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- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
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Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchtenvor 11 Stunden in Weltkirche, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Katholisches Hilfswerk „Courage International“: Man habe mit dem Papst „über die Bedeutung der Keuschheit“ gesprochen „und wie sie den Menschen heilt, stärkt und wiederherstellt“ - Der Papst ist „sehr, sehr unterstützend“ - VIDEO
Vatikan (kath.net) „Am 6. Februar 2026 durfte Courage International einen Moment tiefer Gnade erleben: eine Privataudienz bei unserem Heiligen Vater, Papst Leo XIV. Vor dem Nachfolger Petri zu stehen und das Leben und die Mission dieses Apostolats mit ihm zu teilen, war für alle Anwesenden … ein tief bewegendes Erlebnis.“ Das schreibt das Hilfswerk „Courage International“ auf X. Das Hilfswerk schildert weiter: „Seit fast 46 Jahren begleitet Courage treu Männer und Frauen, die sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen, sowie ihre Angehörigen und ermutigt sie zu einem Leben, das in Keuschheit, Heiligkeit, echter Freundschaft und Vertrauen in Christus wurzelt. Wir sind dem Heiligen Vater zutiefst dankbar für seine Zeit und seine Ermutigung.“ Das Hilfswerk wurde u.a. in der Privataudienz u.a. repräsentiert von Bischof Frank Caggiano, Bischof von Bridgeport; Pfarrer Kyle Schnippel, Priester der Erzdiözese Cincinnati; Pfarrer Brian Gannon, Geschäftsführer von Courage International; und Angelo Sabella, Mitarbeiter und seit 31 Jahren Mitglied von Courage International. Das Hilfswerk wurde 1980 gegründet und ist als katholisches Apostolat von der Kirche anerkannt, es wird von den Erzbistümern New York, Bridgeport und Connecticut finanziell unterstützt. 
Pfr. Gannon, der Geschäftsführer, erläuterte nach der Begegnung gegenüber der englischsprachigen Ausgabe von EWTN: „Wir sprachen über die Bedeutung der Keuschheit und wie sie den Menschen heilt, stärkt und wiederherstellt.“
Papst Leo seinerseits habe zu der Gruppe über „die Verletzlichkeit der Menschen“ gesprochen und darüber, dass „Jesus Christus immer bei euch ist und ihr niemals allein seid“, so Gannon weiter.
Der Papst ist „sehr, sehr unterstützend bei allem, das Courage International macht“, er „war sehr liebenswürdig, ein guter Zuhörer“, er „war spürbar sehr ermutigend“.
„Die Gelegenheit, dem Heiligen Vater die Arbeit unseres Apostolats vorzustellen und Menschen mit gleichgeschlechtlicher Neigung, die ein keusches Leben führen möchten, sowie Angehörige von LGBTQ-Menschen seelsorgerisch zu begleiten, war ein bedeutsames Ereignis“, vertrat die Organisation in einer Pressemeldung über diese Privataudienz.
„Courage International“ stellt sich auf seinem Webauftritt folgendermaßen vor: „Begegne Christus. Entdecke dich selbst. Wachse in der Heiligkeit. Ein römisch-katholisches Apostolat für Männer und Frauen mit gleichgeschlechtlicher Anziehung und ihre Angehörigen.“ Es bietet Chaträume mit Austausch- und Gebetsmöglichkeiten sowie Begegnungen im echten Leben an. Bisher ist das Hilfswerk in englischer und spanischer Sprache verfügbar, die Teilnahme ist auch aus dem deutschsprachigen Raum heraus möglich.
Link zu diesem katholischen Hilfswerk: Courage International
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Lesermeinungen| | Richelius vor 2 Stunden | | | | @ barabaletta „Martyrer“ sind streng genommen Menschen, die Zeugnis geben. Wenn also jemand nicht verheiratet ist und um Christ willen keusch lebt, kann man dies durchaus als weißes Martyrium bezeichnen. |  0
| | | | | Versusdeum vor 3 Stunden | | | | Ein wichtiges Signal auch für Andere Solche öffentlichen Signale in den Anfängen des später "Missbrauchsskandal" genannten Entwicklungen unterlassen oder gar zu den Taten ermutigende gesendet zu haben, ist eine der Altlasten der einst als "Progressiv" gefeierten Kreise in der Kirche, die dieses ihr Versagen nicht nur verdrängen, sondern es auch noch dreist der Kirche "als systemisches Versagen" unterjubeln und es sogar noch dazu missbrauchen, um die kirchliche Sexualmoral und gleich mindestens zwei der Zehn Gebote de facto komplett abzuschaffen (sogar ganz offen im skandalösen neuen kirchlichen Arbeitsrecht auf deutschem Boden). |  4
| | | | | lesa vor 3 Stunden | |  | Ein mutiges und inspirierendes, notwendiges Signal. Eine sehr gute Idee von diesen Menschen, den Papst um Audienz zu bitten. Damit geben sie einen klaren Hinweis, dass das Ausleben der Hs. Neigung nicht die "obligatorische und vn allen, auch von der Kirche zu akzeptierende Lösung des Problems ist. Dass Halten der Gebote führt zum inneren Frieden und zur Entfaltung. |  2
| | | | | Versusdeum vor 4 Stunden | | | | Liebe @Barbaletta Ja, Menschen mit homosexuellen Neigungen sind nun mal ihr Leben lang dazu aufgerufen, sexuell enthaltsam zu leben (sofern sie eben nicht doch noch "das andere Geschlecht für sich entdecken" dürfen in Liebe und Ehe), während das für die meisten von uns nur zeitweise der Fall ist.
Dass ich ein "übermäßiges Einfühlungsvermögen den Homosexuellen gegenüber" habe, hat mir übrigens bisher noch niemand vorgeworfen. Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass ich dann immer von Menschen mit homosexuellen Neigungen spreche und andererseits der aggressiven Homolobby gegenüber kein Blatt vor den Mund nehme und die Zerschlagung der Homo-Missbrauchsnetzwerke fordere.
Ansonsten vielen Dank für Ihre (wenn auch manchmal etwas pointierten) Beiträge (aber den Schuh muss ich mir auch anziehen). |  2
| | | | | Juandiego vor 4 Stunden | |  | @ barbaletta Ja, so wie Sie es beschreiben, ist es eine schwere Prüfung. Ich rate Ihnen, den Katechismus der Katholischen Kirche zu lesen. |  3
| | | | | antony vor 5 Stunden | |  | @barbarella: Das Opfer beim Ringen um Keuschheit bei gleichgeschlechtlicher... ... Anziehung ist aus zwei Gründen besonders anerkennenswert:
1. Die Welt schreit den Betroffenen fortwährend ins Ohr, dass sie ihre Neigungen ausleben sollen.
2. Gerade männliche homosexuell Empfindende leiden oft unter einer suchtartigen Ausprägung ihrer Neigung, was sich statistisch in deutlich höheren Partnerzahlen ausdrückt. Daher wird es den Betroffenen schwerer sein als für den Heterosexuellen, der zudem entweder die Hoffnung auf eine Partnerschaft hat oder sich frei für das Singledasein entscheidet. |  6
| | | | | barbaletta vor 6 Stunden | | | | @ Fatima „(wozu im Übrigen jeder Christ verpflichtet ist).“
Richtig!
In den Berichten über die Homos und bei den Homos selbst klingt das aber so, als ob ihr Opfer im Ringen um Reinheit doppelt so groß wäre, wie das der Heteros.
Warum? |  0
| | | | | Fatima 1713 vor 7 Stunden | | | | @barbaletta "Möchten" bedeutet einfach, dass sie sich darum bemühen wollen, aber so wie wir alle nicht garantieren können, dass es ihnen wirklich gelingt. Ich kann Ihnen als unfreiwillig, nicht "geplant" zölibatär lebender Mensch bestätigen, dass es manchmal sehr wohl ein großes Opfer und Ringen um Reinheit bedeutet, wenn man keusch leben möchte (wozu im Übrigen jeder Christ verpflichtet ist). Mitleid erwarte ich mir dafür auch keines, aber es schadet nichts, anderen mit ein wenig Einfühlungsvermögen zu begegnen.
Diese Menschen geben ein Zeugnis im Gegensatz zu denen, die Forderungen stellen (wie Segnung oder "Ehe" für Homosexuelle). |  8
| | | | | barbaletta vor 7 Stunden | | | | @ Versusdeum Ja, wir sind alle Sünder und wenn wir sündigen, tun wir das, was wir im Grunde genommen garnicht wollen, wir beichten unsere Sünden, glauben an die Vergebung und dürfen wieder den Herrn in der hl. Kommunion empfangen.
Was wir nicht tun: Wir machen aus uns keine Märtyrer, die großes Opfer vollbringen müssen, wenn wir keusch leben wollen.
Wenn die Kirche den Homosexuellen bei jeder Gelegenheit Unterstützung zusichert, so, als ob sie diese dringender hätten als jeder Hetero, dann bestätigt sie die Homos in ihrer Opferrolle.
Woher kommt also auch bei Ihnen und anderen dieses übermäßiges Einfühlungsvermögen den Homosexuellen gegenüber? |  0
| | | | | Mariat vor 8 Stunden | |  | Keusch leben zu können - ist deren freiwilliges Ziel ! Ein ständiger geistiger Kampf -der Gebetsunterstützung benötigt.
Auch kath. Priester leben im Zölibat. Ihnen gebührt wirklich Anerkennung!
Wer so lebt, hat eine andere Sicht auf die Welt. |  3
| | | | | Versusdeum vor 8 Stunden | | | | Wir sind alle Sünder und haben schlechte Neigungen, der eine so, der andere so. Und wer glaubt, perfekt vor Gott dazustehen, dürfte mindestens die des Stolzes haben - mit die schlimmste Sünde überhaupt.
Es ist wunderbar, zu wissen, dass der Heilige Vater „Courage International“ unterstützt. Der Herr behüte und stärke uns alle, besonders jene, deren Neigungen viel Leid verursachen können, und lasse ihren schmerzlichen Verzicht wie ein Rauchopfer zu sich aufteigen, das ihnen selbst den ersehnten Frieden bringen und vielen Anderen zum Heil gereichen möge. |  6
| | | | | gebsy vor 9 Stunden | |  | Vergelt's Gott! Das ist wirklich eine gute Nachricht.
Gottes helfende Liebe gerade in diesem Bereich zuzulassen, ist die Beglückung und Hinführung zum Erlösungsgeschenk Jesu ... |  4
| | | | | Mariat vor 9 Stunden | |  | Dank sei diesem katholischen Hilfswerk „Courage International“, für die Begleitung, Hilfe, Unterstützung - der Frauen und Männer, die in Keuschheit leben möchten.
Dies ist Caritas!
Gottes Segen für alle die sich dorthin begeben und all jene die Mitarbeiten. |  8
| | | | | barbaletta vor 10 Stunden | | | | „… die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten“ Was bedeutet hier: „möchten“?
Haben sie eine andere Wahl?
Ja, sich nicht zu outen und so zu leben, als ob sie hetero wären, oder sich therapieren zu lassen, um sich von dem Laster zu befreien. |  0
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