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Abtreibungszentrum von Planned Parenthood in Manhattan geschlossen

29. November 2025 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Das Zentrum sei ‚ein Symbol der Arroganz und Macht der Abtreibungsindustrie‘ gewesen, sagt Lebensschützer Troy Newman.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)
Planned Parenthood, der größte Anbieter von Abtreibungen in den Vereinigten Staaten von Amerika, hat sein Abtreibungszentrum in Manhattan mit 1. November geschlossen.

Die Einrichtung, die bis 2020 den Namen „Margaret Sanger Planned Parenthood Center“ trug, galt als Vorzeigezentrum von Planned Parenthood. Die Schließung war bereits im März dieses Jahres angekündigt worden. (Siehe Link)


Troy Newman von der Lebensschutzorganisation Operation Rescue sieht darin einen Erfolg der Lebensschutzbewegung, vergleichbar mit dem Sieg Davids gegen Goliath. Das Zentrum sei „ein Symbol der Arroganz und Macht der Abtreibungsindustrie“ gewesen, jetzt werde es geschlossen, sagt er. Gleichzeitig warnt er davor, dass die Pro-Abtreibungsbewegung dabei sei, ihre Taktik zu ändern und vermehrt auf Online-Angebote und den Versand von Abtreibungspillen ausweiche. 

Planned Parenthood hat dieses Jahr mehr als 40 Abtreibungszentren geschlossen. Der Hauptgrund sind die Kürzungen beziehungsweise Streichungen von Mitteln aus dem Bundesbudget durch die Regierung Trump.

 


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Lesermeinungen

 modernchrist 30. November 2025 
 

Wie wunderbar, dass so nach und nach

diese Tötungsstätten schließen müssen. Das ist ein großer Erfolg der Lebensrechtler in der Regierung Trump. Er hat hat ja absichtlich viele Prolife-Leute in seine Administration geholt! So können wir sehr dankbar auf diesem Gebiet sein. Dennoch ist der Tod der Kinder durch die per Post versandte Tötungspille teuflisch - auch für die Frauen: Sie machen den Mord auf Raten alleine zuhause, durchstehen die Krämpfe und Zweifel, die höllischen Stunden der Qual und Drängerei auch durch den Partner; sie erleben gleichsam eine Tötung i m eigenen Leib! Es erfolgt eine ungeheure Traumatisierung sehr häufig durch das viele Blut und schließlich das Hinunterspülen der Leibesfrucht ins Klo! Was diese Frauen dann später als posttraumatische Belastungsstörung therapiert bekommen müssen! Das alles muss angesprochen werden!


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