Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  4. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  5. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  9. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  10. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  11. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  12. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  13. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
  14. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  15. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“

Ismail Tipi: „Tausende Menschen, die unsere Demokratie nicht achten“

8. Oktober 2019 in Kommentar, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


CDU-Integrationsexperte: „In Deutschland leben mittlerweile 26.560 Islamisten, Tendenz steigend. Das sind tausende Menschen, die unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat und unser Grundgesetz nicht achten, ja sogar bekämpfen und abschaffen wollen.“


Wiesbaden (kath.net) „In Deutschland leben nach offiziellen Zahlen mittlerweile 26.560 Islamisten, Tendenz steigend. Das sind tausende Menschen, die unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat und unser Grundgesetz nicht achten, ja sogar bekämpfen und abschaffen wollen.“ Darauf macht der hessische Landtagsabgeordnete und CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi aufmerksam. Gemäß Presseaussendung erläutert er weiter: „Das macht deutlich, dass wir die Gefahr bei weitem noch nicht gebannt haben. Und das gilt nicht nur für Deutschland oder Frankreich, sondern für ganz Europa. Wir stehen weiterhin im Fokus des IS und seiner Anhänger. Wir müssen daher in ganz Europa die salafistischen Netzwerke und Organisationen zerschlagen. Schon seit Jahren fordere ich ein vehementes Vorgehen gegen Salafisten, ein bundesweites Betätigungsverbot und die sofortige Abschiebung aller den Behörden bekannten und verurteilten nichtdeutschen Gefährdern. Wen wir aus staatsrechtlichen Gründen nicht abschieben können, müssen wir genau beobachten. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich der radikale Islamismus weiter unter uns ausbreitet.“


Auslöser für seine Stellungnahme war der Vorfall in Paris. Der Attentäter von Paris, der vergangene Woche vier Polizisten ermordete, hatte laut den Ermittlern Kontakte zu Salafisten und war Anhänger des radikalen Islams. Er war IT-Mitarbeiter des Polizeipräsidiums und konvertierte vor zehn Jahren zum Islam. Mit extremer Gewalt stach er auf drei Männer und eine Frau ein, zwei weitere Personen wurden verletzt, bevor der 45-Jährige von einem Polizisten erschossen wurde, informiert die Presseaussendung. Die Antiterrorfahnder der Staatsanwaltschaft ermitteln sowohl wegen Mordes, versuchten Mordes als auch wegen Terrorverdachts. Die Ehefrau des mutmaßlichen Angreifers, die kurz nach der Tat festgenommen wurde, bleibt weiterhin in Gewahrsam. Ihr Mann soll, laut französischer Medien, am Tag der Tat Nachrichten religiöser Natur mit ihr ausgetauscht haben. Unmittelbar vor der Tat habe der Mann zwei Messer gekauft. Außerdem hat Frankreich Schritte zur besseren Aufdeckung von Radikalisierung innerhalb der Polizei angekündigt. Es werde zwei Aufklärungsmissionen geben.

Tipi kommentiert: „Ich bin zutiefst erschüttert über diese grausame Tat und in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer. Dieser gewaltsame Angriff macht einmal mehr deutlich, wie groß die Gefahr ist, die von Salafisten und radikalen Islamisten ausgeht. Es sollte uns alle abermals wachrütteln und vor Augen führen, dass wir nicht untätig zusehen dürfen, wie sich der Salafismus und radikale Islamismus weiter unter uns verbreiten. Wir dürfen keine „Augen zu und weiter so“-Politik mehr betreiben. Wir müssen handeln und der Gefahr entschlossen entgegentreten.“

Pressefoto MdL Tipi (c) Ismail Tibi


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 zeitblick 10. Oktober 2019 

Vorsorge Psychiatrien bauen für Deutsche

Lasst uns Psychiatrien für unser Volk bauen. Bei den vielen Traumatisierten die es geben wird, .......


0
 
 Winrod 8. Oktober 2019 
 

Es sind nicht nur Tausende,

es sind Millionen!


7
 
 Dottrina 8. Oktober 2019 
 

Herr Tipi ist ein vernünftiger Mann,

der die Gefahr wohl sieht und erkannt hat. Was nützt es aber, wenn eine sture Kanzlerin und die ihr Hörigen nicht hören wollen und weiter machen wie bisher? Es gibt genügend Warner und Mahner hierzulande. Die Regierungsspitze WILL die Islamisierung. Würde sie das Wohl der Bevölkerung im Blick haben, würde sie konsequent handeln (können).


10
 
 AntlitzChristi 8. Oktober 2019 
 

Wann wird endlich

die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen ergreifen? Man kann nur noch beten, dass der Heilige Geist die Verantwortlichen erleuchtet ...


5
 
 Diadochus 8. Oktober 2019 
 

Fürs Archiv

Die Presseaussendung sollte Ismail Tipi besser mal seiner Kanzlerin und seiner Parteivorsitzenden zukommen lassen. Da ist die Presseaussendung besser aufgehoben. Er sollte seine Experteneinschätzung aber besser persönlich übergeben, falls ihm wirklich was dran liegt. Solch ein Zahlenwerk landet gewöhnlich im Papierkorb, bestenfalls im Archiv.


8
 
  8. Oktober 2019 
 

Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun!

Ups: "...konvertierte vor zehn Jahren zum Islam"


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
  2. Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab
  3. BILD: ‚Die Islamisten werden immer mehr – und die Regierung tut NICHTS dagegen’
  4. Die Ampel kehrt das Problem des Islamismus beharrlich unter den Teppich
  5. Karl-Peter Schwarz: "Werden die Islamisten ihren Krieg gegen Europa gewinnen?"
  6. Chefredakteur-Digital der WELT: ‚Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!’
  7. Viele Tote bei erneuten Angriffen auf Christen in Burkina Faso
  8. Offenbacher Islamisten wollten „möglichst viele Ungläubige“ töten
  9. Hohe Haftstrafen nach gescheitertem Attentat nahe Notre Dame/Paris
  10. Präsident Macron: Rastlos gegen die islamistische „Hydra“ vorgehen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  4. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  5. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  9. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  10. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  11. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  12. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  15. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz