SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
- Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke
- Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
| 
Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab13. Oktober 2024 in Chronik, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Ausweisung ist ‚aus Gründen der Staatssicherheit’ geschehen.
Rom (kath.net/jg)
Italien hat den aus Pakistan stammenden Imam Zulfiqar Khan abgeschoben. Innenminister Matteo Piantedosi (parteilos) hat ein Dekret zur Ausweisung des Mannes unterzeichnet, berichtet die Kronen Zeitung.
Die Ausweisung sei „aus Gründen der Staatssicherheit“ geschehen. Der Imam hat sich Berichten zufolge seine volle Unterstützung für die Hamas bekundet. 
Italiens Vizepremierminister Matteo Salvini von der Lega Nord begrüßte die Entscheidung. „Endlich haben wir ihn nach Hause geschickt“, kommentierte er die Abschiebung des in Bologna tätigen Imams.
Dessen Anwalt sprach hingegen von einer „Rückkehr zum Polizeistaat“.
Bei einem Synagogen-Besuch zum Gedenken des von der Hamas verübten Massakers vom 7. Oktober 2023 kritisierte Premierministerin Giorgia Meloni den „versteckten und weit verbreiteten Antisemitismus“. Die öffentlichen Demonstrationen der letzten Tage hätten dies bestätigt, sagte sie. Am Samstag davor fand in Rom eine unerlaubte pro-palästinensische Demonstration statt, bei der es zu Krawallen kam. 34 Personen wurden dabei verletzt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 14. Oktober 2024 | | | | @girsberg74 Interessante Idee. Leider werden sie und ihresgleichen das Geld als Belohnung sehen oder als ein erneutes Zeichen, dass die Ungläubigen / Kuffar blöd sind. Und sie werden das in den Netzwerken verbreiten, so dass es weitere solche Gestalten anzieht. Aber da "unsere" Regierungen seit Merkel alles dafür tun, damit wir nicht wissen, wer zu uns kommt, werden wir das bestenfalls an den absoluten Zahlen der Gewalttaten bemerken. Und "Experten" in der Taesschau werden rätseln, wie es dazu kommen konnte, das "wir" wieder gewalttätiger werden. |  1
| | | | | Mystery 14. Oktober 2024 | |  | Sie rufen nach Gottesstaat und wollen die Scharia in europäischen Ländern einführen, doch ironischerweise will keiner von diesen Schreihälsen in diesen Scharia-Ländern leben??? Findet den Fehler..... |  6
| | | | | girsberg74 14. Oktober 2024 | | | | Ad @Versusdeum Ihre Frage drückt in eine Wunde eines jeden Steuerzahlers, drückt auch auf mich.
Doch nach ruhiger Überlegung komme ich dazu, dass Geld als Schmiermittel einer Abschiebung zwar einen Schaden darstellt, doch immer noch besser ist als ein noch ein größerer Schaden ducch ein längeres Verbleiben im eigenen Land. |  2
| | | | | Versusdeum 13. Oktober 2024 | | | | Und? Hat er auch 1000 Euro Prämie mitbekommen, so wie die beiden Afghanen, die sich zuvor an Kindern vergangen hatten und die man kurz vor der Europawahl medienwirksam heimflog, obwohl das ja angeblich gar nicht geht. Dank des Geldes als Schlepperprämie, der von 2/3 gerne angenommenen Passfreiheit (keinerlei Dokumente) und der Straffreiheit bei falschen Angaben (Lügen) im Asylverfahren sind sie wahrscheinlich eh längst wieder da. |  2
| | | | | girsberg74 13. Oktober 2024 | | | | Sorry, zu früh abgegangen - Vervollständigung So könnte es auch bei uns gehen,
soweit die Gesetze das hergeben. |  5
| | | | | girsberg74 13. Oktober 2024 | | | | So könnte es auch bei uns gehen, |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuItalien- L'Avvenire sorgt für Confusione!
- Vatikan "sehr besorgt" wegen Sterbehilfe-Urteilen in Italien
- Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen
- Kirchen-Abgabe in Italien geht überwiegend in die Seelsorge
- Kardinal Zuppi: Wahltag in Italien kein "schwarzer Tag"
- Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
- Italienischer Bischof weist Priester nach unwürdiger Messfeier zurecht
Islamismus- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
- Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
- Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
- Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
- Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
- Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
- Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- „Wir sollten für den Himmel leben“
|