SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Écône, zum Zweiten
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
| 
Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretärvor 6 Stunden in Österreich, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ein Pfarrsekretär der Diözese Feldkirch hat einen Mann ‚geheiratet‘. In der Diözese machte ein E-Mail die Runde, in dem zu Glückwünschen aufgefordert wurde.
Feldkirch (kath.net/jg)
In den Pfarrsekretariaten der Diözese Feldkirch (Vorarlberg) ging letzte Woche ein E-Mail ein, in dem die Empfänger aufgefordert wurden, einem Pfarrsekretär Hochzeitswünsche zu schicken. Dieser hat am Freitag „seinem Liebsten das Ja-Wort“ gegeben.
„Zu diesem freudigen Anlass“ sollten die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre gratulieren und „Liebe, Glück und Gesundheit“ für die gemeinsame Zukunft wünschen. „Lasst uns gemeinsam zeigen, wie sehr wir ihn schätzen, und ihm und seinem Mann die besten Wünsche mit auf ihren gemeinsamen Weg geben“, heißt es wörtlich in dem E-Mail. 
Das E-Mail wurde von zwei Mitarbeiterinnen der „Berufsgemeinschaft der PfarrsekretärInnen“ verfasst und von einer Mitarbeiterin des Personalreferats der Diözese von ihrem offiziellen E-Mailkonto weiterverbreitet.
Die Katholische Kirche lehnt die Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechts ab. In der Erklärung der Kongregation (heute Dikasterium) für die Glaubenslehre aus dem Jahr 2003 mit dem Titel „Erwägungen zu Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ heißt es klar, dass die Ehe nur zwischen Personen verschiedenen Geschlechts existiert und es „keinerlei Fundament“ für einen auch nur analogen Vergleich homosexueller Lebensgemeinschaften mit der Ehe gibt. Homosexuelle Beziehungen verstoßen gegen das natürliche Sittengesetz. Aus diesen Gründen lehnt die Kirche jede rechtliche Anerkennung ab, die solche Verbindungen der Ehe angleicht.
Die Diözese Feldkirch hat im Ehe- und Familienzentrum die „Regenbogenpastoral“ angesiedelt, die „queere Seelsorge“ betreibt. Die „Regenbogenpastoral“ gibt es seit 2015, und wurde offiziell durch den Diözesanbischof beauftragt. Sie setzt sich laut Homepage der Diözese „dafür ein, dass sich Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Identität in der katholischen Kirche beheimatet und angenommen fühlen.“ Weiters ist dort zu lesen: „Die Mitarbeiter:innen des Arbeitskreises engagieren sich dafür, dass alle Menschen ihre Spiritualität innerhalb der Kirche leben und als selbstverständlicher wichtiger Teil der Gemeinschaft in ihr unterwegs sein können.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Johannes14,6 vor 2 Stunden | | | | Kirche unterm "Regenbogen"? "Sie setzt sich laut Homepage der Diözese „dafür ein, dass sich Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Identität in der katholischen Kirche beheimatet und angenommen fühlen.“"
Was ist mit Gläubigen, die sich in SO EINER katholischen Kirche NICHT MEHR beheimatet und angenommen fühlen ?
Und bitte nicht den REGENBOGEN, das Zeichen des Bundes zwischen Gott und den Menschen, für diese Pastoral in Anspruch nehmen.
Es sind PRIDE Flaggen, die vor den Kirchen wehen,
und Hybris, zu verlangen, derlei Verirrungen als "gottgefällig" zu bezeichnen. |  1
| | | | | gebsy vor 2 Stunden | |  | Wie können wir mit derart Verirrten Mitleid walten lassen?
Werden im fürbittenden Gebet Ideen geboren werden?
Empörung und Besserwissen verhärten nur ... |  0
| | | | | Versusdeum vor 3 Stunden | | | | Alkso ich bekenne mich eindeutig zur "Kirche von oben", die Christus, der Sohn Gottes, gegründet hat.
Im Übrigen haben den lokalen Zusammenbruch der biblisch-kirchlichen Moral offenbar sämtliche (!) Bischöfe auf deutschem Boden zu verantworten, da das neue kirchliche Arbeitsrecht m.W. ausnahmslos in allen Diözesen inkraftgesetzt wurde. Danach darf jetzt jeder kirchliche Mitarbeiter ganz öffentlich tun, lassen, ehebrechen und wie viele Liebhabernden:*innenden auch immer haben, wie er will, solange er nicht öffentlich "die Kirche" kritisiert (gemeint ist natürlich: Den syndodalen Komplex).
Es ist wie in der Politik: Man liefert einen Hammer nach dem anderen und beschwert sich dann, dass einem die Wähler weglaufen. |  1
| | | | | lesa vor 3 Stunden | |  | Kurzer Bericht aus Sodom und Gomorrha und die Feuerwehr Wir hatten hier (nahe Feldkirch) vor zwei Wochen ein Schlagwetter mit Sturmböen und sintflutartigem Regenguss. Innerhalb von nicht einmal einer halben Stunde waren Keller überschwemmt, Hausdächer abgedeckt, Straßen waren unpassierbar, weil sie sich in Ströme verwandelt hatten. Die braven Feuerwehrleute leisteten wieder einmal Übermenschliches.
Von starken Männern war zu hören: "So etwas habe ich noch nie erlebt. Das gibt zu denken."
Und zum Sintflutbericht gehört auch Noah... |  2
| | | | | lakota vor 4 Stunden | | | | Auch so sieht der Gehorsam zu Papst und Lehramt aus...und wer regt sich darüber auf? |  5
| | | | | golden vor 4 Stunden | | | | Und mir fällt in den letzten Tagen immer das Wort von den "blinden Blindenleitern" (Matthäus 15,14)ein. |  2
| | | | | Veritasvincit vor 4 Stunden | | | | Sünde als Spritualität „Die Mitarbeiter:innen des Arbeitskreises engagieren sich dafür, dass alle Menschen ihre Spiritualität innerhalb der Kirche leben und als selbstverständlicher wichtiger Teil der Gemeinschaft in ihr unterwegs sein können.“
Der Arbeitskreis betreibt die Regenbogenpastoral (queere Seelsorge) im Ehe- und Familienzentrum der Diözese. Es ist himmelschreiend, was da alles geduldet (oder sogar gefördert) wird von den Bischöfen! |  3
| | | | | Jothekieker vor 4 Stunden | | | | Das ist der Boden, der die Piusbruderschaft wachsen läßt und gleichzeitig die Kirchen leert. |  5
| | | | | lesa vor 4 Stunden | |  |
Aber wir haben doch keinen Notstand! |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHomosexualität- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
- Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
Diözese Feldkirch- Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
- Frauenreferentin der Diözese Feldkirch leugnet Existenz der Hölle
- Frei erfundenes Hochgebet, eine halbe Scheibe Brot und etwas Traubensaft
- Bistum Feldkirch: Leiter des Ehe- und Familienzentrums bei Homo-Parade
- Christopher Street Day Bregenz mit Beteiligung der Diözese Feldkirch
- Messerattacke in Dornbirn: Bischof Benno Elbs ist "tief betroffen"
- Debatte um Sexualerziehung - Kritik an Bischof Benno Elbs
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
|