Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  11. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

Monteur klebt winzige Jesus-Figuren an Strommast

30. Mai 2026 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hoch über dem Boden evangelisiert ein Techniker auf ganz besondere Art und Weise. „Ich hinterlasse Jesus für einen anderen Strommonteur! Amen!“


New York (kath.net / pk) Während er hoch über dem Boden arbeitete, vollbrachte ein Elektrotechniker eine kleine Geste, die nun Tausende in den sozialen Medien bewegt, wie ChurchPOP berichtet: Er hinterließ kleine Jesus-Figuren, damit Kollegen sie im Laufe ihres Arbeitstages finden. Der TikTok-Nutzer „limitededition135“ teilte ein Video, in dem er seine übliche Arbeit zwischen Stromleitungen verrichtet.

In dem Clip ist zu sehen, wie der Arbeiter kleine Jesus-Figuren anklebt, während er von einem Kollegen gefilmt wird. „Ich hinterlasse Jesus für einen anderen Strommonteur, damit er ihn findet. Amen“, sagt der Monteur, der auf die Installation, Reparatur und Wartung von Stromleitungen und Energieübertragungssystemen spezialisiert ist.


Der Job ist körperlich anstrengend und risikoreich. Oft müssen die Arbeiter in großer Höhe arbeiten, extreme Wetterbedingungen aushalten und in der Nähe von Hochspannungskabeln arbeiten. Dennoch lässt sich dieser Techniker keine Gelegenheit zur Evangelisierung entgehen. Vielleicht hat seine einfache Geste deshalb die Herzen von Tausenden im Internet berührt.

Das Video hat bereits mehr als eine halbe Million Aufrufe und über 85.000 Likes erzielt, dazu kommen Hunderte von Kommentaren von Nutzern, die diese einfache, aber bedeutungsvolle Art, den Glauben mitten in der täglichen Arbeit zu teilen, zu schätzen wussten. „Stell dir vor, du bist der nächste Leitungsmonteur, hast einen schrecklichen Tag und stößt auf so etwas. Amen =)“, lautet ein Kommentar.

„Das mache ich auch! Allerdings auf Bodenhöhe – nicht während ich an die Himmelstür klopfe und mit dem heiligen Petrus spreche.“ – „Das finde ich toll. Ich habe immer mehrere davon dabei, wenn ich das Haus verlasse, damit ich sie überall dort hinterlassen kann, wo ich hingehe.“

Wie kann ich mit kleinen Gesten missionieren? Hier sind ein paar Beispiele von ChurchPOP: Hinterlasse eine Notiz mit einer ermutigenden Botschaft oder einem Bibelvers in einem Gemeinschaftsraum. – Trage ein kleines religiöses Bild, eine Heiligenkarte oder einen Rosenkranz bei dir, um sie jemandem zu geben, der sie vielleicht braucht. –Biete einem Kollegen Hilfe an, der eine schwierige Zeit durchmacht. – Teile Worte der Hoffnung statt ständiger Beschwerden oder Kritik. – Bete still für deine Kollegen, bevor du den Arbeitstag beginnst. Manchmal können kleine Gesten zu kraftvollen Zeichen der Hoffnung für diejenigen werden, die sie am meisten brauchen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  5. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  6. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  7. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  8. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  9. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  10. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  11. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  12. Fünf Mythen über den Heiligen Geist
  13. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  14. Nicht spektakuläre Gesten sondern kleine Taten der Treue
  15. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz