SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Voll in die Falle getappt
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
| 
"Ein tragisches Unrecht"vor 7 Stunden in Weltkirche, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
US-Außenminister Rubio verurteilt Urteil gegen Katholiken Jimmy Lai in Hongkong
Hongkong (kath.net/gem/rn) Das drakonische Urteil gegen den katholischen Hongkonger Medienunternehmer und Demokratie-Aktivisten Jimmy Lai sorgt für internationale Empörung. US-Außenminister Marco Rubio nannte das Urteil von 20 Jahren Haft eine „ungerechte und tragische Schlussfolgerung“ eines Prozesses, der weltweit als Symbol für das Ende der Freiheit in der ehemaligen britischen Kronkolonie gilt. Jimmy Lai, der Gründer der inzwischen zwangsweise geschlossenen Zeitung Apple Daily, wurde vom Obersten Gerichtshof Hongkongs verurteilt. Für die US-Regierung ist dies ein klarer Beweis dafür, dass Peking bereit ist, jedes Maß an internationalem Recht zu ignorieren, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. In einem scharfen Statement wies Außenminister Rubio darauf hin, dass Peking mit diesem Vorgehen die Sino-British Joint Declaration von 1984 endgültig beerdigt habe. In diesem völkerrechtlich bindenden Vertrag hatte China zugesichert, die grundlegenden Freiheiten Hongkongs für mindestens 50 Jahre zu bewahren. „Es zeigt der Welt, dass Peking außergewöhnliche Anstrengungen unternimmt, um diejenigen mundtot zu machen, die sich für grundlegende Freiheiten in Hongkong einsetzen“, so Rubio.
Das Schicksal von Jimmy Lai ist gezeichnet von einer langen Leidenszeit. Der 78-Jährige Katholik befindet sich bereits seit über fünf Jahren in Gefangenschaft. Marco Rubio machte deutlich, dass der Fall Lai kein isoliertes Ereignis ist, sondern eine Warnung an alle Demokratien. Wenn ein Staat internationale Verpflichtungen so offen missachtet, stehe die Glaubwürdigkeit der gesamten internationalen Ordnung auf dem Spiel. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | heikostir vor 5 Stunden | | | |
Scharfe Kritik kommt auch aus europäischen Ländern.
Z.B. will Bundeskanzler Merz das Thema bei seiner China-Reise anzusprechen. Auch aus dem deutschen Außenministerium wurde Kritik laut. |  0
| | | | | girsberg74 vor 7 Stunden | | | | Den Folgerungen von Rubio ist nichts hinzuzufügen, doch wir sollten sie nicht vergessern und bei sich bietenden Gelegenheiten zur Sprache bringen, beginnend im Freudeskreis, zumal es bei uns Versuche gibt, die öffentliche Meinung zu gängeln. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuChina- Chinas Bevölkerung wird nächstes Jahr um 3,2 Millionen schrumpfen
- China schränkt Aktivitäten ausländischer Christen weiter ein
- Chinesischer Bischof wegen ‚illegaler‘ Messe verhaftet
- GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf
- China reagiert auf Grußtelegramm von Papst Franziskus
- China steuert auf Bevölkerungskrise zu
- Peking düpiert Vatikan mit Bischofsernennung
- Vatikan kritisiert unerlaubte Bischofsernennung in China
- Vatikan verlängert skandalöses China-Abkommen
- Papst: Austausch mit China sehr kompliziert
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben
|