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Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDUvor 5 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg gewähren Nachwahlbefragungen der Forschungsgruppe Wahlen tiefe Einblicke in die politische Landkarte der Konfessionen
Stuttgart (kath.net) Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg gewähren Nachwahlbefragungen der Forschungsgruppe Wahlen tiefe Einblicke in die politische Landkarte der Konfessionen. Während die CDU bei gläubigen Katholiken punktet, zeigt sich bei den muslimischen Wahlberechtigten ein völlig anderes Bild: Hier hatte die SPD überdurchschnittlich viel Erfolg. 20 Prozent der wahlberechtigten Muslime stimmten für die Sozialdemokraten – das ist fast der vierfache Wert ihres Gesamtergebnisses. Besonders bemerkenswert ist das Abschneiden des Wahlsiegers Cem Özdemir (Grüne). Obwohl er selbst aus einer türkischen Einwandererfamilie stammt und sich als „säkularen Muslim“ bezeichnet, konnte er in dieser Gruppe nicht überproportional punkten. Besonders stark bei den Muslimen war auch die Linke. Dies erzielte unter Muslimen starke 17 Prozent und war damit fast viermal so stark wie im Landesdurchschnitt. 
Ein konträres Bild zeichnet sich bei den christlichen Wählern ab. Hier zeigt sich: Je enger die Bindung an die Kirche, desto stärker die Neigung zur Union. Während die Union landesweit bei knapp 30 Prozent lag, holte sie unter Katholiken überdurchschnittliche 38 Prozent. Bei den Protestanten waren es 30 Prozent. Laut Forschungsgruppe Wahlen neigen Christen, die regelmäßig am Gottesdienst teilnehmen, signifikant stärker zur CDU unter Manuel Hagel als kirchenferne Christen.
Den stärksten Rückhalt für seinen Kurs fand Cem Özdemir bei den Konfessionslosen. Hier holten die Grünen mit 37 Prozent ihr Spitzenresultat.
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Lesermeinungen| | Schillerlocke vor 1 Stunden | | | | Vor allem haben Leute in Baden-Württemberg SPD gewählt, weil sie nichts gegen den Spitzenkandidaten der Sozialdemokraten hatten, der nach einem Besuch einer Tafel seinen Fahrer flugs über die Grenze nach Frankreich schickte, um sich dort Entenleberpastete besorgen zu lassen. Man gönnt sich ja sonst nichts. |  0
| | | | | Marianus vor 4 Stunden | |  | Es gehört zweifellos zu den Machtkalkulationen der Rotgrünen, im Blick auf eine wachsende Wählerklientel an der unkontrollierten massenhaften Einwanderung von Muslimen festzuhalten.
Mit der Konsequenz, dass sie die hieraus erwachsenden Folgen für unser Land – Gewalt, völlige Überforderug des Sozialsysteme, Überschuldung der öffentlichen Haushalte usw. usw. - beschönigen, wenn nicht ganz verschweigen.
Wie sagte doch Erdogan in einer Wahlkampfrede 2017 in Richtung der in Europa lebenden Menschen mit türkischem Migrationshintergrund? „Macht nicht drei, sondern fünf Kinder. Denn ihr seid die Zukunft Europas“.
Wir alle sind Zeugen der Umwandlung großer Teile Europas durch die mehrheitlich muslimische Einwanderung. Ob dies letztlich zu einem Bevölkerungsaustausch führt, hängt schließlich auch davon ab, ob die rotgrünen politmedialen Eliten an der Macht bleiben. |  2
| | | | | Stephaninus vor 5 Stunden | | | | Spannend Schon interessant, dass Muslime jene Parteien wählen, die sehr säkularisiert sind |  1
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