SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
- Menschenrecht auf Abtreibung?
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
| 
"Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"vor 29 Stunden in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Zum Abschluss der MEHR-Konferenz in Augsburg hielt Johannes Hartl, der Leiter des Gebetshauses, einen prophetischen Impuls vor tausenden Teilnehmern - Von Linda + Roland Noé aus Augsburg
Augsburg (kath.net/ln/rn)
Zum Abschluss der MEHR-Konferenz sprach Johannes Hartl darüber, wie Christen heute eine Revolution lostreten können – „eine Revolution, die nicht zerstört, sondern eine, die alles neu macht“.
Zu Beginn seines Impulses stellte Hartl die These auf, dass es uns als moderne Menschen mit permanentem Zugriff auf GPS am Smartphone zunehmend schwerfällt, uns räumlich zu orientieren. In unserem Kulturkreis seien Kirchen über Jahrhunderte hinweg der Mittelpunkt und Orientierungspunkt von Städten gewesen. Ähnlich habe es sich auch in anderen Kulturen mit ihren jeweiligen Gotteshäusern verhalten.
Als Beispiel führte Hartl China an, konkret die Stadt Chengdu. Dort habe sich früher ein kaiserlicher Palast befunden, fast so groß wie die Verbotene Stadt in Peking. Dieser Palast sei während der chinesischen Kulturrevolution zerstört worden. An seiner Stelle habe man die Zentrale der Kommunistischen Partei errichtet. Heute befinde sich dort im Wesentlichen ein Einkaufszentrum mit U-Bahn-Anschluss. Der Mittelpunkt dieses Ortes sei damit nicht mehr Religion, sondern Konsum und Mobilität. „Wenn das Heilige aus der Mitte verschwindet, wird es ersetzt durch das Funktionale“, so Hartl.
Innerhalb der Gotteshäuser aller Zeiten und Religionen gäbe es etwas Bemerkenswertes: Altäre. Johannes Hartl führte das Konzept des Altars als Steinplatte oder Tisch weiter aus und stellte die Frage, wie Menschen überhaupt auf die Idee gekommen seien, Göttern Opfer darzubringen. Man opfere stets etwas Kostbares. Ein Altar habe immer damit zu tun, dass eine wertvolle Ressource bewusst hingegeben und gleichsam „verschwendet“ werde. Der Gebetshausleiter führte weiter aus, dass auf einem Altar zumeist Feuer brenne. Das Wort „Focus“ bedeute ursprünglich „Herd“ oder „Feuerstelle“, die zugleich auch ein Altar gewesen sei, von dem Wärme und Licht für das ganze Haus ausgegangen seien – der Altar als Mittelpunkt und Focus des gesamten Hauses.
Hartl stellte anschließend die Frage, was uns in der heutigen Zeit Licht gebe und was unser Mittelpunkt sei. Er erinnerte daran, dass heute mit dem Smartphone jeder seine eigene Lichtquelle bei sich trage. Dieses Licht sei jedoch kein warmes, natürliches Licht, das Menschen um sich versammle, sondern kaltes, blaues Licht, das vereinsame, weil jeder nun seinen ganz eigenen Fokus nur für sich habe.
Das Kostbarste, was wir als Menschen besitzen, sei – so Johannes Hartl – unsere Zeit, unser Fokus und unsere Aufmerksamkeit. Entscheidend sei die Frage, worauf wir diese in unserem Leben richten und „verschwenden“. Denn das, worauf wir unseren Fokus richten, gewinne Macht über uns.
Eine Versuchung sei die digitale Vereinsamung. Die zweite werde bereits im Alten Testament angesprochen. Dort finde sich eine Warnung bezüglich des Altars: „Du sollst einen Altar nicht kunstfertig bebauen.“ Dies sei eine Mahnung, dass auch der Altar selbst zum Götzen werden könne.
Hartl sagte: „Nur weil irgendwo 'Gott' draufsteht, heißt das noch lange nichts. Was im Namen einer christlichen Kultur errichtet wird, bedeutet noch lange nicht, dass Gott wirklich im Mittelpunkt steht.“ Er erwähnte in diesem Zusammenhang Kaiser Wilhelm II., die Türkei sowie Ausgrabungen in Pergamon, wo sich der größte Altar der griechisch-hellenistischen Epoche befunden habe. Dieser Altar sei nach Berlin gebracht worden, wo er bis heute im Pergamonmuseum zu sehen sei. In der Offenbarung des Johannes heiße es über Pergamon: „Ich weiß, wo du wohnst, dort, wo der Thron des Satans ist. Du hältst an meinem Namen fest, obwohl einer meiner Knechte hingerichtet wurde.“ Hinter jedem Thron stehe ein Altar, betonte Hartl, doch es gebe auch böse Throne und böse Altäre. 
Johannes Hartl erinnerte daran, dass im Jahr 1915 rund 1,5 Millionen Armenier ermordet worden seien. Aus Gesprächsprotokollen gehe hervor, dass dieser erste Genozid später als Vorbild für den Holocaust diente. Auch Hitler habe versucht, das deutsche Volk um einen Altar zu versammeln, insbesondere in Nürnberg. Der Schriftsteller Ernst Jünger habe über die unselige Geschichte des Dritten Reiches einen tiefsinnigen Satz gesagt: „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen bewohnt.“
Irgendjemand stehe immer im Mittelpunkt des menschlichen Herzens, einer Stadt oder einer Kultur, so Johannes Hartl. Dieser Mitte werde geopfert. Er erinnerte im Folgenden an das Gespräch Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen, in dem Anbetung und Altäre thematisiert worden seien. Die Frau habe das Thema der Anbetung angesprochen, Jesus habe geantwortet: „Der Vater sucht die wahren Anbeter.“ Gott sei also auf der Suche nach Menschen mit einer bestimmten inneren Haltung. Er suche nicht „Anbetung“ aus einer Art Bedürftigkeit heraus, sondern „Anbeter“. Er sage nicht: „Ich brauche genug Weihrauch.“ Der eigentliche Altar befinde sich im Herzen des Menschen – dort, wo die Revolution beginne.
Der russische Heilige Serafim von Sarow sagte: „Finde inneren Frieden, und tausend werden gerettet werden.“
Hartl zitierte anschließend Ludwig von Mises: Jeder trage einen Teil der Gesellschaft auf seinen Schultern. Es gebe einen Kampf der Geister, dem sich niemand entziehen könne. Verantwortung habe immer auch eine religiöse Dimension.
In der Offenbarung hörte der heilige Johannes eine Stimme: „Komm hier herauf, und ich werde dir zeigen, was danach geschehen soll.“ Sogleich sei er im Geist und sehe einen Thron im Himmel. In dem Moment, in dem der Hl. Johannes im Geist gewesen sei, habe er die geistliche Realität unmittelbar erkannt. Auf dem Thron sitze einer – das sei die gute Nachricht. „Der Thron ist der Fokus der geistlichen Perspektive.“ Der Seher habe nur Augen für ihn. Die Vision zeige Diener, die selbst Könige seien - eines Königs, der es nicht nötig hat, andere kleinzumachen. Hartl sagte, es bewege ihn, dass Kaiser über Jahrhunderte hinweg unter der Vorstellung regiert hätten, dass sich jede menschliche Macht Gott unterordnen müsse. Er fragte, wie viel Heilung möglich wäre, wenn wir diesen Gedanken auch heute verwirklichten. „Du darfst als Mensch eine Krone tragen, die du in der Anbetung freiwillig vor Gott niederlegst – wie die Ältesten vor dem Thron Gottes.“
Gott verdiene unsere Anbetung, weil alles von ihm geschaffen sei, so Johannes Hartl. Sich vor Gott zu verbeugen nehme dem Menschen nicht seine Würde, sondern bringe sie im Gegenteil erst hervor. C. S. Lewis habe dies mit einer Rolle im Theater verglichen, die der Schauspieler genauso ausfülle, wie der Autor der Geschichte sie gedacht habe: „Du wirst zu dir selbst.“
In Offenbarung Kapitel 5 weite sich das Bild. Es erscheine eine Schriftrolle, die niemand öffnen könne. Mit dem Seher könne man sich vorstellen, dass darin die Antworten auf alle Fragen enthalten seien. Die letzte existenzielle Frage sei noch ungelöst. Das Buch bleibe versiegelt. Wer könne fähig sein, diese Frage zu beantworten?
Dann heißt es: „Weine nicht. Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda.“ Der Löwe gelte als das stärkste aller Tiere. Doch der Hl. Johannes sähe in seiner Vision in der Mitte des Thrones ein Lamm, das geschlachtet worden sei. Das Lamm sei das Gegenteil des Löwen – und stehe dennoch im Zentrum des Thrones. Erst daraufhin erhebe sich ein Lobgesang zu seinen Ehren: „Du bist würdig, das Buch zu nehmen.“
Johannes Hartl unterstrich, dass hier ein vollkommen neues Verständnis von Macht offenbar werde. Die größte Macht und die tiefste Verehrung empfange der, der sich selbst erniedrigt habe. Dies habe einst im Zentrum unserer Kultur gestanden, das Kreuz. Gott allein verdiene die „Verschwendung“ unserer Aufmerksamkeit, unsere Hingabe und unseren Fokus.
Die Blätter des Baumes in der Offenbarung dienen zur Heilung der Völker, so Hartl. Am Ende, ausgehend vom Thron des Lammes, flössen Ströme lebendigen Wassers. Alles werde heil. Der Ort der Anbetung Gottes sei ein Ort, zu dem unterschiedliche Völker strömen würden. In Jesaja 56,7 heiße es: „Mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker sein.“ Das bedeute, dass es unsere Aufgabe als Christen sei, daran mitzubauen.
Dies beginne, so Johannes Hartl, im eigenen Haus, bei jedem Einzelnen. Im Buch der Richter werde das Volk Israel beschrieben. Der erste Richter sei Gideon. Sein Auftrag laute: Geh hin und reiß den Altar des Baal nieder, der bei dir zu Hause steht. Johannes Hartl rief dazu auf, darüber nachzudenken, wofür wir unsere Zeit „verschwenden“ und worauf wir unseren Fokus legen.
In diesem Zusammenhang erzählte Johannes Hartl augenzwinkernd von seiner Jugend, in der er sehr modeorientiert gewesen sei. Er sei froh, dass es nur wenige Fotos aus dieser Zeit gebe, da er sich die folgenden 25 Jahre für seine bunten Kleidungsstücke geschämt habe. Doch nur weil etwas ein oder zwei Generationen lang altmodisch wirke, heiße das gar nichts. Eines seiner modebewussten Kinder finde die Kleidungsstücke von damals heute wieder richtig modern und gut.
Die Zeit wird – so laut Offenbarung – also kommen, in der der Herr in seinem Bethaus seine Völker versammle. Die Frage sei, ob wir zuvor die Baals-Altäre in unseren Häusern niedergerissen hätten und ob in unseren Kirchen die Macht Gottes spürbar sei.
Entscheidend sei, dass das Feuer auf dem Altar unserer Herzen brenne. Das geschehe dann, wenn wir unseren Fokus auf Christus richteten.
Zum Abschluss leitete der Gebetshausgründer ins gemeinsame Gebet der rund 11.000 Teilnehmer der Konferenz über, die sich zu zweit oder zu dritt in kleinen Gruppen dafür noch kurz zusammenfinden sollten: „Beten wir gemeinsam für die kommende Welle.“ Im Jahr 2025 hätten Zeitungen in Großbritannien und Frankreich berichtet, dass sich junge Menschen vermehrt dem Glauben zuwendeten. Im Jahr 2026 würden die ersten Schlagzeilen dieser Art in Deutschland erscheinen, und im Jahr 2027 werde diese Bewegung weiter an Fahrt aufnehmen.
Johannes Hartl schloss mit den Fragen: Stehen wir im Gebet bereit, um offen für diese Menschen zu sein? Und sind wir innerlich gelassen genug, wenn es Menschen sind, die wir uns selbst nicht ausgesucht hätten?
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Psalm1 vor 12 Stunden | | | | @doda Wobei das Funktionale oft nicht funktioniert. |  0
| | | | | doda vor 14 Stunden | |  | „Wenn das Heilige aus der Mitte verschwindet, wird es ersetzt durch das Funktionale“ Auf den Punkt gebracht. |  0
| | | | | gebsy vor 23 Stunden | |  | Das Feuer im Herzen wirkt doppelt:
W Ä R M E & L I C H T
Glaubende Menschen sind Wärmespender und Leuchttürme |  0
| | | | | Stefan Fleischer vor 34 Stunden | |  | Könnte es nicht sein, dass vieles heute darauf zurückzuführen ist, dass die Furcht des Herrn in unserer Welt, bis weit hinein in unsere Kirche, verloren gegangen ist. Dabei sagt die Schrift doch deutlich genug: «Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit; / alle, die danach leben, sind klug.» (Ps 111,10) Wie viele Dummheiten würden vermieden, wenn die Tugend der Gottesfurcht mehr gepflegt würde.
Doch was heisst Gottesfurcht in der Sprache unseres Glaubens? Sie ist keine Angst vor Gott. Sie ist Ehrfurcht. Sie ist die Anerkennung, dass Gott, unser Schöpfer, der Herr ist, dem wir die ihm gebührende Ehre erweisen und dessen Geboten und Weisungen zu befolgen wir uns bemühen. Sie ist die Haltung des guten Kindes gegenüber seinem liebenden Vater. Sie weiss, dass dieser nicht willkürlich oder gar aus Rache handelt, sondern immer nur das Beste für es will, selbst dort, wo es ihn nicht, noch nicht, versteht. Sie ist jene Weisheit, welche eine reibungslose Beziehung zu Gott ermöglicht und so den Weg durch diese Welt hin zur ewigen Heimat sicherer macht. |  1
| | | | | Hängematte vor 34 Stunden | | | | Oh möge doch Deutschland sich wieder dem Herrn zuwenden und seine Erlösung in Jesus finden.
Ich hoffe, dass der linke Terrorangriff auf die Stromversorgung in Berlin mit folgendem Blackout viele Menschen zum Denken und zur Umkehr veranlasst. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Ein Frühstück für den Verleugner
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
|