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„Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“

vor 5 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Satire-Onlinemagazin: „Es besteht der dringende Verdacht, dass der Kölner Dom ab 1248 schwarz gebaut wurde, vermutlich von ebenfalls schwarz bezahlten Handwerkern nach Feierabend oder am Wochenende“. Von Petra Lorleberg


Köln (kath.net) „Weil das Erzbistum Köln auch nach mehrmaliger Aufforderung keine Baugenehmigung für den Kölner Dom vorweisen konnte, muss der mutmaßliche Schwarzbau nun abgerissen werden. Die Abbrucharbeiten begannen heute Morgen.“ Das schildert das bekannte Satire-Online-Magazin „Der Postillon“ und garniert den angeblichen Sachbericht auch mit einer Fotomontage, bei dem die Abrissbirne gerade einem der Türme erfolgreich zu Leibe rückt. 


Es bestehe „der dringende Verdacht, dass der Kölner Dom ab 1248 schwarz gebaut wurde“, habe der Bauamtssprecher erläutert, fabuliert der „Postillon“ weiter. Gebaut worden sei der Kölner Dom „vermutlich von ebenfalls schwarz bezahlten Handwerkern nach Feierabend oder am Wochenende. Das würde auch die ungewöhnlich lange Bauzeit von über 600 Jahren erklären.“.

Diese sauber im Stil einer Zeitungsmeldung durchkonjugierte Satirestory dürfte bei nicht wenigen Lesern für erheblicher Erheiterung gesorgt haben, auch außerhalb des 1. April. Abschließend lässt sich dazu sagen: Lachen ist gesund – übrigens auch für uns Christen!


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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer vor 3 Minuten 

@ Fatima 1713

Das sollte eigentlich mittels KI problemlos möglich sein!


0
 
 ab55 vor 4 Stunden 
 

Lachen ist gesund - übrigens auch für uns Christen!

So ist es! Und ganz besonders zu Ostern ist es äusserst angebracht. Daher erzählt Bischof Oster jedes Jahr beim Osterhochamt vor dem Segen einen Witz. Googeln Sie nach Bischof Oster Osterwitz, es zahlt sich aus.


1
 
 Matthäus vor 4 Stunden 

"Lachen ist gesund – übrigens auch für uns Christen!"

Herrlich! Danke und weiter so!


1
 
 Fatima 1713 vor 5 Stunden 
 

Hilfe!

Kann jemand schnell eine Baugenehmigung für den Steffl aus dem Boden stampfen, sonst geht's dem auch noch an den Kragen!


1
 

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