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„Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“7. August 2026 in Deutschland, 27 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Wir erwarten von einem Bischof, dass er sich von einer solchen Veranstaltung, welche die Grenzen des Anstandes und der christlichen Moral weit überschreitet, öffentlich distanziert, statt sie schön zu reden.“ Gastbeitrag von Sylvia und Alfred Sobel
Berlin (kath.net) Das Berliner katholische Autorenehepaar hat sich nach den umstrittenen Äußerungen des Berliner Erzbischofs Heiner Koch nach dem Terrorattentat von Abdul B. mit einem Todesopfer und über 30 Verletzten mit einem Brief an den Erzbischof gewandt.
Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr Koch,
mit großer Verwunderung und noch größerem Unverständnis haben wir Ihr Statement zum Berliner CSD zur Kenntnis genommen. 
Für Sie ist der CSD "ein so frohes und bewegendes Fest." Über diese Aussagen sind wir schlicht schockiert, werden dort doch Perversionen, Schamlosigkeiten und geschmacklose Obzönitäten dargeboten, beispielsweise öffentlicher Geschlechtsverkehr oder provokatives Nacktsein.
Wir erwarten von einem Bischof, dass er sich von einer solchen Veranstaltung, welche die Grenzen des Anstandes und der christlichen Moral weit überschreitet, öffentlich distanziert, statt sie schön zu reden. Angebracht wäre ein Aufruf zur Sühne gewesen und außerdem ein klares Benennen zu Gefahren des Islamismus.
Auf der anderen Seite müssen ehrbare Gläubige, wenn sie sich ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren, zahlreiche Präventionsmaßnahmen erfüllen, als seien sie potentielle Sexualstraftäter. Das passt nicht zusammen.
Die woke Anbiederung der katholischen Kirche in Deutschland an den mitunter gottlosen Mainstream machen uns ein Verbleiben in dieser Kirche immer schwerer.
Mit weiterhin besorgten Grüßen und der Bitte um eine kurze Stellungnahme verbleiben
Sylvia und Alfred Sobel
E-mail: erzbischof@erzbistumberlin.de
Archivfoto Erzbischof Koch (c) Erzbistum Berlin
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Lesermeinungen| | Versusdeum 12. August 2026 | | | | @chorbisch Sie bemerken richtig, dass das eine mediale Hexenjagd war. Aber dadurch, dass alle aus Angst vor u.a. der aggressiven Homo-Lobby geschwiegen haben, konnte diese sogar noch stärker aus dem Skandal hervorgehen und haben die meisten Menschen das Offensichtliche nicht erkannt. Die Folge ist statt innerer Umkehr der völlige moralische Zusammenbruch der Zd"K"-/DBK-Kirche, die dank ihrer freiwilligen selbstentmannung in neuen kirchlichen Arbeitsrecht nicht einmal mehr bei ihren Mitarbeitern irgendwelches moralisches Handeln einfordern oder sanktionieren kann - und das in offenbar ausnahmslos allen Diözesen des Landes! |  1
| | | | | serafina 9. August 2026 | | | | BILD-News von heute „Unten-und-oben-ohne-Demo“
700 Nackte radeln 33 Kilometer durch Berlin
Für mich zum K*tzen
aber für EB Koch sicher wieder ein frohes und bewegendes Ereignis |  2
| | | | | chorbisch 9. August 2026 | | | | @ Versusdeum Zu dem Zeitpunkt, der Ihnen vermutlich vorschwebt, begriff die Öffentlichkeit gerade, dass es sich nicht nur um einige Einzefälle gehandelt hat, sondern der Mißbrauch innerhalb der Kinder über Jahre, oder Jahrzehnte systematisch vertuscht worden war.
Wäre die Kirche, ohne in ihren Reihen ohne Rücksicht auf sonstige Verdienste der Täter oder das Prestige der Kirche aufgeräumt zu haben, auf die Parole "Das Problem ist die Homosexualität" aufgersprungen, hätte das einen Aufschrei gegeben, dessen Folgen unabsehbar gewesen wären.
Einen Eindrtuck gaben ja die Reaktionen auf Papst Benedikts Bemerkung über die Rolle der 68er. Da heulten ja nicht nur getroffenen Hunde, sondern auch die, die meinten, die Kirche solle endlich vor ihrer eigenen Türe kehren.
Dazu gehört auch, zu prüfen, warum so viele Schwule und Pädophile den Priesterstand wählten und das von Seiten der Kirche "durchging".
Hier hat die Kirche noch einiges zu tun und sollte sich daher mit bestimmten Aussagen zurückhalten. |  2
| | | | | Versusdeum 8. August 2026 | | | | @Freude an Gott Der richtige Zeitpunkt wäre gewesen, als klar wurde, dass die Missbrauchsfälle in der Kirche weltweit zu über 80% homosexuelle Taten gegen Kinder und Jugendlichen waren (lt. eines Vatikanvertreters sogar über 90%!). Das fiel mir zuerst dadurch auf, dass es in der täglichen Berichterstattung auffälligerweise praktisch immer nur "Kinder"* hieß, sich diese aber, falls man doch einmal näheres erfuhr, praktisch immer als Buben entpuppten. Doch praktisch niemand wagte, diese Tatsache aus- oder gar anzusprechen, so dass heute vor manchen Kirchen sogar die Siegesfahne der Homo-Ideologie wehen - ausdrücklich unter Berufung auf den Missbrauchsskandal! (Immerhin haben die Buntstreifenfahnen als Warnhinweis auch eine positive Wirkung).
* Auffällige Analogie zu Gewalttaten, die meist der omnipräsente "Mann" bzw. die ebenso nebulöse "Gruppe" begehen, die beide meist 2014 noch nicht da waren. "Aber jetzt sind sie halt nun mal da" (A.M.). |  3
| | | | | SalvatoreMio 8. August 2026 | | | | CSD - diese Aufzüge sind für viele Mitmenschen ein großes Ärgernis und kein "bewegendes Fest" @Freude an Gott! Danke sehr für Ihre Worte. Es ist schön, dass wir da "eines Herzens und eines Sinnes sind" - wie Christus es sich wünscht. Letztlich aber ging es hier um den Christopher Street Day und um die Haltung mancher Kirchenhirten. Dazu bedarf es keiner weiteren Erläuterung!- Ich wünsche Ihnen einen gesegneten, gnadenreichen Sonntag! |  1
| | | | | SarahK 8. August 2026 | | | | @Freude an Gott, nicht die Volksmoral aber die Gebote Ich gucke mir den CSD nicht mehr an, nicht in den Nachrichten, nicht in Social Media, weil ich mich die Fetische von irgendwelchen Menschen, die ich nicht mal kenne, abstoßen und sogar abtörnen (sry ich bin verheiratet ich darf das sagen) wenn dort aber propagiert wird gegen das 6. Gebot zu verstoßen (oder eine andere Sünde zu begehen)hat SalvatoreMio Recht und das nennt man nicht Volksmoral sondern Glaube der katholischen Kirche. |  1
| | | | | Freude an Gott 8. August 2026 | | | | @Salvatore Mio Verehrter Salvatore,
ich schätze Ihren Eifer für Gott und da unterscheidet uns vermutlich nicht viel.
Christus ist aber in erster Linie für unsere Erlösung gestorben, um uns das ewige Leben zu ermöglichen. Wer das versteht, wird Ihn lieben, und dann kommt das mit der Moral ganz von allein.
Aber Christus ist wirklich nicht gestorben, um die Volksmoral zu heben. |  0
| | | | | sdamon 8. August 2026 | | | | @ SarahK „Wenn ich Sie auch an anderer Stelle für überspitzt halte…“
Sie halten meine Kommentare an anderer Stelle für überspitzt, weil Sie nur die verhunzte Liturgie der Kirche im Westen Europa kennen. Nach der Liturgiereform gab es 2 Trends:
1) Im Westen - das Erlaubte (Handkommunion, Mädchenministrantur, Kommunionhelferinnen) so schnell zu verwirklichen, als ob es befohlen worden wäre.
2) Im Osten (slawische Länder und, Länder, wo slawische Missionare missionierten) – das Altbewährte zu behalten, ohne das Erlaubte einzuführen, wenn es nicht zwingend notwendig sein sollte.
Die Früchte dieser Trend sind heute:
- Im Westen synodaler Ungehorsam gepaart mit schwuler CSD-Propaganda (auch in der Kirche!)
- Im Osten Ablehnung von „Amoris laetita“ und „Fiducia supplicans“ und korrekt gefeierter NOM.
-
Und was noch im Westen geschehen, damit wir auf den richtigen Weg zurückkehren? Noch mehr schwule Priester? Noch mehr synodaler Ungehorsam? Noch mehr CSD? |  2
| | | | | SarahK 8. August 2026 | | | | @sdamon Wenn ich Sie auch an anderer Stelle für überspitzt halte, mag ich Ihnen dies Glauben und hinzufügen „oder die es zum Priester schaffen verbieten einem jegliches Wort, weil sie die Wahrheit nicht ertragen und vergessen, dass Gott Ihnen alles in die Hände gelegt hat, deklarieren sich selbst zum Opfer und reines Herzen entschuldigen wird ihnen im Priesterseminars auch nicht beigebracht.“ letzteres finde ich extrem fraglich, weil das in der normalen Welt als Größe angesehen wird zu sagen „es tut mir leid, ich lag falsch.“ Und hier komme ich zum Bischof, irgendwie entschuldigen die sich immer für die falschen Sachen und bei diesem hier mag man gar nicht glauben, dass er aus Köln kommt. Hier hätte auch einfach gereicht wenn er die Tat verurteilt hätte. |  1
| | | | | Michmas 8. August 2026 | | | | Schamgefühl Diese aufgeklärte Gesellschaft hat das "Schamgefühl" längst begraben.Andere Kulturen müssen es erst wieder nach Deutschland bringen und ich denke das ist nur ein kleiner Teil dieses "Problems" |  5
| | | | | Stefan Fleischer 8. August 2026 | |  | @ SalvatoreMio Was man vielleicht wieder viel deutlicher sagen und erklären sollte ist, dass man nicht Priester wird, um den Menschen zu dienen, sondern um Gott zu dienen und so in seinem Auftrag und nach seinem Willen den Menschen zu dienen.Der Vergleich hinkt zwar. Aber ich pflege die Aufgabe des Priesters mit der Rolle des Kellners zu vergleichen. Dieser dient ebenfalls seinen Kunden. Diese aber sind auch nicht sein Herr. Er handelt als Diener des Wirtes. |  4
| | | | | sdamon 8. August 2026 | | | | @ SalvatoreMio „Was soll eigentlich aus der kath. Kirche in Deutschland werden? Woher soll Priesternachwuchs kommen? Wo wird wenigstens um Berufungen gebetet?“
Das Priesteramt ist ein Ziel der Selbstverwirklichung für junge Männer. Und deshalb scheitern sie, weil das auf die Dauer nicht funktionieren kann – dann werden sie depressiv, suchen sich eine Frau, oder werden schwul. Also, solange es die Kirchensteuer gibt, wird aus der katholischen Kirche Deutschlands eine rein karitative Institution, in der Glaube, Moral, Spiritualität und Anbetung Gottes keine, oder nur symbolische Rolle spielen werden. |  2
| | | | | SalvatoreMio 7. August 2026 | | | | Christus und die Volksmoral @Freude an Gott: Ihre letzte Aussage war der Gipfel: "Außerdem ist Christus nicht gestorben, um die Volksmoral zu heben". Es geht hier nicht um Volksmoral, sondern um Kirchenhirten, die in der Nachfolge der Apostel stehen und die Pflicht haben, das Gottesvolk an Anstand und Moral zu erinnern! Christus wollte noch viel mehr, als irgendeine "Volksmoral" heben. Er hat für die Sünden der Menschheit am Kreuz gelitten und ruft die Getauften zur Heiligkeit auf: "Seid heilig, wie euer Vater im Himmel heilig ist". Passt das etwa zum Berliner CSD, so dass Bischof Koch meint, eingreifen zu müssen mit: " Ein so frohes und bewegendes Fest, brutal zu zerstören ..." |  5
| | | | | sdamon 7. August 2026 | | | | @ Freude an Gott "...aber es ist nach einem Anschlag nicht der richtige Zeitpunkt, Grundsatzdiskussionen zu starten und Moral einzufordern."
und wer bestimmt den richtigen Zeitpunkt? Sie? |  4
| | | | | DavidH 7. August 2026 | | | | Antwortvorschlag Sehr geehrtes Ehepaar Sobel,
good riddance.
Ihr
Erzbischof Dr. Heiner Koch |  0
| | | | | Freude an Gott 7. August 2026 | | | | Das stimmt ja alles... ...aber es ist nach einem Anschlag nicht der richtige Zeitpunkt, Grundsatzdiskussionen zu starten und Moral einzufordern.
Klare Zustimmung für @dalex!
Außerdem ist Christus nicht gestorben, um die Volksmoral zu heben. |  0
| | | | | Berni 7. August 2026 | | | | @Michmas Hab natürlich zugestimmt - wobei man das „mit christlichem Charakter“ auch einfach mit „katholisch“ ersetzen könnte. Dann aber würde man ja bezweifeln, ob diese noch zur katholischen Kirche in Einheit mit dem Bischof von Rom gehören… |  1
| | | | | SalvatoreMio 7. August 2026 | | | | und übrigens ... Der gute Pfarrer Abel hatte den Mut, deutlich Position zu ziehen - im Grunde als Sprachrohr für die kath. Kirche in Deutschland. Unglücklicherweise hat er sich in einem Satz unglücklich ausgedrückt, und das war ein gefundenes Fressen! Jetzt ist Pfr. Abel der Buhmann und bekommt natürlich keinen Rückhalt, auch von seinem bischöflichen Hirten nicht. So laufen die Dinge heutzutage. Deshalb kann man nicht klug genug sein.
@sdamon hat in seinem Statement einen guten Teil der Misere aufgeführt. Und da frage ich mich: Was soll eigentlich aus der kath. Kirche in Deutschland werden? Woher soll Priesternachwuchs kommen? Wo wird wenigstens um Berufungen gebetet?
@Andel: Nein, es wäre mehr als dumm, auf die Gnaden der Sakramente zu verzichten. Doch wenn es so weitergeht wie jetzt, dann sind wir von den Gnaden der Sakramente schneller abgeschnitten, als wir uns vorstellen können. |  5
| | | | | Ollowain 7. August 2026 | | | | Tieftraurig Wie traurig ist es denn, das man einem Erzbischof nach seinem Statement, dass einen Katholiken nur fassungslos machen kann, so aufzeigen muss, dass er längst falsch abgebogen ist und bereits Kilometer in die falsche Richtung zurückgelegt hat. |  11
| | | | | serafina 7. August 2026 | | | | "ein so frohes und bewegendes Fest." Kennt Bischof Koch die Hl. Schrift nicht?
Dann sollte er mal Matthäus 5,29 lesen: "Wenn dich dein Auge zur Sünde verführt, dann reiß es heraus und wird es weg..." |  14
| | | | | sdamon 7. August 2026 | | | | die Schlagzeilen: - Bischof Helmut Dieser: „Homosexualität gottgewollt wie Schöpfung selbst“
- Bischof Franz-Josef Overbeck: „Katholische Kirche muss Blick auf Homosexualität verändern“
- Bischof Georg Bätzing: „Bischof Bätzing hält an Segensfeiern für Homosexuelle fest - trotz Kritik von Papst Leo“
- Kardinal Reinhard Marx: „Kardinal Marx erlaubt Segnung gleichgeschlechtlicher Paare!"
Gibt es noch ein Land auf dieser Welt, in dem die Kirche die Biblische Offenbarung und die Lehre der Kirche so sabotiert, wie Deutschland? |  15
| | | | | CusanusG 7. August 2026 | | | | Pfarrer Abel hat alles dazu gesagt Der Erzbischof ist eine bedauernswerte Persönlichkeit. Einst hatte er Greta als Prophetin bejubelt, jetzt den CSD als frohes Sommerfest.
Dass in dieser Woche wieder 30 Christen in Nigeria von Islamisten getötet wurden - ganz ohne frohes Fest. Aber das ist dem Erzbischof vermutlich nur zufällig entgangen.
Inzwischen ist aber auch Greta schon wegen üblen Antisemitismus-Tiraden zur persona non-grata geworden - sie wirkt gar nicht mehr prophetisch angehaucht. Dazu hört man aus dem erzbischöflichen Ordinariat nichts.
Beim Sommerfest "CSD" laufen indes immer noch die gleichen Steinzeit-Kommunisten mit Stalin-Faust und MLDP-Fahnen mit, wie in den 70ern auf Uni-Demos. Aber das hat der Erzbischof vermutlich damals wie heute nicht mitbekommmen.
Wie wird man in D eigentlich Erzbischof? |  16
| | | | | Andel 7. August 2026 | | | |
Herzlichen Dank an das Ehepaar Sobel! Sie sprechen mir aus der Seele. - Zum Verbleiben in unserer Kirche: Mit diesem Problem habe ich mich intensiv auseinandergesetzt und bin zu folgendem Schluss gekommen: Weil andere sündigen, muss ich nicht aus der Kirche austreten und damit auf die Gnaden, die mir durch die Sakramente geschenkt werden, verzichten. Geben wir nicht auf, bleiben wir mit Christus eng verbunden, Er hilft uns, solche Verhaltensweisen wie jetzt von Erzbischof Koch auszuhalten. Lassen Sie uns weiter beten! |  15
| | | | | Versusdeum 7. August 2026 | | | | Ja, wohin? Zu Pius? Und dem Islamismus hat die Politik ja seit 11 Jahren den roten Teppich aisgerollt und faktisch sogar gefördert. Wenn Rom wenigstens Alternativen zur Kirchensteuer(zeitgeistkirche) anbieten würde. |  5
| | | | | Jothekieker 7. August 2026 | | | | Ob er wohl antworten wird? Es wird im berliner Ordinariat sicherlich eine Fachabteilung geben, die sich im Namen des Erzbischofs für das Interesse des Ehepaars Sobel bedankt, ein paar Textbausteine zusammenfügt und das ganze dann als Antwortschreiben zurückschickt.
An eine Antwort des Erzbischofs glaube ich eher nicht. |  5
| | | | | Michmas 7. August 2026 | | | | Danke für diesen Brief wird aber nichts nützen.
Wir haben in Deutschland nur noch sehr wenige "Hirten" mit christlichem Charakter. |  18
| | | | | dalex 7. August 2026 | | | | Ich muss meinen Erzbischof in Schutz nehmen Es gab einen Anschlag, der durch nichts zu rechtfertigen ist. Ein Erzbischof der Hauptstadt muss sich dazu äußern. Es ist dann definitiv nicht die Zeit, dreckige Wäsche mit der LGBTQ+-Bewegung zu waschen, weil sie immer den Beigeschmack einer Legitimierung des Anschlags bekäme.
Tatsächlich ist die Äußerung "ein so frohes und bewegendes Fest" unglücklich naiv. Es ist halt doch kein rheinischer Karnevalsumzug, kein Schützenfest oder die Love Parade. Als ich Mitte der 90er das erste Mal ungeplant mit dem Berliner CSD in Berührung kam, dachte ich, ich käme vom Dorf. Nackte Sado-Maso Männer zogen sich peitschend an mir vorbei. Seither halte ich mich davon fern. Das sollte die Kirche auch tun. Si tacuisses ist manchmal angebrachter. |  4
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