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Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten

27. Februar 2026 in Aktuelles, 102 Lesermeinungen
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DBK unterstützt Beschluss des deutsch-synodalen Wegs, in Rom zu bitten um Erlaubnis, „dass auch in Eucharistiefeiern nicht nur Priester, sondern auch andere geistlich qualifizierte Männer und Frauen, die vom Bischof beauftragt sind, predigen dürfen“


Bonn-Vatikan (kath.net) Unter dem Stichwort „Verkündigung des Evangeliums“ erläuterte der neue DBK-Vorsitzende Bischof Heiner Wilmer (Hildesheim) gemäß Presseaussendung der DBK am Ende der DBK-Frühjahrsvollversammlung in Würzburg wörtlich: „Die Synodalversammlung 2023 hatte mit großer Mehrheit insgesamt und auch von uns Bischöfen im Handlungstext Verkündigung des Evangeliums durch beauftragte Getaufte und Gefirmte in Wort und Sakrament beschlossen, dass die deutschen Bischöfe beim Heiligen Stuhl eine Erlaubnis dafür beantragen, dass auch in Eucharistiefeiern nicht nur Priester, sondern auch andere geistlich qualifizierte Männer und Frauen, die vom Bischof beauftragt sind, predigen dürfen. Wir haben dies jetzt aufgenommen, ausführlich beraten und in dieser Vollversammlung das Ziel des Handlungstextes umgesetzt, indem eine Ordnung des Predigtdienstes beschlossen wurde, die dies ermöglichen soll. Für diese Ordnung wollen wir nun in Rom um Zustimmung bitten. Wir haben vereinbart, dass ich dies bei meinem nächsten Besuch in Rom mitnehmen und auch noch einmal vor Ort im Gespräch erläutern und dafür werben werde.“



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Lesermeinungen

 marlin 5. März 2026 
 

Gemeindereferentin oder Pastoralreferentin?

@ Versusdeum: "und nicht die Pastoralreferentin maximalstmöglich die Gläubigen."

habe ich Sie richtig verstanden: Sie glauben, dass eine Gemeindereferentin die Wandlungsworte nicht sprechen darf, aber eine Pastoralreferentin ja? Wie kommen Sie bloß darauf?


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 Versusdeum 5. März 2026 
 

@SalvatoreMio

Ein Verwandter behauptete vor vielen Jahren steif und fest, die Gemeinereferentin mache bei einem Werktagsgottesdienst immer genau das selbe wie der Pfarrer, spreche auch die Wandlungsworte. Ich hoffe sehr, dass er sich getäuscht hatte und nicht die Pastoralreferentin maximalstmöglich die Gläubigen.


0
 
 Versusdeum 5. März 2026 
 

@USCA_Ecclesiam

Nun ja, strenggenommen gibt es schon eine "Schwulensegnung", denn jeder Gläubige darf um den priesterlichen Segen bitten oder ihn z.B. am Ende einer Hl. Messe oder etwa nach einem Vortrag empfangen. Natürlich meinen Sie jede Handlung, die auch nur suggeriert, dass dass da gerade eine homosexuelle Beziehung "gesegnet" worden wäre bzw. überhaupt gesegnet werden könnte.


0
 
 USCA_Ecclesiam 3. März 2026 

Ihr Heuchler!

Ihr fragt „in Rom um Erlaubnis“, dabei ist es Euch doch völlig egal, was dabei rauskommt: ihr macht doch sowieso Euer Ding (Synodaler Irrweg, Schwulensegnung…) und praktiziert die Laienpredigt doch sowieso längst schon im Ungehorsam (s. Bistum Rottenburg-Stuttgart)


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 SalvatoreMio 2. März 2026 
 

Schon wieder Frauen?

@marlin,es geht nicht um Männer oder um Frauen, sondern um die feststehenden Elemente der Eucharistiefeier, die dem Priester zustehen, der ja in persona Christi zelebriert. - Ansonsten stimmt es "hierzulande" leider, dass überwiegend Frauen bereit sind, sich einzubringen.


2
 
 marlin 2. März 2026 
 

"Man könnte fast wahnsinnig werden" - ja, wo soll das noch enden!

@ SalvatoreMio
Wen wundert es? – bei jeder Gelegenheit, versprechen die deutschen Bischöfe den Zuhörern, sich für die Rolle der Frau in der Kirche einzusetzen (ohne zu sagen, dass sie keine Priesterinnen werden können, weil die Entscheidung des Papstes JP2 im „Ordinatio sacerdotalis“ dogmatisch und endgültig ist). Die Frauen nehmen die Bischöfe beim Wort und fragen bei jeder Gelegenheit, wann sie Priesterinnen werden dürfen? Darauf antworten die deutschen Bischöfe den Frauen, dass sie sich für die Rolle der Frau in der Kirche einsetzen und der Eiertanz beginnt von vorne. So läuft das, nachdem das Buch „Eunuchen für das Himmelreich“ 1988 erschienen ist und wird sich erst ändern, wenn der neue DBK Vorsitzende ein Mann mit … Weisheitszähnen sein wird.


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 marlin 2. März 2026 
 

schon wieder?

@ SalvatoreMio: „2. Fastensonntag: Die Gemeindereferentin: eine lange Einleitung zur hl. Messe …“

Schon wieder eine Frau?
Gibt es denn keine Männer bei Ihnen? ;-)


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 SalvatoreMio 2. März 2026 
 

"Man könnte fast wahnsinnig werden" - ja, wo soll das noch enden!

@Versusdeum: Hier im Norden: in einer Wallfahrtskirche hatte ich eine Messintention erbeten. Der ausländische Priester begeistert durch seine Offenheit. 2. Fastensonntag: Die Gemeindereferentin: eine lange Einleitung zur hl. Messe. Nach dem Evangelium: ein Herr hält eine endlose Predigt. Nichts von allem hatte mit dem wichtigen Evangelium zu tun. Jesus kam nicht vor. Aber frenetischer Applaus von der Gemeinde. Die Fürbitten: Einleitung u. Schlussgebet durch die Lektorin. Abschluss des Hochgebetes: "Durch ihn und mit ihm und in ihm": die Gemeinde betet mit. Vater Unser: Der Embolismus "Erlöse uns Herr, bewahre uns vor Verwirrung .." fiel natürlich aus. Am Ende der Messe: Gemeindereferentin und "Prediger" wieder am Ambo. Sie bedankte sich überschwänglich und überreichte ihm einen Umschlag. Wieder schallender Applaus. - Die Gemeindeglieder wissen nicht, was nicht sein darf und warum. Sie sind begeistert, wenn es "nett und locker" zugeht. Kinder sieht man dennoch keine!


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 marlin 2. März 2026 
 

der Schein und die Wirklichkeit der Kirche

@ SarahK: „Und wenn wir in die Welt gerade gucken wissen wir nichts ist mehr so wie es scheint.“

Woher wollen Sie wissen, dass das, was Sie mit Ihren Augen sehen, nicht die Wirklichkeit ist, wenn Sie die Wirklichkeit nicht kennen?
Und wenn Sie die Wirklichkeit kennen, dann erweisen Sie uns die Ehre und sagen uns, wie es wirklich ist!


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 Versusdeum 1. März 2026 
 

Frage an die Nuntiatur und an den Vatikan:

Welche Alternativen zur Kirchensteuer plant man mindestens denjenen Gläubigen anbieten, deren Diözesen die Beschlüsse des "Synodalen Weges" im wahrsten Sinne des Wortes "gnadenlos" umsetzen, endgültig zu Sekten werden und die ihnen anvertrauten Gläubigen verraten?


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 SarahK 1. März 2026 
 

Beten und fasten

Heute Morgen in der Heiligen Messe ich stand schon zur Kommunion an wurde mir plötzlich eine andere Perspektive auf etwas bewusst und ich fühlte ich sollte erst Beichten und dann kommunizieren gehen. Also ging ich nicht kommunizieren und ich denke das ist es was wir tun können und sollten, vor unserer eigenen Tür kehren. Wenn wir alle so überzeugend glauben, dann wird alles andere obsolete. Lasst uns nicht verzweifeln sondern Vertrauen. Und wenn wir in die Welt gerade gucken wissen wir nichts ist mehr so wie es scheint und nur Gott kennt die Wahrheit und das “Was” ist nicht so wichtig wie das “Warum” im Kleinen, wie im Großen. Fangen wir bei uns an. Gott segne euch! ?♥️


2
 
 Versusdeum 1. März 2026 
 

@marlin

Heute in einer "brav katholischen" Pfarrei: Alle Fürbitten bis auf eine waren mehr oder weniger politisch und sogar mit einer "Nichtsternchen-Gendersprechform" wurde man beglückt. Ich habe die "Negativlotterie" im Novus Ordo so etwas von satt! Kenne nur noch eine einzige Sonntagsmesse im NOM, bei der man sich völlig ohne Befürchtungen voll und ganz dem allerheiligsten Geschehen am Altar widmen kann (Hochamt St. Peter München)! Aber was bleibt sonst? Petrus darf nur dort zelebrieren, wo man es ihnen gnädigerweise erlaubt (TC, dem "Gefängniswärter der Tradition" sei Dank) und in viel zu kleinen Kirchen. Und Pius hat Bischofsweihen angekündigt, was früher zu einem Schisma (?) führen könnte, als der häretisch-schismatische Abrund, auf den die deutschen Bischöfe gerade mit zig Millionen Gläubigen im Schlepptau mit Vollgas zurasen. Man könnte fast wahnsinnig werden!
Herr erbarme Dich! Christus erbarme Dich! Herr erbarme Dich!


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 Versusdeum 1. März 2026 
 

@modernchrist

Ihr "12-Semester"-Text bringt es auf den Punkt: Die deutschen Bischöfe setzen unter ihrem neuen Sprecher als allererstes das Signal, dass sie das Priestertum de facto abschaffen wollen (OK, vorerst braucht man ihn noch "für's Wandeln").
Dass die Bischöfe als direkte Nachfolger der Apostel sich gerade erst zu einer Minderheit in einem pseudokatholischen und zu 2/3 vom Zd"K" dominierten Sektenparlament gemacht haben (das nicht einmal demokratisch legitimiert ist), passt dazu ins katastrophale Bild. Die Frage ist nur: Welche Diözesanbischöfe sind "nur" Getriebene und welche sind die Wölfe im Schafspelz, vor denen uns der Herr gewarnt hat? Wann handelt Rom endlich? Und falls Rom etwas oder jemanden sanktionieren wird, wird das in der de facto längst zu einer neuen protestantischen Konfession gewordenen Teilkirche in Germanistan überhaupt noch zur Kenntnis genommen?


1
 
 marlin 1. März 2026 
 

In Deutschland

feiern die Piester die hl. Messe (NOM) nicht so, wie sie gefeiert werden soll und Katholiken, die die hl. Messe so (mit)feiern möchten, wie sie gefeiert werden soll (ohne Laienpredigt, mit großem Credo, mit den Wandlungsworten „für viele“, ohne Kommunionhelfer/innen und ohne das ganze Kasperletheater), wird das nicht möglich gemacht.

Woran erinnert mich das? An die Aussage Jesu: Mt 23,13

www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt23.html#13


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 marlin 1. März 2026 
 

Wenn wir so weitermachen...

@ SalvatoreMio: „Aber Christus lässt uns nicht im Stich, auch wenn wir ein finsteres Tal durchleben müssen.“

Das kann schneller kommen, als sie glauben.
Mt 7,21-23: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!“

Es reicht nicht Gott anzubeten, man muss auch Ihm und Seinem Gesetz folgen! Wenn der Papst die Vollmachten für die Leitung der Kirche von Christus erhalten hat, dann haben wir keine andere Wahl, als dem zu folgen, was der Vatikan beschlossen und der Papst promulgiert hat (außer es ist Häresie)!


1
 
 marlin 1. März 2026 
 

Notfälle/Ausnahmen ?

@ modernchrist: „Natürlich kann es einzelne Ausnahmen bei Krankheit usw. geben.“

Die „Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien“ sieht solche Notfälle nicht vor!
Wenn der Priester krank ist, dann kann er auch keine hl. Messe feiern und wenn er nur heiser ist, kann er s.g. Stille Messe (Missa lecta) feiern – auch dann erfüllen die Katholiken ihre Sonntagspflicht!
Wieso wird in D alles zu einem Notfall/Ausnahme erklärt? - Um es dann doch durchzusetzen/zelebrieren/veranstalten/machen und im Nachhinein zu behaupten, dass es ein Notfall/Ausnahme war. Billiger geht’s wohl nicht.


2
 
 SalvatoreMio 1. März 2026 
 

Begehrlichkeiten ..

@modernchrist: Ihre Andeutungen verwirklichen sich bereits, z. B. Taufen durch Laien, wenngleich keine Notsituationen vorliegen. Jetzt greift man auch zur Assistenz bei Trauungen, und sogar Krankensalbungen werden schon mehr oder weniger heimlich simuliert! - Wozu braucht es also noch Priester? Um "Wandlungsworte zu murmeln"? Allmählich fragt man sich schon, ob und warum Priesterberufungen ausbleiben. Ist es von manchen gewollt oder erscheint es sinnlos hierzulande in die Nachfolge der Apostel einzutreten? - Eins ist klar: wir driften ab, wie eine Eisscholle, die sich im Polarmeer auflöst. Das Resultat: "Katholische Kirche? Was für ein Verein war das denn?" Wenn wir so weitermachen, wird diese Frage Wirklichkeit! - Aber Christus lässt uns nicht im Stich, auch wenn wir ein finsteres Tal durchleben müssen.


2
 
 Versusdeum 28. Februar 2026 
 

@Couperin

"Ungültig predigen" kann man nicht, nur z.B. ungültig / unwirksam weihen. Natürlich kann ein Priester auch Vorlagen zur Anregung oder als Grundgerüst verwenden, die er aber hoffentlich möglichst nicht einfach 1:1 abliest (außer, bei ihm selbst käme kaum etwas vernünftiges / katholisches dabei heraus, dann bitte gute Quellen ablesen). Wenn die Leute sich nach jeder Predigt fragen, wo der Priester das heute wohl wieder gefunden hat und ob er das vorher überlhaupt gelesen hatte, läuft definitiv etwas falsch.


1
 
 Versusdeum 28. Februar 2026 
 

Gehört die Predigt zu den dem Priester vorbehaltenen

Teilen der Liturgie oder gehört sie zu den Teilen, bei denen auch Laien bei der Hl. Messe Dienste übernehmen können (wie etwa Lektoren oder Ministranten)? Da ersteres der Fall ist, spielt es keine Rolle, ob jemand eine besondere Redebegabung hat hat oder nicht (ist diese ein echtes Charisma und nicht nur Rhetorik oder gar Demagogie, kann man sie ja gerne an anderer Stelle anbringen). Falls Rom nachgibt, schafft man hier salamitaktisch einen Präzedenzfall und schon bei der nächsten oder spätestens übernächsten Anfrage wird das "Frauenpriestertum" eingefordert werden, bei dem es aber schlicht und einfach keinen Kompromiss geben kann. Denn entweder findet eine Weihe statt oder sie ist nur eine Simulation. Und als Konsequenz daraus findet später entweder eine Hl. Messe mit Wandlung in der Hl. Messe statt oder beides wird nur vorgetäuscht, was ein schwerer Betrug an und eine schwere Täuschung der Gläubigen wäre. Und wer das duldet oder gar fördert, stellt sich klar gegen Gott!


3
 
 modernchrist 28. Februar 2026 
 

2023 kam aus Rom die Antwort mit Verweis auf die Instruktion

von 2004, dass die Homilie der Geweihte halten muss. Natürlich kann es einzelne Ausnahmen bei Krankheit usw. geben. Dennoch ist die Tätigkeit in der Eucharistiefeier als in persona Christi capitis nicht in mehrere Funktionen auseinander-zureissen.
Es ist schon manchmal strange, wenn genügend erwachsene Leute in liturgischem Gewand oben stehen und dennoch jemand aus den Laienreihen wieder zum Altar eilt, um Christus aus dem Tabernakel zu holen und auszuteilen! Oft denkt man, wie kann jemand andächtig mitfeiern, wenn er dauernd aufpassen muss, wann er wieder raus aus der Bank muss: Lesung, Fürbitten, Kommunionausteilen! Eine Aktion nach der anderen.
Hoffentlich bleibt Rom bei der bisherigen Praxis und schiebt auch den noch weitergehenden Begehrlichkeiten (Trauassistenz, Taufe durch Laien usw.)
endlich einen klaren Riegel vor. Manche Wortgottesfeiern sind jetzt schon so, dass Unerfahrene danach erzählen, "die Pfarrerin hat das aber ganz gut gemacht". Sie erkennen keinen Unterschied mehr.


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 SalvatoreMio 28. Februar 2026 
 

Christus lieben - in guten wie in schlechten Zeiten!

@Freude an der Kirche: Ihre Worte erinnern mich an Treue! Es ist rührend zu sehen, bei meinen Besuchen im Seniorenheim, wie manchmal Ehepaare aufgrund von mangelnder Gesundheit im Alter getrennt werden: einer bleibt zuhause, der andere ist im Heim. Dabei sehe ich vor mir einen Senior, der tagtäglich seine demente Ehefrau aufsucht und sich für sie Zeit nimmt. So sind wir alle aufgerufen, die Treue zu leben: Treue zu Christus und Treue zum Nächsten. - Ihnen weiterhin viel Kraft auf ihrem Weg!


3
 
 Herbstlicht 28. Februar 2026 
 

die Zukunft der katholischen Kirche ........?

Ich habe die Vermutung, dass es Bischof Heiner Wilmer und bestimmten Teilen der katholischen Hierarchie einzig um Anderes geht, nämlich die Umgestaltung der bisherigen kathoischen Kirche.

Erst Kommunionausteilung, jetzt das Halten der Predigt.

Die -ahre Kirche Jesu - in fünfzig oder hundert Jahren?
-ird sie noch einigermaßen zu erkennen sein?

Der dreifaltige Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist sind es, die das Bild und den Geist der katholischen Kirche bestimmen und nicht die Neuerungssucht einiger progressiv gestimmter Entscheider.


3
 
 MarinaH 28. Februar 2026 
 

@goll

Ja, Diakone dürfen ebenfalls predigen.


1
 
 goll 28. Februar 2026 
 

Grenzfälle

Vor vielen Jahren gab es im Bonner Münster im Sommer eine Predigtreihe 'Professoren predigen'. Das waren dann Professoren der katholisch-theologischen Fakultät, die damals noch die Priesterausbildung im Erzbistum Köln innehatte. Sollen also Professoren, die zukünftige Priester in Theologie ausbilden dürfen, nicht predigen dürfen? (In der Realität war das Problem natürlich kleiner, weil viele der Professoren auch die Priesterweihe hatten.)

In unserer Kirche predigt ab und an auch mal der Diakon, und das nicht schlecht. Dürfen Diakone dies? Die Homiletik gehört dort ja auch mit zur Ausbildung.


3
 
 Versusdeum 28. Februar 2026 
 

@Freude an der Kirche

Und wenn (fast) alle guten Priester eine Diözese verlassen haben, was sollen dann die Gläubigen tun? "Einfach mal" hinterherziehen und dazu vielleicht z.B. ihr Elternhaus verkaufen oder die Kinder kurz vor einem Abschluss aus der Schule reißen? Ich kann verstehen, dass man irgendwann nicht mehr kann (all die Ärgernisse und Missbräuche im Novus Ordo halte ich kaum noch aus), aber wohin sollen sich die Schafe wenden, wenn die guten Hirten sie mit Mietlingen und Wölfen alleinlassen?


2
 
 SalvatoreMio 28. Februar 2026 
 

Welche Predigtquellen sind erlaubt?

@Psalm1: immer schon hatte der Priester die Möglichkeit, zum Predigen Hilfsmittel z. B. Hefte wie "Gottes Wort im Kirchenjahr" oder "Prediger und Katechet". (Mir schien mal, dass das Niveau enormnachgelassen hat). Es spielt keine Rolle, wer die Predigten verfasst hat, sie müssen nur mit der Kirchenlehre übereinstimmen und sie sollten vom Priester glaubhaft übermittelt werden, authentisch klingen.


4
 
 Freude an der Kirche 28. Februar 2026 
 

Krankmelden - Diözese verlassen

Liebe der Kirche treue Priester!
Wenn Ihnen/Euch im Zelebrationsplan ein Laie zum Predigen während der hl. Messe eingetragen wird, bitte nicht zelebrieren. Was bleibt? Die Bitte beim leitenden Pfarrer, solche Messen nicht zelebrieren zu müssen! Krankmeldung für solche Fälle, verfrühte Pension, letztlich das Verlassen unserer Heimat (wenn Sie/Ihr noch zu jung sind/seid, um in Pension zu gehen)! Was bleibt für Pensionäre? Das Zelebrieren bei guten Katholiken zuhause, … Die „Amtskirche“ in Deutschland plant letztlich ohne geweihte Priester!


3
 
 MarinaH 28. Februar 2026 
 

Predigt von Priestern

Ich stimme hier allen zu, die gegen Predigen von Laien, Mann oder Frau sind. Auch wenn sie sicherlich sehr gut und geistlich wertvoll predigen könnten. Die Gefahr des Missbrauchs, seinen eigenen Senf und Ideologie loswerden zu wollen, ist groß.

Was aber nicht heißt, dass alle Priester geisterfüllt predigen. Auch hier nehme ich meistens leider nicht viel mit. Ich kenne einen Priester der rhethorisch völlig unempatisch ist, die meisten lesen nur ab. Auch nutzen manche Priester die Gelegenheit ihre politische Privatmeinung zu "lehren" , gegen diese oder jene Partei oder jenen speziellen Politiker, diese oder jene "Gesundheitsvorsorge". Das geht mir echt auf die Nerven.

Da sind mir Vorträge oder Katechesen von Dr. Johannes Hartl, oder von Prof. Nina Heereman (beides Laien) spirituell erheblich wertvoller.


3
 
 SalvatoreMio 28. Februar 2026 
 

"Nur Frauen"?

@Marlin: Das Problem war, dass der Zelebrant, der in persona Christi dem hl. Geschehen vorsteht, auf jeden Fall den Leib des Herrn austeilen muss (außer dass die Gesundheit es nicht zulässt). Das eben tat er nicht. - Die Frage "Mann oder Frau" war hier nicht relevant.


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 marlin 28. Februar 2026 
 

@ Psalm 1

was war dann die Predigt von Margot Käßmann im katholischen Liebfrauendom, in der sie Gott für die Antibabypille dankte?
Vom Erzbischof Reinhard Marx erlaubt und gültig? Unerlaubt und ungültig? Oder einfach nur von den beiden inszenierter Laientheater?


4
 
 marlin 28. Februar 2026 
 

@ SalvatoreMio

„In meiner Gemeinde ist es schon vor 2-3 Jahren vorgekommen, dass der Priester (er war vital und putzmunter!) die Wandlung noch vollzog, dann aber nahm er Platz, und Frauen teilten die hl. Kommunion aus.“

Wieso nur Frauen?
Hat der Gemeindepfarrer das so angeordnet, um nicht der Frauenfeindlichkeit und Diskriminierung bezichtigt zu werden?
Gibt es in Ihrer Gemeinde keine Männer, die das übernehmen könnten/möchten?
Oder dürfen die Männer nicht mal mitreden?


2
 
 Stefan Fleischer 28. Februar 2026 

Was man immer bedenken müsste:

Tolerierter Ungehoram wird schnell zum Gewohnheisrecht.


5
 
 JP2B16 28. Februar 2026 
 

"Oh, ihr deutschen Spitzbuben! Wartet! Es soll euch nicht gelingen!

Vor ein paar Tagen noch bekam Bischof Wilmer hier erstaunlich viele Vorschusslorbeeren, selbst von der rechtgläubigen Initiative "NeuerAnfang" um Bernhard Meuser. Wenn ich mir allein die hier auf kath.net in den vergangen Jahren erschienenen Beiträge zu und um Bischof Wilmer betrachte, ist diese Ankündigung jetzt mitnichten erstaunlich, ja nur konsequent. Ich erwarte ein unmissverständliches Nein aus Rom, da man dort weiss, damit die Büchse der Pandora zu öffnen. Denn dann würden weitere "deutsche" Bittgesuche schnell folgen, Rom quasi dahin zu treiben, wo man mit der selbsterhöhten deutschen Kirche hin will. "Oh, ihr deutschen Spitzbuben! Wartet! Es soll euch nicht gelingen! (Anna Katharina Emmerick)


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 Sextus 27. Februar 2026 
 

... auf dem Weg zu einem "Kuschelgott mit schlechtem Geschmack"

Bereiten wir uns auf eine Predigtkultur vor, die vor 25 Jahren in meist von Frauen geführten evangelischen Kirchen vorherrschte und die der ev. Theologe Friedrich Wilhelm Graf am 33. Evangelischen Kirchentag als "Verkindlichung und moralisierende Pathosbothschaften, bzw. als geschmacklose oder Plattenverkündigung" beschrieb, deren Endprodukt für die Gemeinde ein "Kuschelgott mit schlechtem Geschmack" gewesen war.
Damit ist nicht gesagt, dass weibliche und männliche Laienprediger in katholischen Kirchen heute und morgen nicht Dasselbe zustande bringen könnten.


2
 
 Smaragdos 27. Februar 2026 
 

Klerikalisierung der Laien

Queenbix hat es erfasst: es ist ein Angriff auf das Priestertum. Durch Klerikalisierung der Laien und gleichzeitige Entklerikalisierung der Priester. Dabei ist die Laienpredigt ausdrücklich durch das Kirchenrecht verboten.

Da ist sie schon, die erste grosse Enttäuschung von Bischof Wilmer: er will diesen Ungehorsam nun auch offiziell in Rom beantragen.

Die Diözese Basel ist in der Hinsicht tatsächlich ein Schandfleck. Sehr erstaunlich, dass der Vatikan noch nie eingegriffen hat.


5
 
 Sol 27. Februar 2026 
 

Begründung?


1
 
 naiverkatholik 27. Februar 2026 
 

Hallo ROM, NEIN!

Nächste Stufe ist längst erreicht. Messe fällt am Sonntagmorgen aus, ausdrücklich damit Laien viel Platz für ihre Worte haben. Ein Priester sitzt in der Bank.
Zwar ist die Teilnehmerschaft dieses vielbesuchten Forums nicht repräsentativ. Aber 97% sind hier gegen Laienpredigt. Vermutlich framen des ZDK + Bischofskonferenz, dass die Gläubigen die Laienpredigt größtenteils gerne wünschen.
Hallo Rom, NEIN. Ausnahmen reichen.


5
 
 Versusdeum 27. Februar 2026 
 

Ist das jetzt nun ernsthaft das wichtigste Anliegen für Bischof Wilmers

in den nächsten Jahren oder hat er auch noch andere Dinge, die ihm wichtig sind? Beispielsweise das Verhindern einer erneuten Kirchenspaltung in Deutschland, indem man die teils unverschämten, dreisten und akatholischen Texte und ebensolchen ultimativen Forderungen an die Kirche und an Gott selbst (Weihefrage!) revidiert?
Das Narrenschiff fährt offenbar weiter ungebremst auf die Klippen zu.


3
 
 Vox coelestis 27. Februar 2026 
 

Den Menschen gefallen

Wenn Laien predigen, versucht doch sicherlich jeder, wenn er denn schon einmal predigen darf, möglichst gut anzukommen, möglichst nicht anzuecken, womöglich aber auch seine eigene Ideologie mit hinein zu weben.
Genau auf solche Art und Weise entzieht man dann aber dem Heiligen Geist quasi "das Wort". Denn er will nur Verkündigung der ganzen Wahrheit, sei es gelegen oder ungelegen, bequem oder unbequem.
Ich sehe darin durchaus eine Gefahr der weiteren Verwässerung in der Auslegung des Wortes Gottes.


3
 
 Psalm1 27. Februar 2026 
 

@Couperin

"Darf ein Priester eine Predigt verwenden, die ein Laie oder gar eine Laiin (z. B. in einer homiletischen Zeitschrift) verfasst hat - oder predigt der Priester dann ungültig?"

Es gibt unerlaubte Predigten (z.B. Laienpredigt), aber keine "gültigen" bzw. "ungültigen" Predigten.

Ein Priester kann durchaus (größere) Teile eines Textes übernehmen, der von einem Laien stammt. Das sollte allerdings gut durchdacht sein und nicht zum Regelfall werden. Letztlich muss er als Priester die Predigt verantworten.


2
 
 modernchrist 27. Februar 2026 
 

Wozu noch Priester werden?

Wozu 12 Semester anspruchsvoll studieren, Philosophie und Theologie, Pastoralpraktikum usw., Diakonenweihe und Priesterweihe mit Gehorsams- und Zölibatsversprechen, wenn man hinterher den Tabernakel vollwandeln darf, damit die Laien/fast stets Frauen das Allerheiligste mit lackierten Nägeln und mehrfach beringten Händen austeilen (in irgendeinem Gewand, obwohl die Pastille in liturgischen Gewand oben sitzt und vorher gepredigt hat).
Dafür soll ein Mann auf Familie und Kinder verzichten? Wann gibt es denn noch eine Beichte zu hören? Taufgespräche, Traugespräche, Beerdigungsgespräche: alles durch Laien! Der Nichtkirchgänger kommt überhaupt nie mehr mit einem Priester in Kontakt! Ich bin überzeugt, dass all das eine heimliche Strategie zur langfristigen Beseitigung des Priesters ist. Die "Persona Christi" soll möglichst obsolet werden.


4
 
 marlin 27. Februar 2026 
 

@ Wilolf

„So wichtig ist die Predigt aber auch wieder nicht.“

noch ein Grund mehr, um Laienpredigt nicht zuzulassen. Warum sollte man dann überhaupt wollen, dass Laien predigen dürfen?


„Der Höhepunkt der Hl. Messe ist immer noch die Wandlung und nicht die Predigt.“

dann aber richtig bitte! – mit „für viele“ und nicht mit „für alle“!


4
 
 Tante Ottilie 27. Februar 2026 
 

Bin ähnlicher Meinung wie Gandalf

Auf jeden Fall muss die Laienpredigt und die betr. Person vorher bekannt gegeben werden, damit man sich entscheiden kann, ob man teilnimmt oder lieber ausweicht.

Bei Wortgottesfeiern in unserer Gemeinde ist das idR bislang meistens gegeben.

Ist ein ausgebildeter Priester Zelebrant, sollte dieser an sich predigen und Lesungenund Evangelium homiletisch auslegen.

Alles andere ist "Betrug" an den Kirchbesuchern.


4
 
 SalvatoreMio 27. Februar 2026 
 

Letztlich ist es ein Angriff aufs Priestertum - wie einige hier andeuten.

Es geht um mehr als immer neue und immer mehr Funktionen! Uns fehlen Priester, aber darum beten in der Gemeinde, in der Eucharistiefeier? Sehr oft: Fehlanzeige! - Und falls ein junger Mann sich heute berufen fühlen sollte, Christus direkt nachzufolgen - wozu denn? Er ist am Ende Handlanger von uns Laien und bekommt von anderen noch den Dienstplan vorgelegt. - In meiner Gemeinde ist es schon vor 2-3 Jahren vorgekommen, dass der Priester (er war vital und putzmunter!) die Wandlung noch vollzog, dann aber nahm er Platz, und Frauen teilten die hl. Kommunion aus. Ich stellte ihn zur Rede, aber es passierte bald wieder. Dann sagte ich noch einmal, dass so etwas absolut nicht sein dürfe. Seine Antwort: "Ich weiß, aber ..." Was er dann eigentlich ergänzend hätte sagen wollen, kann ich mir nur denken.


7
 
 Aventinus 27. Februar 2026 
 

Genau so ist es, @Beethoven, sie praktizieren Laienpredigten schon seit Ewigkeiten, ...

... und wollen diesen Liturgie-Mißbrauch nun im Nachhinein von Rom absegnen lassen. Wie oft ich schon im Gottesdienst aufgestanden bin und gegangen bin, wenn wieder mal selbstverwirklichende Emanzen oder Hobbytheologen ihr unreifes Glaubensverständnis vor der Gemeinde auszubreiten angesetzt haben. Mit graust blos noch vor dieser pseudokatholischen Witzkirche hier im deutschsprachigen Raum. In der Offenbarung des Johannes, Kap.2, Vers 13 wird unwürdigen Gemeinden das von der Schwelle Rücken des Leuchters angedroht: es scheint daß „wir“ hier uns da schon längst eingereiht haben unter die Unerleuchteten, Verwirrten und Geistlosen.


6
 
 marlin 27. Februar 2026 
 

@ queenbix:

„Tatsächlich gibt es in der Schweiz, meines Wissens vor allem im Bistum Basel, schon jetzt die Laien-Predigt in der Hl Messe (meist sind es Frauen). Ich bin selbst eine Frau…“

Was glauben Sie, als Frau, warum Frauen predigen wollen (mit Betonung auf „wollen“)?
Wenn Bischöfe und Priester im deutschsprachigen Raum, die um die Zukunft der deutschsprachigen Kirche und um das Seelenheil der Gläubigen besorgt sind, nichts ändern wollen, wohin soll das führen? Zu einer totalen, feindlichen Übernahme durch Laien, mit der Begründung, „es gäbe zu wenig Priesterberufungen“? Ist das das, was die Bischöfe wollen?
Man muss kein geistiges Genie sein, um zu erkennen, dass der Rückgang der Priesterberufungen auch auf die Arroganz und die Impertinenz der Laien/innen zurückzuführen ist.


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 asellus 27. Februar 2026 
 

Canon 767 — § 1 des Codex Iuris Canonici (CIC) befasst sich mit der Liturgie: der Homilie

Diese Frage habe ich der KI Gemini gestellt. Prompt kam folgende Antwort (siehe auch Link unten):

Was bedeutet das konkret?
Diesen Paragraphen kann man als die „Qualitätssicherung“ der Predigt verstehen. Er legt drei wesentliche Punkte fest:

Stellenwert: Die Homilie ist kein optionaler „Zusatz“, sondern Teil der Liturgie selbst.

Vorbehalt: Da sie so eng mit dem Sakrament verknüpft ist, darf sie im Rahmen der Messe nur von geweihten Amtsträgern (Bischof, Priester oder Diakon) gehalten werden.

Inhalt: Die Predigt soll sich an den biblischen Texten des Kirchenjahres orientieren und sowohl den Glauben erklären als auch lebenspraktische Orientierung bieten.

Aber ist der KI noch zu trauen? Die folgende Frage stimmt mich allerdings skeptisch: Möchtest du mehr darüber erfahren, warum die Predigt in der katholischen Kirche rechtlich so streng geregelt ist, oder suchst du nach Ausnahmeregelungen für Laien? Meine Antwort: "Ich sicher nicht!"

www.ifit.li/?p=12767


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 Wilolf 27. Februar 2026 
 

So wichtig ist die Predigt aber auch wieder nicht.

Der Höhepunkt der Hl. Messe ist immer noch die Wandlung und nicht die Predigt.
Auch wenn der Predigttext aus der Agitprop-Abteilung des Zentralkomitees stammt (und ich in der Zeit die Ohren auf Durchzug stelle und für die Verfasser bete): Solange der Priester beim Umgang mit dem Allerheiligsten, vor allem bei der Wandlung, die nötige Demut vor unserem Erlöser zeigt, gehe ich immer noch gerne in die Hl. Messe.
@Hardenberg hatte ja unten auch schon angemerkt, dass vor dem letzten Konzil die Predigt überhaupt nicht zur Hl. Messe gehört hatte. In meinem Bomm von 1953 kommt im „Ordo et canon missae“ das Wort „Predigt“ oder „Homilie“ überhaupt nicht vor.


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 SarahK 27. Februar 2026 
 

@queenbix: ja definitiv

Bei uns im Bistum gibt es jetzt Leistungsteams meistens mit überwiegend Frauen und einem Priester (wenn man Glück hat, hat man einen) und es ist unglaublich zu sehen wie diese “ich habe einen “Online-Kurs in Theologie” besucht” Frauen, erkennbar meistens an schlechtem Geschmack was den Stil angeht, wieder aus den eigenen Dunstkreis Löschern kommen und in der Messe erscheinen, die sie vorher gemieden haben wie der Teufel das Weihwasser. Sorry, aber what shall I say?


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 Dornenbusch 27. Februar 2026 
 

Mir genügen schon unsere Pfarrer welche die hl Messe als Wahlkampfveranstaltung nutzen.

..... das ist dem Anschein nach noch steigerungsfähig.

Da ist Verzicht angesagt....


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 queenbix 27. Februar 2026 

Ein weiterer Angriff auf das Priestertum

Tatsächlich gibt es in der Schweiz, meines Wissens vor allem im Bistum Basel, schon jetzt die Laien-Predigt in der Hl Messe (meist sind es Frauen). Ich bin selbst eine Frau, aber es schmerzt mich, wenn die Priester von solchen Frauen geradezu verdrängt werden. Damit meine ich Gottesdienste, in denen der Priester fast nur noch die Wandlungs-Worte sprechen darf, weil alles andere eine Laien-Theologin übernimmt.
Man versteht nicht, dass der Dienst am Wort und am Altar zusammen gehören, dem Priestertum eigen sind. Die ersten Christen haben eigens Diakone gewählt, damit die Apostel den „Dienst am Wort“ nicht vernachlässigen müssen (Apg 6)..
Es ist noch nicht lange her, dass ein Priester mit mir ins Gespräch kam und traurig sagte: „Ich vermisse es, in meinem Priestertum bestärkt zu werden.“ Ja, wozu braucht es überhaupt noch Priester, wenn die deutschen Funktionäre meinen, dass die Laien quasi alles ebenso gut machen können und sollten wie die Priester?!


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 Paddel 27. Februar 2026 

Positiv

Wenn daraufhin aus Rom eine klare Aussage kommen würde.

Dann wäre das für manche Priester eine Erleichterung.

Bin echt gespannt.

Diese Anfrage zeigt auch, wie wenig die Mehrzahl der Bischöfe ihr Priesteramt verstanden haben. Oh je.

Jesus Christus hat gepredigt und zwar ausschließlich. Also predigen bitte auch nur dessen Stellvertreter.


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 modernchrist 27. Februar 2026 
 

Es geht um die Laienpredigt in der Eucharistiefeier,

die schon ein Steckenpferd der Würzburger Synode gewesen war. Warum eigentlich noch mehr Laienfunktionen? Laien/Frauen taufen, Laien beerdigen, Pastis und Pastillen sollen im Münchner Erzbistum bald bei der Trauung assistieren, Laien jeden Geschlechts und jeder Ausbildung predigen bei uns einmal pro Monat in den Wortgottesdiensten mit Kommunionausteilung! Was macht eigentlich der Pfarrer noch? Er hat immens lange Theologie studiert, was überaus wichtig ist, um wirklich predigen zu können!! Die Homilie ist die kompetente Auslegung des Evangeliums! Das kann keinesfalls jeder, der "geistlich qualifiziert" ist. Und wer bestimmt denn das? Wilmer wird hoffentlich in Rom scheitern, denn sonst sitzt der Pfarrer vorne und wieder predigt irgendeine unserer Tussis. Wenn das käme, dann müsste wirklich ausgedruckt werden, wer predigt, damit man ausweichen kann.


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 SalvatoreMio 27. Februar 2026 
 

Die Gnade setzt die Natur voraus!

@bernhard_k: "Einem Laien fehlt die übernatürliche Qualifikation"? Gerne würde ich Ihnen Glauben schenken, doch die Lebenserfahrung lehrt, dass es längst nicht immer so ist: bei einer Predigt ist mancherlei nötig: natürliche Voraussetzung ist eine gute, deutliche Aussprache; eine einigermaßen passende Lautstärke (Mikrophone sind nicht immer optimal); die Fähigkeit, nicht nur abzulesen (das kann schon manches 10jährige Kind), sondern möglichst persönlich überzeugend zu sprechen usw. Zur natürlichen Voraussetzung gehört die Fähigkeit, sich so auszudrücken, dass der Inhalt verständlich wird, nicht wie höhere Mathematik übermittelt wird und vor allem theologisch stimmt. - War wir wirklich nötig haben, sind intensive Gebet/Andacht um Priesterberufe - doch das wird nicht ernstgenommen, viel zu wenig aufgegriffen!


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 marlin 27. Februar 2026 
 

das Predigen

Wenn die deutschen Bischöfe und Priester das alles, was hier geschrieben wird, lesen und überlegen würden, was Katholiken wollen, dann müssten sie ihre Glaubensverkündigung aufgeben oder ändern.
Warum tun sie es nicht?
Wollen sie warten, bis ihre Schäfchen sie für Wölfe halten?


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 SarahK 27. Februar 2026 
 

OMG - bitte nicht!

Bitte, bitte nicht! Ich habe mir gerade schon Immobilien in Panama angesehen.


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 Hebi 27. Februar 2026 
 

Ganz selbstbezogen betrachtet

Unabhängig von den kirchenrechtlichen und theologischen Fragen, die hier schon ausgeführt wurden: Was unterscheidet eine Predigt von sonstigen Vorträgen? Theologische oder sonstige vielleicht interessante Überlegungen gehören eigentlich zu letzteren oder in Publikationen, die man in Ruhe studieren kann. Eine gute Predigt hingegen ergreift meine gläubige Seele um sie nach Möglichkeit weiter zu führen. Das ist eine Aufgabe für „Seelenhirten“. Menschen, die auf dem geistlichen Weg und in der Tiefe weit vorangeschrittenen sind und deshalb andere führen können. Priester und Mönche sollten von dieser Art sein, infolge ihrer Lebensführung. Und selbst da kann man nicht sicher sein. Deshalb möchte ich persönlich keine Laienpredikten. Sie würden nur in seltenen Glücksfällen die Erwartung erfüllen.


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 marlin 27. Februar 2026 
 

@ chorbisch

„Und das wäre eine Steilvorlage für all jene, die die Kirche ein für allemal aus dem öffentlichen Raum verdrängen wollen.“

Niemand ist dafür, dass die Kirche, in der die Kirche Christi verwirklicht ist, aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden soll. Aber viele (ich auch) sind dafür, dass das deutsche Laientheater und die deutsche, synodale „Antikirche“ aufhört zu existieren.


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 Beethoven70 27. Februar 2026 
 

Unverschämtheit

Die Bitte ist eine Unverschämtheit. Man bittet um Erlaubnis für etwas, das man schon die ganze Zeit praktiziert. Das ist, als würde mich mein Kind fragen, ob es die Schokolade essen darf, nachdem sie schon im Mund steckt und runtergeschluckt wurde. Wenn man das dem Kind durchgehen lässt, wird es einem das nächste Mal wieder auf der Nase rumtanzen.


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 Schillerlocke 27. Februar 2026 
 

@matthieu

Gott sei Dank gibt es auch bei uns diese guten Erfahrungen. Da ist es dann auch erfreulich, wenn die Priester aus dem Ausland mit verständlicher Aussprache des Deutschen predigen. Einer aber ist selbst im Ordinarium Missae unverständlich. Also nicht einmal das hat er in den etlichen Jahren, die er nun bei uns ist, einigermaßen zufriedenstellend gelernt. Vielleicht ist er ja sprachlich völlig unbegabt? Inzwischen wird jedenfalls vermieden, dass er Predigt hält. Es springen dann eben andere ein. Da muss man halt inzwischen pragmatisch sein, damit die Leute nicht von der Messe wegbleiben. Und um solche Situationen geht es vor allem in der Anfrage der Deutschen Bischofskonferenz an den Vatikan.


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 chorbisch 27. Februar 2026 
 

@ marlin

Darf ich daran erinnern, dass an den Verhandlungen, die zu den Konkordaten geführt haben, die die staatliche Bezahlung der Bischöfe regeln, ein gewisser Eugenio Pacelli führend beteiligt war, der sicher nicht den "Synodalen" zuzurechnen ist?

Die Bezahlung der Bischöfe oder das einziehen der Kirchensteuer durch den Staat kann meines Wissens (bitte mich da korrigieren) nur abgeschafft werden, indem die Konkordate gekündigt werden. Und das wäre eine Steilvorlage für all jene, die die Kirche ein für allemal aus dem öffentlichen Raum verdrängen wollen.
Daher sollte man sich diesen Schritt sehr genau überlegen.


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 Vox coelestis 27. Februar 2026 
 

Na ja...

Eine Predigt von @Gandalf würde ich mir tausendmal lieber anhören als die von modernistischen Priestern ;-)


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 SalvatoreMio 27. Februar 2026 
 

Ausweichmöglichkeiten ...

@gandalf: Ihre Forderung klingt recht lustig, doch die Wirklichkeit wird von ihr teilweise jetzt schon bei weitem übertroffen, was ich nicht weiter beschreiben möchte, doch: es gibt viele "Ecken", wo es keine Alternative geben würde, wo die nächste Kirche 20 km entfernt ist und nicht jeder ein Auto hat. Und Busverkehr ist sonntags meist stark eingeschränkt.


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 bernhard_k 27. Februar 2026 
 

Wahnsinn

Laienpredigten??? Das wäre so, wie wenn Laien im Operationssaal operieren würden ...

... ein Laie hat die übernatürliche Weihe nicht; und deswegen(!) fehlt ihm die übernatürliche Qualifikation. Da könnte er/sie noch so viele theologische Ausbildung vorweisen, das ZÄHLT nicht.


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 marlin 27. Februar 2026 
 

@ Stefan Fleischer

„Wir leben in einer Zeit, in der Gehorsam – selbst Gott gegenüber – als ein Zeichen der Schwäche gesehen wird.“

Ja, das sehe ich auch so, aber wem haben wir das zu verdanken? Gott bestimmt nicht!
Das haben wir unseren Prediger zu verdanken, die in den letzten 50 Jahren gegen JP2 (wegen dem Verbot der „Lizenz zum Töten“), für Homosexualität und nur für soziales Engagement gepredigt haben.
Von Gott und seiner Botschaft war nur selten in ihren Predigten die Rede!


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 Stefan Fleischer 27. Februar 2026 

Die Frage ist doch,

ist Gehorsam eine Tugend, oder ein Zeichen der Schwäche.
Wir leben in einer Zeit, in der Gehorsam – selbst Gott gegen über – als ein Zeichen der Schwäche gesehen wird. Wir leben in einer Zeit, in welcher Gott, der Herr, nicht mehr herrschen darf, in einer Zeit, in welcher der Mensch demokratisch oder synodal oder wie auch immer, selbst entscheiden will, was richtig und was falsch, was gut und was böse ist. Wir leben in einer Zeit, in welcher dieser Gott uns zu dienen hat, uns helfen soll, unsere Wünsche und Vorstellungen einer heilen Welt zu verwirklichen; wo nicht mehr wir Gott dienen sollten, seine Vorstellungen eines Reich Gottes schon hier jetzt zu verwirklichen. Wir leben in einer Zeit, in der sogar die (Befreiungs)theologie unseren Wunsch, frei zu sein von allen Weisungen und Gesetzen, seien es weltliche, seien es göttliche, als vollauf gerechtfertigt verkündet. Ob das die Botschaft Christi ist? Ich glaube nicht.


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 matthieu 27. Februar 2026 
 

@Schillerlocke

Sehr geehrter Schillerlocke, ich habe da zum Glück ganz andere Erfahrungen gemacht. Unsere afrikanischen Priester haben erstaunlich gut deutsch gelernt und inhaltlich-theologisch sind ihre Predigten für mich sehr lehrreich, erbaulich und "Weg"-weisend, weil sie die schöne Lehre der Kirche vermitteln und das Wort Gottes treu auslegen. Ich suche in der Übersicht der Gottesdienste unserer Seelsorgeeinheit gezielt danach. (Und treffe immer wieder Bekannte, die genau deshalb auch den Weg auf sich nehmen...)


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 marlin 27. Februar 2026 
 

@ Schillerlocke

„Warum sollen theologisch ausgebildete Laien egal welchen Geschlechts, deren katholische Zuverlässigkeit vom jeweiligen Bischof garantiert wird, in der heiligen Messe nicht predigen dürfen?“

Weil sie laut dem Vatikan dazu nicht berechtigt sind und wenn wir aus Ungehorsam alles erlauben, dann muss der Vatikan auch konsequenterweise die Weihe der FSSPX Bischöfe erlauben, um glaubwürdig weiter die Kirche zu leiten!
Und wenn wir mehr Priester haben wollen, dann sollen wir Gott um Priesterberufungen im Gebet bitten und nicht nur die Auslender in Deutschland dafür beten zu lassen.


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 lesa 27. Februar 2026 

Nicht nur Funktion, sondern Geistvermittlung

@marlin u. a. : Danke für die sehr wichtige Präzisierung mitsamt Zitat der Belegstelle.
@Schillerlocke: Der Grund des "Verbots" (das ein Schutz ist zur Bewahrung der Gegenwart Christi im Heiligen Messopfer)
Die Homilie gehört ins sakramentale Geschehen hinein und somit an den geweihten Amtsträger gebunden, der das Wort Gottes in die feiernde Gemeinde hineinträgt, auch in der Verkündigung des Wortes Christus repräsentiert und das verkündete Wort Gottes anschließend mit dem Opfer Christi verbindet, das im eucharistischen Hochgebet dem dreifaltigen Gott dargebracht wird." (Eb. G. G.)
Die Weihe ist nicht nur eine Funktion, sondern Geistvermittlung.


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 girsberg74 27. Februar 2026 
 

@Gandalf, ganz ausgezeichnet !

(Ich bin dafür, ABER ;-)


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 Lilly17 27. Februar 2026 
 

Predigtausbildung bei Pastoralassistenten Anstellungsvoraussetung., Relilehrerpredigt

Es ist jetzt schon so, das bei akadamischen Pastoralassistenten, das österreichische Wort für Pastoralreferenten, das Probepredigen in einer Kirche und Ausbildung in Homiletik Anstellungsvoraussetung ist, sonst darf man als Laientheologe beispielsweise in Wien diesen Beruf gar nicht ausüben. Zumindest war das in den späten Jahren nach 2000 bis 2010 schon so und hat sich seit damals sicher nicht geändert.

Im meiner Schule war es so, und das ich Schülerin war ist mehr als 30 Jahre her, in den 90er Jahren, das ein Priester, der auch an der Schule unterrichtet hat, die Messe gelesen hat und ein anderer Religionslehrer, ein Laie, auch ein Mann, hielt die Predigt.
Der Priester galt damals als schwer depressiv, vielleicht auch deswegen ???


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 SalvatoreMio 27. Februar 2026 
 

Nicht das noch?!

@girsberg74: Eines dürfte sicher sein: wenn das durchgeht, werden wir schnell morgen: dies ist nur der Anfang ...


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 HerrHilf 27. Februar 2026 
 

@Freude an der Kirche

Priester sollten gehen: hier finde ich max. einen kurz vor seiner Pensionierung Stehenden Geistlichen, der den modernen Schwachsinn ablehnt. Frauen Predigten gibt’s schon lange. Immer mehr Beerdigungen hier werden hier (nur auf ausdrücklichen Wunsch der Angehörigen!) von der Gemeinde-/ Pastoralreferentin durchgeführt. Die Bestatter haben inzwischen ihr Auftragsformular um die Kästchen „Pastoralreferent“ und „nur Wortgottesdienst“ ergänzt. Mindestens 50 Prozent der Beisetzungen laufen inzwischen so. Ich habe vor einem Jahr meine ledige Schwester beerdigt und habe eine klassische Beerdigung mit Rosenkranz und Pfarrer gewünscht. Wie oft wurde ich gefragt warum so altmodisch, weil ja Lichterandacht heute üblich sei und Rosenkranz ja aus sei: und warum klassische Heilige Messe Statt Wortgottesdienst und warum keine Urne (was hier inzwischen die Regel ist). Das normale Katholisch-Sein sorgt heute für Kopfschütteln.


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 Hilfsbuchhalter 27. Februar 2026 

Die Sorgen der deutschen Bischöfe

möchte Jesus auch haben.


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 marlin 27. Februar 2026 
 

@ Jothekieker

„Noch zu viele Gottesdienstbesucher"

Nicht die Gottesdienstbesucher tragen zum Verfall der deutschen Kirche bei, sondern der deutsche Staat (der die Bischöfe bezahlt) und die Kirchensteuerzahler, die das System am Laufen halten.


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 Hardenberg 27. Februar 2026 
 

Ich seh das entspannt.

Wenn Rom das weiter untersagt, hat es gute Gründe. Wenn Rom das erlaubt, kann man das auch machen. Bis zum Konzil war die Sonntagspredigt eh nicht Bestandteil der Messe, sondern wurde davor oder danach gehalten.


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 Couperin 27. Februar 2026 
 

Frage

Darf ein Priester eine Predigt verwenden, die ein Laie oder gar eine Laiin (z. B. in einer homiletischen Zeitschrift) verfasst hat - oder predigt der Priester dann ungültig?


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 Schillerlocke 27. Februar 2026 
 

Warum sollen theologisch ausgebildete Laien

egal welchen Geschlechts, deren katholische Zuverlässigkeit vom jeweiligen Bischof garantiert wird, in der heiligen Messe nicht predigen dürfen? Es ist ohnehin gängige Praxis. Zumal es in Deutschland inzwischen Priester aus dem Ausland gibt, deren Deutsch dermaßen katastrophal ist, dass man sie kaum verstehen kann. Gerade viele unserer aus dem Ausland stammenden Gläubigen verstehen dann kein Wort mehr. Wenn Evangelisation tatsächlich ernst genommen wird, geht das gar nicht anders, weil viele Gläubige durch die Predigt ihre religiöse Grundbildung über die Heilige Schrift erhalten. Bei uns gibt es bspw. grundgescheite Pastoralreferentinnen, die ganz im Sinne katholischer Frömmigkeit gut vorbereitet predigen: Das ziehe ich allemal einer Predigt vor, die von jemandem gehalten wird, der der deutschen Sprache nur unzureichend mächtig ist. Zumal es sogar Priester gibt, die sich um eine korrekte Aussprache der hiesigen Landessprache nicht mit dem notwendigen Fleiß bemühen.


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 Jothekieker 27. Februar 2026 
 

Noch zu viele Gottesdienstbesucher

Offenbar geht den Bischöfen der Niedergang der Zahl der Gottesdienstbesucher noch nicht schnell genug. Aber sie tun ja was.


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 marlin 27. Februar 2026 
 

@ Cyprian63

„Im Notfall, der nicht näher umschrieben wird, darf sie ausfallen, aber nicht an Laien delegiert werden.“

Gegen das Ausfallen einer eh nichtssagenden Predigt, hat nicht mal Gott etwas!



„Einem Priester, der die deutsche Sprache nicht gut beherrscht, kann ein Laie bei der Vorbereitung helfen.“

Ein Laie kann die Predigt sogar live - in Echtzeit - übersetzen, aber dann fungiert er als Übersetzer und nicht als Prediger.


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 Cyprian63 27. Februar 2026 
 

@Marlin; @lesa

An Sonn- und Feiertagen ist in der hl. Messe eine Predigt (Homilie) zu halten. Im Notfall, der nicht näher umschrieben wird, darf sie ausfallen, aber nicht an Laien delegiert werden. Darin liegt der Unterschied. Bei einer hl. Messe ist doch eh ein Priester (oder mehrere, eventuell auch ein Diakon) anwesend. Warum sollen Laien in der Messe daher predigen. Einem Priester, der die deutsche Sprache nicht gut beherrscht, kann ein Laie bei der Vorbereitung helfen. Oder es ist eben ein Notfall und sie fällt aus.
Außerdem dürfen doch Laien in einer anderen Gottesdienstform (Wortgottesdienst, Andacht, Tagzeit) predigen. Es kommt mir vor, es geht nur darum den Priester sukzessive obsolet zu machen. Dazu kommt auch, das Laien in manchen Bistümern auch noch taufen und beerdigen, während sich der Herr Pfarrer um das Mittagessen kümmert. Das klingt zwar negativ, ist aber die Realität - leider.


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 marlin 27. Februar 2026 
 

@ Gandalf

ich bin auch dafür, wenn man mir erlaubt in der Sonntagsmesse zu predigen.;-)


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 Gandalf 27. Februar 2026 

Ich bin dafür, ABER ;-)

Unter 2 Bedingungen:
1.) Dass gleichzeitig in D. die Kirchensteuer abgeschafft wird und
2.) Dass jede Laien"Predigt" vorher angekündigt werden muss, damit man ausweichen kann.

Hintergrund von meinem Beitrag: Die machen das doch sowieso schon. Das ist heuchelei pur der DBK, dafür einen Antrag zu stellen!


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 Mensch#17 27. Februar 2026 
 

Wer will sich da eigentlich ein Publikum verschaffen?

Warum reichen die vielen anderen Möglichkeiten zu "predigen" nicht aus? Man will unbedingt in die Messe, auch wenn man dort oft durch Abwesenheit glänzt. Glaubwürdig ist das nicht! Verständlich schon, vor allem, wenn man die Profilneurose vieler sog. Pastoral-/Gemeinde-Referenten bedenkt. Von vielen Gläubigen werden die Ersatzveranstaltungen zur Messe nämlich gemieden. Nur eine gewisse Insider-Clique ist dort in der Regel zu finden.

Die Homilie in der Messe ist natürlicherweise mit dem Vorsitz (der in Persona Christi handelt) verbunden: Zelebrant, Konzelebrant oder auch ein dem Vorsitz zugeordneten Diakon. Schon wenn jemand kommt, der nicht zum Vorsitz der betreffenden Eucharistiefeier gehört, halte ich für problematisch. (z.B. Priester mit „Predigtdienst“ für alle Messen an diesem Sonntag, auch für die der anderen Priester.)

Was machen, wenn man mit irgendwelchen „Ideenverbreitern“ konfrontiert wird? – So lange eben mal raus gehen oder … naja, da fällt einem schon was ein.


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 Rolando 27. Februar 2026 
 

marlin

Ja, Sie haben Recht,
hier ist alles klar beschrieben, 64-68

https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/rc_con_ccdds_doc_20040423_redemptionis-sacramentum_ge.html

das hab ich auch mit ans Erzbistum geschrieben,
hat bis heute wohl niemand gelesen.
Es gibt sogar eine Tag der Frauenpredigt.


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 Fatima 1713 27. Februar 2026 
 

Auch hier...

steht und fällt schließlich alles mit dem Verständnis der Liturgie bzw. Hl. Messe, wie es einige im Forum schon richtig erklärt haben.


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 Freude an der Kirche 27. Februar 2026 
 

Bitte gehen

Liebe der Kirche treue Priester!
Wenn dies erlaubt würde, geht bitte alle ins Ausland. Das dürft Ihr Euch nicht gefallen lassen. Der Gläubige schweigt im grossen Stil dazu. Somit hat er treue Priester nicht verdient oder will sie gar nicht. Es reicht! Die Gläubigen müssen endlich einmal zu ihren treuen Priestern stehen. Diese leiden sehr unter den Abbruchbemühungen der deutschen Bischöfe/der linkskatholischen Blase.


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 marlin 27. Februar 2026 
 

@ lesa

„INNERHALB der Hl. Messe ist die Laienpredigt nur in Notfällen erlaubt.“

Nein! Ist sie nicht! Überhaupt nicht!
Lesen sie die „Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien“ aus dem Jahr 1997!

Zitat aus dieser Erklärung:
„Deshalb ist nicht einmal der Diözesanbischof bevollmächtigt, von der Norm des Kanons zu dispensieren. Es handelt sich nämlich nicht um eine bloß disziplinäre Verfügung, sondern um ein Gesetz, das die Aufgaben des Lehrens und Heiligens betrifft, die untereinander eng verbunden sind.“


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 dalet 27. Februar 2026 

Arbeitsmoral

Sicherlich sind unsere Priester überlastet, so dass sie keine Predigt mehr vorbereiten können. ;-)


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 Rolando 27. Februar 2026 
 

Fortsetzung

Was anderes ist die Lesung, das dürfen in der Hl. Messe auch Laien, auch Frauen. Außerhalb der Hl. Eucharistie sollen, dürfen und können Frauen, manchmal besser als Männer, das Evangelium verkünden.
Im Gegensatz zum protestantischen Abendmahl, welches NUR ein Mahl ist, ist das Hl. Meßopfer, (diesen Ausdruck gibt es bei den Evangelischen Schwestern und Brüdern nicht), das Erlösungsopfer, das Sühneopfer für die Sünden der Sünder der Welt. Da spielt es keine Rolle, ob ein Mann oder eine Frau dem Gottesdienst vorsteht. Ein richtiges Priestertum gibt es da nicht. Da Jesus nun mal ein Mann ist, jedes Kind ihn am Kreuz als Mann erkennt, können nun mal nur Männer Priester sein, um sein Erlösungswerk gegenwärtig zu setzen. Problematisch ist die allgemein Bezeichnung „Gottesdienst“, für beide Formen, ob kath. oder evangelisch, viele, die meisten, kennen den gravierenden heilsnotwendigen Unterschied nicht, auch nicht zwischen Hl. Messe und Wortgottesdienst.


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 lesa 27. Februar 2026 

Die Homilie ist wesentlich an den geweihten Amtsträger gebunden.

Dazu Eb. Georg Gänswein: "Wenn die Homilie nicht einfach als eine Unterbrechung der Liturgie mit einem eigenen Redeteil ist, sondern ins sakramentale Geschehen hineingehört, dann ist sie wesentlich an den geweihten Amtsträger gebunden, der das Wort Gottes in die feiernde Gemeinde hineinträgt, auch in der Verkündigung des Wortes Christus repräsentiert und das verkündete Wort Gottes anschließend mit dem Opfer Christi verbindet, das im eucharistischen Hochgebet dem dreifaltigen Gott dargebracht w
wird." (Eb. G. G.)

INNERHALB der Hl. Messe ist die Laienpredigt nur in Notfällen erlaubt. In Andachten etc. hingegen schon. Warum? "Es liegt auf der Hand, dass auch Laien hervorragende Predigten und Katechesen halten können. Aber es geht um die Bedeutung der Homilie innerhalb des Geschehens des Sakramentes der Eucharistie, dessen Wesen nach katholischem Verständnis nicht funktional, sondern sakramental ist."


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 Rolando 27. Februar 2026 
 

Das hab ich vor Jahren schon an unser Erzbistum Bamberg geschrieben

Die Hl. Messe ist, mal so ausgedrückt, das Leben Jesu in komprimierter Form.
Dieses sein Leben wird ganz besonders in seiner leidvollen Weise im Hl. Meßopfer gegenwärtig gesetzt. Im Abendmahlsaal nahm er sein Leiden, die Hingabe seines Lebens, seines Leibes bei der Wandlung von Brot und Wein vorweg. Da er Gott ist, kann er sein Leiden vorwegnehmen und es auch in allen Zeitepochen für die Menschen, auch für uns heute, gegenwärtig setzen. Gott ist außerhalb von Raum und Zeit, sein einziges und einmaliges Kreuzesopfer setzt er durch gültig, in apostolischer Sukzession geweihter Priester auch jetzt gegenwärtig. Nur durch dieses Opfer, die Hingabe seines Leibes wirkt er als Erlöser. Die Verkündigung des Evangeliums tat ausschließlich der männliche Jesus selbst, dieses gehört zur Hl. Messe, deshalb können Frauen im Hl. Meßopfer das Evangelium nicht verkünden und nicht predigen, es ist eine Einheit, die Verkündigung des Evangeliums und sein Leiden, Tod und Auferstehung. Was anderes ist die Le


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 Cejazar 27. Februar 2026 
 

Und was ist, wenn man Laienprediger nicht hören möchte

Mich beschleicht das ungute Gefühl, dass das Thema und die Ausrichtung der Laienpredigten vorhersehbar sind.

Was kann ich als Katholik tun, wenn ich nicht an der Privatmeinung von Laien interessiert bin? Was tun die Bischöfe für die Katholiken, die dies nicht möchten.

Davon abgesehen sollten die Bischöfe wissen, dass die Laienpredigt in der Messe gegen kirchliches Recht (Can. 767 — § 1 CIC) verstößt - Es sind ja schließlich einige Kirchenrechtler Bischöfe - oder waren diese Bischöfe bei den Beratung nicht Zugegen?


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 asellus 27. Februar 2026 
 

Was soll man da sagen?

Wenn es nicht schon lange in vielen (Deutsch-)Schweizer Pastoralräumen Usus wäre, dann würde ich "nichts" sagen! Aber da stehen schon Personen in weissen Alben (das weiße Untergewand der Diakone, Priester und Bischöfe) in der heiligen Messfeier, predigen so "richtig* drauf los und kommen auch bei den Einsetzungsworten [des Priesters] verdächtig nahe an den Altar. Wer hier von den Lesern dieser "Botschaft" kann behaupten, dass es nicht schon lange in der Schweiz erlaubt (lat. Usus) ist? Haben die Schweizer Katholiken bereits einen Sonderweg in Rom errichtet? Gerne lasse ich mich belehren oder bestätigen!


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 Wilolf 27. Februar 2026 
 

„andere geistlich qualifizierte Männer und Frauen“

Wenn man sich anschaut, was der Bundesverband der Sterninnen (kfd) unter Laienpredigten versteht, gehört zu dieser Qualifikation wohl nicht der Unterschied zwischen einer Eucharistiefeier und einer „Mahlfeier“. Ich jedenfalls würde mir unter einer Mahlfeier eher ein Festessen vorstellen als eine Hl. Messe.


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 lakota 27. Februar 2026 
 

"geistlich qualifizierte Männer und Frauen?"

Wozu? Bei einer Hl. Messe ist immer ein Priester da, soll der jetzt während der Predigt dasitzen und ICH mir irgendwelche Männer und Frauen anhören?
Wird dann noch das Evangelium ausgelegt oder bekommen wir den neuesten Stand zum synodalen Weg erklärt?
Bitte, Papst Leo, erlaube das nicht!


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 ThomasR 27. Februar 2026 
 

es geht letztendlich nicht um Laien sondern vorwiegend um Frauenpredigten

diese sind nach wie vor unzulässig,so Motu proptrio Spiritus domini von Papst Franziskus, 2021

Eine wesentliche Quelle der Glaubenserneueruung ist Erneuerung und Vertiefung der Frömmigkeit und keine Ausweitung und Vertiefung der Säkularisierung des Kultes.
Eine antropezentrische Priesterausbildung machte über Jahre alle diözesane Priesterseminare leer , weitere Laisierung des Kultes wird weitere Gläubige aus der Kirche an die Gebetsorte der Piusbruderschaft vertreiben.

www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten


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 ottokar 27. Februar 2026 
 

Sollte das genehmigt werden, wird es keine wahre Verkündigung mehr geben.

Die Verkündigung des Wortes Gottes, die Homilie, muss dem geweihten Mann, dem Priester vorbehalten bleiben.Besonders in von Jesuiten geführten Kirchen, wie in München oder Luzern ,geben schon längst Laien ihr persönliche, ungeprüfte Meinungen zu Glaubensfragen als Homilie kund. Ehrlich gesagt löst dies bei uns treuen Gläubigen oft Seelenschmerzen, manchmal sogar Wut aus. Spürt der zuständige Pfarrer oder Ordensgeistliche nicht die grosse Schuld, die er sich aufläd? Oder ist sein Gewissen schon so abgeflacht, dass er garnicht merkt, was er seinen Gläubigen, seiner Kirche antut.Ich hoffe schwer-und wir sollten darum beten- dass Bischof Wilmer in Rom auf Granit beisst.Da er aber offensichtlich in Rom gut verknüpft ist,wird er wissen, welchen Gesprächspartner er sich aussuchen kann , um die von ihm gewünschte Antwort zu erhalten.Vielleicht sollte Kardinal R.M.Woelki schon vorweg nach Rom reisen,damit die richtige Antwort vorbereitet wird.


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 Patroklos 27. Februar 2026 
 

Heiliges Meßopfer

Diese Leute wissen offensichtlich nicht, daß die Heilige Messe keine Gemeindeversammlung ist, sondern die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi.
Hier hält nicht der Prediger eine Ansprache, sondern die Kirche als der Mystische Leib Christi legt durch den Mund des Priesters das Evangelium aus. Dafür ist nicht "Qualifikation" Voraussetzung, sondern die Weihe.
Allein ein solches Ansinnen verrät doch, wes Geistes Kind diese Leute sind. Bestimmt nicht des Heiligen Geistes.


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 marlin 27. Februar 2026 
 

deutsche Taktik und Strategie

Und wenn Rom das nicht erlaubt? Was dann?
Dann geschieht das, was bereits in den 70-er mit Handkommunion, Mädchenministrantur, Kommunionhelfer/innen und den Wandlungsworten „für alle“ geschah – man hat all diese Winkelzüge der deutschen Kirche im Nachhinein akzeptiert mit der Begründung: Da diese Praxis gut angekommen ist und sich gut etabliert hat, ist sie nicht mehr wegzudenken.


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 SpatzInDerHand 27. Februar 2026 

Soso... "geistlich qualifizierte Frauen und Männer"?

Ist das eine Umschreibung für Personen, die den deutsch-syn(d)odalen Weg unterstützen? Denn die Leute aus dem wirklich "geistlich qualifierten" Lager werden nicht um die Erlaubnis bitten und vor allem werden sie sie keinesfalls erhalten! Richtig?


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 girsberg74 27. Februar 2026 
 

Nicht noch das !


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