026 
 

was auch deutsche Politiker wissen:

Solange der Vers 5 aus Sure 9, aus dem Koran nicht gestrichen wird, wird sich nichts ändern – sie folgen nur dem Koran.


1
 
 Versusdeum 5. August 2026 
 

Die Politik reagiert doch schon seit 2015

und hetzt gegen jeden (bzw. lässt von ihren Vorfeldorganisationen gegen jeden hetzen), der vor Islamismus und Islamisierung warnt. Und sie senkt die Zahl der Attentate und Gewalttaten u.a. dadurch, dass sie lange irreführend fahnden ließ ("dunkelhäutig" = schwarz, "südländisch" = dunkelhäutig = nordafrikanksch / arabisch) und jetzt gar nicht mehr öffentlich fahnden lässt. Oder indem sie die Täter massenhaft für verrückt erklären lässt.
Tja, liebe Linken bei CDU bis SED: Auf Dauer wird es entweder woke Ideologien oder Islam / Islamismus geben, denn beides ist inkompatibel. Oder Ihr macht wieder vernünftige Politik. Was, das will die AfD auch? Na, dann müsst Ihr natürlich mit Eurer verantwortungslosen Brandmauer so weizermachen, bis das Land am Ende ist.


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