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Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression

29. Juli 2026 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Die Kreuzzüge würden heute als einseitige Aggression Europas dargestellt, kritisiert der Historiker. Er warnt vor einer naiven Betrachtung des Islam.


Hollywood (kath.net/jg)
Die Kreuzzüge waren eine notwendige und, wie der Historiker Bernard Lewis gesagt hat, verspätete Antwort auf die ununterbrochene Aggression von muslimischer Seite. Das sagt der US-amerikanische Historiker und Autor Raymond Ibrahim im Interview mit Marissa Streit, Geschäftsführerin des konservativen Instituts PragerU.

Papst Urban II., der zum ersten Kreuzzug aufgerufen hat, habe genau davon gesprochen. Er habe davon gesprochen, dass die Christen im Osten getötet, die Frauen vergewaltigt würden. Das habe den ersten Kreuzzug provoziert. 

Heute würden die Kreuzzüge so dargestellt, als ob die Aggression von den Europäern ausgegangen sei, sagt Ibrahim, der ägyptische Wurzeln hat und ein koptischer Christ ist. 


Auch der Kolonialismus sei teilweise eine Antwort auf eine Aggression gewesen. Die muslimischen Piraten Nordafrikas hätten europäische und US-amerikanische Handelsschiffe im Mittelmeer überfallen und die Besatzungen als Geiseln genommen oder zu Sklaven gemacht. Präsident Thomas Jefferson habe eine Einsatzgruppe in Marsch gesetzt, um die Piraten zu bekämpfen. Der spätere Einmarsch Frankreichs in Algerien sei daher eine Reaktion auf diesen Dschihad gewesen. Diese Aspekte würden heute verschwiegen, sagt Ibrahim.

Der auf X veröffentlichte Ausschnitt ist Teil eines längeren Interviews, in dem Ibrahim über die Ausbreitung des Islam im Mittelalter und der Neuzeit, die Kreuzzüge, aber auch aktuelle Probleme wie islamische Angriffe auf Christen in Nigeria, die Muslimbruderschaft und Europas Migrationskrise spricht. Er warnt davor, dass der Westen den Islam zu naiv betrachtet.

 

 


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Lesermeinungen

 Paddel 31. Juli 2026 

Israel

am 07.10.2023 wurden über 1000 Israelis ermordert und Hunderte verschleppt.

Auch das wird eines Tages komplett verschwiegen werden.


0
 
 Wilolf 29. Juli 2026 
 

@Versusdeum: Was haben Sie gegen viele Kinder?

Nicht die Zuwanderer haben zu viele Kinder, sondern die Deutschen haben zu wenige Kinder!


1
 
 Versusdeum 29. Juli 2026 
 

Nicht nur "der Westen", auch die Kirche

ist buchstäblich tödlich naiv, was die ganz besonders in Deutschland (aber auch vielen anderen Ländern) aktiv von der Politik betriebene Islamisierung und Landnahme durch Zuwanderung und viele Kinder betrifft. Wer Augen hat, der sehe. Die Zeichen sind übergroß, obwohl man ständig auf allen Ebenen alles tut, um sie zu überpinseln (da die bittere Realität ja "den Falschen nützen" würde).


5
 
 Fatima 1713 29. Juli 2026 
 

Die Kreuzzüge waren notwendige Antwort auf ununterbrochene islamische Aggression

Gott sei Dank spricht sich das immer mehr herum.


6
 

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