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Britische Lebensschützerin wurde verurteilt, weil sie vor Abtreibungsklinik Gespräche angeboten hat

10. April 2025 in Prolife, keine Lesermeinung
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Ihr Angebot könne eine „schädliche Auswirkungen“ für Patientinnen der Abtreibungsklinik, deren Begleiter, die Mitarbeiter der Klinik und die Öffentlichkeit haben, begründete die Richterin ihr Urteil.


Bournemouth (kath.net/LifeNews/jg)
Die Lebensschützerin Livia Tossici-Bolt ist von einem britischen Gericht verurteilt worden, weil sie innerhalb einer Bannmeile um eine Abtreibungsklinik einvernehmliche Gespräche angeboten hat. Die Richterin kam zu dem Schluss, dass sie die in der Zone um die Abtreibung geltenden Bestimmungen verletzt habe, indem sie dort ein Schild mit den Worten: „Here to talk, if you want“ (dt. „Bin hier um zu reden, wenn sie wollen“) gehalten hat.


Ihr Angebot könne eine „schädliche Auswirkungen“ für Patientinnen der Abtreibungsklinik, deren Begleiter, die Mitarbeiter der Klinik und die Öffentlichkeit haben. Sie wurde zu einer Geldstrafe von 20.000 Pfund (ca. 23.400 Euro) und einer zweijährigen bedingten Entlastung verurteilt.

Sie habe nicht protestiert und niemanden belästigt oder behindert, sagte Tossici-Bolt nach dem Urteil. Das US-Außenministerium habe Recht daran getan, ihren Fall zu beobachten, da er Auswirkungen auf die gesamte westliche Welt habe, fügte sie hinzu.

Das US-Außenministerium beobachtet den Prozess gegen Tossici-Bolt, da es sich um einen möglichen Fall von Einschränkung der Redefreiheit handelt. (Siehe Link)

 


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