SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
- Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
- Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
- IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
- „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
| 
Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“13. Jänner 2026 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bildzeitung – Grüne Fraktionsführung an Grüne/Berliner Abgeordnetenhaus: „Wir haben strategisches Interesse daran, dass Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt“
Berlin (kath.net) Ein internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion zeigt, dass die Partei in der Debatte um den Anschlag von den Tätern ablenken und die Schuld stattdessen einseitig dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) aufbürden möchte. Das berichtet die „Bildzeitung“, der diese Mail in voller Länge vorliegt. Die Echtheit der Mail wurde inzwischen „aus der Fraktion bestätigt“, so die „Bild“.
In der Mail der Berliner Fraktionsführung geht es um die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“. Wörtlich steht darin: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“ Und: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“ Die Botschaft laute daher: „Kai Wegner kann Krise nicht.“ 
Politisch brisant sei auch eine andere Anweisung aus dieser E-Mail, berichtete die „Bild“ weiter: Der „Fokus auf CDU/Wegner als politisch Verantwortliche für Führung und Krisenmanagement“ liegen solle, aber „NICHT SPD Giffey/Spranger“. „Dabei sind Innensenatorin Iris Spranger (64) und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (47) maßgeblich für das Krisenmanagement der Hauptstadt mitverantwortlich“, schreibt die Bild wörtlich.
Die Bildzeitung hatte die Fraktionsführung der Berliner Grünen mit der E-Mail konfrontiert und daraufhin folgende Stellungnahme erhalten: „Wir verurteilen diesen mutmaßlich linksextremen Anschlag. Die Attentäter*innen gehören so rasch wie möglich vor Gericht gestellt und verurteilt. Das war für uns immer klar. Wir wollen uns darauf konzentrieren, wie wir unsere Stadt künftig besser schützen können.“
Symbolbild (c) Pixabay/Alexandra Koch
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 13. Jänner 2026 | | | | Typisch "grünes" "Blame Game" wie im Ahrtal und Anfang 2024 Heißt: Ablenken, indem man schreiend mit dem Finger auf Andere zeigt ("Haltet den Dieb!", rief der Dieb).
Hatten wir wörtlich auch nach der Flutkatastrophe im Ahrtal bei der "grünen" Familienministerin Anne Spiegel, die sich weniger Stunden danach statt um die Opfer um ihr Image sorgte.
Oder natürlich im Januar 2024, als die Ampel krachend am Ende war und nur dank den (längst vielfach gerichtlich verbotenen) Lügen um ein privates Treffen bei Berlin nochmals die Massen mobilisieren konnte. |  0
| | | | | Johannes14,6 13. Jänner 2026 | | | | Hauptsache, richtig gegendert... Die Mail ist empörend!
Daß ca 100000 Menschen in 45000 Haushalten über mehrere Tage gefährdet waren, mindestens 2 Personen verstorben sind, Schäden an Häusern,Wohnungen, Heizungen etc entstanden sind, läßt den Grünen das Wort "Anschlag" dennoch nicht über die Lippen kommen.
Fraglich ist, inwieweit die Strafverfolgungsbehörden jetzt beauftragt sind, ernsthaft zu fahnden.
Mit dem "RAF" - Paragraf §129a StGB, Bildung und Unterstützung terroristischer Vereinigungen, stünde der gesetzliche Rahmen bereit - man muß ihn nur anwenden.
Derweil werden Hunderte Polizisten in Berlin abgestellt, um die kritische Infrastruktur - Trafohäuschen, Stromleitungen rund um die Uhr zu überwachen-- sehr zur Freude der Polizei, denn das ist nicht IHRE Aufgabe. www.welt.de/politik/deutschland/video69635f734d1d5f581eeb2ef8/kritische-infrastruktur-was-in-berlin-passiert-ist-muss-weckruf-fuer-ganz-deutschland-se |  3
| | | | | Jothekieker 13. Jänner 2026 | | | | Schmerzensgeldfplichtig Wenn ich Wörter wie "Täter*innen" lesen muß, kriege ich Zahnschmerzen. |  2
| | | | | dalex 13. Jänner 2026 | | | | Erst Günther, jetzt Jarasch Der Politikbetrieb entlarvt sich immer mehr in erstaunlicher Offenheit. However, den Grünen wird es nichts nutzen. Sie sind von der Öko- zur Klimapartei mutiert und der Anschlag geht ideologisch erst einmal vollständig auf ihr Konto. Klar, dass die Bude jetzt brennt und man von sich ablenken will. |  2
| | | | | SpatzInDerHand 13. Jänner 2026 | |  | Es war ein gezielter Anschlag auf kritische Infrastruktur, lebensbedrohend für viele, da es mitten in eine Kältewelle fiel. Man könnte es auch als Terroranschlag bezeichnen. Und alles, über das wir uns aufregen, ist eine Stunde Tennisspielen des Bürgermeisters. Okay, das war sicher nicht seine klügste Tat - aber es ist dennoch der komplett falsche Focus auf einen gefährlichen Anschlag! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPolitik- Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
- Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
- US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
- Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
- Sprecher des US-Repräsentantenhauses will Subventionen für Planned Parenthood streichen
- Gründer der ‚Catholics for Harris‘: US-Demokraten haben ein ‚wachsendes Problem mit Gott‘
- Wirtschaft, Grenzsicherheit, Kriminalität waren Wählern wichtiger als radikale Abtreibungspolitik
- Lebensschützerin Lila Rose: ‚Ich werde Trump wählen’
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
- Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
- „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
- IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
- Karoline Preisler: Islamismus ist die größte Gefahr für Deutschland
- Die neue Weltjugendtag-Hymne wurde in Seoul vorgestellt
- Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
|