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Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“

vor 9 Stunden in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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Bildzeitung – Grüne Fraktionsführung an Grüne/Berliner Abgeordnetenhaus: „Wir haben strategisches Interesse daran, dass Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt“


Berlin (kath.net) Ein internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion zeigt, dass die Partei in der Debatte um den Anschlag von den Tätern ablenken und die Schuld stattdessen einseitig dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) aufbürden möchte. Das berichtet die „Bildzeitung“, der diese Mail in voller Länge vorliegt. Die Echtheit der Mail wurde inzwischen „aus der Fraktion bestätigt“, so die „Bild“.

In der Mail der Berliner Fraktionsführung geht es um die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“. Wörtlich steht darin: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“ Und: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“ Die Botschaft laute daher: „Kai Wegner kann Krise nicht.“ 


Politisch brisant sei auch eine andere Anweisung aus dieser E-Mail, berichtete die „Bild“ weiter: Der „Fokus auf CDU/Wegner als politisch Verantwortliche für Führung und Krisenmanagement“ liegen solle, aber „NICHT SPD Giffey/Spranger“. „Dabei sind Innensenatorin Iris Spranger (64) und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (47) maßgeblich für das Krisenmanagement der Hauptstadt mitverantwortlich“, schreibt die Bild wörtlich.

Die Bildzeitung hatte die Fraktionsführung der Berliner Grünen mit der E-Mail konfrontiert und daraufhin folgende Stellungnahme erhalten: „Wir verurteilen diesen mutmaßlich linksextremen Anschlag. Die Attentäter*innen gehören so rasch wie möglich vor Gericht gestellt und verurteilt. Das war für uns immer klar. Wir wollen uns darauf konzentrieren, wie wir unsere Stadt künftig besser schützen können.“

Symbolbild (c) Pixabay/Alexandra Koch


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Lesermeinungen

 Johannes14,6 vor 6 Stunden 
 

Hauptsache, richtig gegendert...

Die Mail ist empörend!
Daß ca 100000 Menschen in 45000 Haushalten über mehrere Tage gefährdet waren, mindestens 2 Personen verstorben sind, Schäden an Häusern,Wohnungen, Heizungen etc entstanden sind, läßt den Grünen das Wort "Anschlag" dennoch nicht über die Lippen kommen.

Fraglich ist, inwieweit die Strafverfolgungsbehörden jetzt beauftragt sind, ernsthaft zu fahnden.
Mit dem "RAF" - Paragraf §129a StGB, Bildung und Unterstützung terroristischer Vereinigungen, stünde der gesetzliche Rahmen bereit - man muß ihn nur anwenden.

Derweil werden Hunderte Polizisten in Berlin abgestellt, um die kritische Infrastruktur - Trafohäuschen, Stromleitungen rund um die Uhr zu überwachen-- sehr zur Freude der Polizei, denn das ist nicht IHRE Aufgabe.

www.welt.de/politik/deutschland/video69635f734d1d5f581eeb2ef8/kritische-infrastruktur-was-in-berlin-passiert-ist-muss-weckruf-fuer-ganz-deutschland-se


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 Jothekieker vor 8 Stunden 
 

Schmerzensgeldfplichtig

Wenn ich Wörter wie "Täter*innen" lesen muß, kriege ich Zahnschmerzen.


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 dalex vor 8 Stunden 
 

Erst Günther, jetzt Jarasch

Der Politikbetrieb entlarvt sich immer mehr in erstaunlicher Offenheit. However, den Grünen wird es nichts nutzen. Sie sind von der Öko- zur Klimapartei mutiert und der Anschlag geht ideologisch erst einmal vollständig auf ihr Konto. Klar, dass die Bude jetzt brennt und man von sich ablenken will.


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 SpatzInDerHand vor 8 Stunden 

Es war ein gezielter Anschlag auf kritische Infrastruktur, lebensbedrohend

für viele, da es mitten in eine Kältewelle fiel. Man könnte es auch als Terroranschlag bezeichnen. Und alles, über das wir uns aufregen, ist eine Stunde Tennisspielen des Bürgermeisters. Okay, das war sicher nicht seine klügste Tat - aber es ist dennoch der komplett falsche Focus auf einen gefährlichen Anschlag!


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