SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Écône, zum Zweiten
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
| 
"Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"15. Juni 2026 in Jugend, 19 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach dem Sieg von Deutschland gegen Curaçao bei der Fussball-WM beteten zwei deutsche Spieler gemeinsam mit einigen Spielern von Curaçao und legten Zeugnis für Jesus ab
München (kath.net) „Im Spiel sind wir Gegner, aber nach dem Spiel sind wir alle Christen, wir sind alle Brüder, und wir haben ein kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht wird.“ Mit wunderbaren Worten hat der deutsche Fußball-Star Felix Nmecha nach dem gestrigen Sieg der deutschen Nationalmannschaft ein Zeugnis für Jesus abgelegt. Am Gebet mit einigen Fußballspielern von Curaçao nahm auch der deutsche Spieler Jonathan Tah teil. Das gemeinsame Gebet fand unmittelbar nach Spielende am Anstoßpunkt des Fußballfeldes statt. Nach seinem Tor legte er übrigens symbolisch seine "Krone" (Siehe VIDEO unten!) nieder und wollte damit daran erinnern, dass jeder Sieg und jeder Moment des Ruhms letztlich Jesus gehört.
Nmecha, der 25-jährige Profi von Borussia Dortmund, hatte sich in den letzten Jahren auf seinen sozialen Netzwerken immer wieder klar zum Christentum bekannt. Ulf Poschardt, der bekannte WELT-Journalist, meint heute auf X: "NMECHA hat mehr für den christlichen Glauben getan als die letzten Kirchentage der EKD." 
Foto: (c) Twitter/X/Screenshots
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Toretto 21. Juni 2026 | | | | Versusdeum Das Beten auf dem Spielfeld ist in Deutschland und vielen anderen Ländern vor allem deshalb erlaubt, weil es die Religionsfreiheit als Grundrecht gibt.
Die Gesetze schützen das Recht jedes Menschen, seinen Glauben zu haben und ihn auch öffentlich zu zeigen.
Rechtliche Lage und Regeln Religionsfreiheit: Das Beten auf dem Spielfeld ist rechtlich geschützt, solange es freiwillig bleibt und den Ablauf des Spiels nicht stört.FIFA-Regeln: Die FIFA verbietet religiöse Botschaften auf Trikots oder Unterhemden. Kleine persönliche Gesten und Gebetskreise nach dem Abpfiff werden jedoch toleriert. |  0
| | | | | Toretto 21. Juni 2026 | | | |
Die katholische Kirche sieht das stille Gebet als eine der höchsten und wertvollsten Formen, um mit Gott zu sprechen. Für die Kirche ist es nicht nur ein Ersatz für laute Worte, sondern ein tiefer, persönlicher Austausch von Herz zu Herz.
Wenn man also im Fernsehen eine Mannschaft sieht, beten oft viel mehr Spieler, als man durch äußere Zeichen vermuten würde – eben ganz leise für sich selbst. |  0
| | | | | Versusdeum 18. Juni 2026 | | | | Muss man das kritisch sehen? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die Spieler aus irgendeinem Opportunismus heraus nur als Christen "darstellen". Denn kaum irgendwo im einst christlichen Abendland würde so ein Bekenntnis gewürdigt oder auch nur verteidigt werden (anders als die Exzesse eines Antonio Rüdiger) oder einem Türen öffnen. Oder sind wir vielleicht deswegen skeptisch, weil wir wahrscheinlich selbst nicht so viel Mut hätten (mich eingeschlossen)? |  0
| | | | | St. Hildegard 16. Juni 2026 | | | | @lamwool @Stefan Fleischer So wie ich das sehe, haben die Spieler das aber nicht laut herausposaunt, sondern Felix Nmecha hat auf Nachfrage geantwortet. Dass die Spieler gebetet haben, war also auf Anhieb gar nicht ersichtlich.
Wir werden (im Laufe des Turniers) sehen, ob das Zeugnis dann tatsächlich mit dem Auftreten übereinstimmt.
Ein grundsätzliches Misstrauen finde ich jedenfalls nicht angebracht. |  2
| | | | | lamwool 16. Juni 2026 | | | | Verstanden haben Sie mich @Stefan Fleischer!! Danke.
Wenn ich zB. in der Natur einen Reiher sehe, danke ich für meine Augen bezw. Ohren bei Vogelgezwischer. Oder einen kleinen Käfer sehe, unglaublich erschaffen...
Bin schon etwas älter und habe es oft erlebt, wie Leute ihren Glauben 'lauthals' betont haben. Wenns aber darum ging, jemandem Blinden zu helfen, fand sich niemand.
Ja, es ist ein heikles Thema.
Ohne von 'einem Patriarchen zu reden... |  1
| | | | | matthieu 16. Juni 2026 | | | | Wunderschön Wunderschönes Zeugnis. Auch wenn man bei der Arbeit oder im Spiel gegeneinander antritt (oder auch: anderer Meinung ist): Alles unter Seine Herrschaft stellen und nicht "verbissen" und mit allen Mitteln gewinnen wollen/ sich durchsetzen. Der andere ist eben auch Mensch. |  3
| | | | | Gandalf 16. Juni 2026 | |  | Manche sollte mal ab und zu die Heilige Schrift lesen ;-) "Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen." (Matthäus 10,32) |  3
| | | | | St. Hildegard 15. Juni 2026 | | | | kleiner Nachtrag Überhaupt in Zeiten voran schreitender Islamisierung können wir froh sein um solche Leute - der ÖRR scheut sich nämlich auch nicht, Sportler je nachdem als "gläubige Muslime" vorzustellen ... |  3
| | | | | St. Hildegard 15. Juni 2026 | | | | @lamwool Allein schon die Tatsache, dass hier jemand auf großer Bühne den Namen Jesus ausspricht und sich zu Glauben und Gebet bekennt, muss einen Christen doch froh machen!
Ich verstehe auch nicht, warum Jesus hier angeblich "für alles mögliche eingespannt" wird. Es gibt eben Christen, für die ist Jesus überall zugegen und wird durch das eigene Tun, durch die eigenen Talente, auch die sportlichen, verherrlicht (natürlich nicht durch Unfairness und Rüpelei). Wenn man sich das regelmäßig klar macht, tritt man als Spieler vielleicht auch ganz anders auf.
Zu glauben, das Irdische sei viel zu "profan", um Gott damit zu verherrlichen, halte ich für eine Verengung des Glaubens.
Bekanntlich hat auch Johann Sebastian Bach jedes seiner Werke - auch weltliche - mit "Soli Deo gloria" unterschrieben ... |  3
| | | | | Stefan Fleischer 15. Juni 2026 | |  | ein uraltes Phänomen Wir haben es hier mit einem uralten Phänomen zu tun. Die älteste Dokumentation diesbezüglich dürfte Mt 6,5 sein. «Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.» Um den konkreten Fall zu beurteilen fehlen mir noch etliche Informationen. Sicher sollte sich ein Christ nicht scheuen, seine Überzeugung auch offen und ehrlich zu zeigen und zu leben. Er sollte diese aber nicht provokativ oder gar aggressiv zur Schau stellen, schon deshalb, weil solches gerne zum Ärgernis wird kann. Dieser Spagat gelingt nur in der Demut, im Mut Gott und dem Nächsten zu dienen, das eigene ICH aber zurückzunehmen und Gott ins Zentrum von allem zu stellen und auf seine Vorsehung zu bauen. Wie das geht, zeigt uns auch das Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner. (Lk 18,10-14) |  0
| | | | | Wirt1929 15. Juni 2026 | | | | @Gandalf Kühn, aber verständliche Erwartungshaltung. Öffentliches Glaubensbekenntnis ist heute nicht selbstverständlich. Den Mutigen gehört mein Respekt. laamwools Einwand ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Ich hoffe auf guten Fußball und faire Spiele. |  1
| | | | | bernhard_k 15. Juni 2026 | | | | So genial !!! Ich hab das Interview und eben sein Zeugnis LIVE nach dem Spiel gehört !!!
=> Weltklasse !!!
Es ist genial, wenn Top-Fussballer bzw. Sportler über ihren Glauben sprechen !!! Das ist so wichtig, weil sie für die Jugend große Vorbilder sind ... |  2
| | | | | Der Gärtner 15. Juni 2026 | |  | Der komischen Konvention zum Trotz Hatte in der Früh schon auf anderen Kanälen davon gehört. Sehr erfreulich anzusehen. Dies geschah aus vollster Überzeugung und nicht zum ersten Mal.
Etwas mehr Hintergrund ab 18:15 im Link.
Das deutsche Verbandswesen, nicht nur das katholische deutsche Verbandswesen ist schlicht eine Katastrophe.
@Gandalf
In deinem Sendegebiet gibt es halt eine kleine menschliche Schwäche. Man könnte es ja besser wissen und außerdem sowieso Recht haben. Die Themen Messformen/Bruderschaften sehe ich tatsächlich als vornehmlich europäisches Problem. In den Herkunftsländern der Väter der beiden jungen Sportler oben, also Nigeria und Elfenbeinküste dürfte das ziemlich uninteressant sein. Afrikaner, Amerikaner und Asiaten sind halt in jeder Hinsicht etwas entspannter. Man freut sich des Lebens und des Glaubens. www.youtube.com/watch?v=zpzsMUzBEjM |  3
| | | | | Gandalf 15. Juni 2026 | |  | @lamwool NIEMAND spannt hier Jmd. ein, der Fussballer steht zu seinem Glauben und hat damit mehr für Jesus Zeugnis abgelegt als der durchschnittliche Katholik. |  5
| | | | | Walahfrid Strabo 15. Juni 2026 | |  | Super! Das kann gar nicht hoch genug bewertet werden, wenn man bedenkt, für wie viele Jugendliche Fußballer absolute Idole sind! Und was für ein Gegensatz zum oft rüpelhaft auftretenden Antonio Rüdiger, der gerne mal mit Hals-ab-Gesten und Islamistenfinger auf sich aufmerksam macht.... |  7
| | | | | lamwool 15. Juni 2026 | | | | Gandalf @ hier mein Kommentar.
Ich persönlich finde es grundsätzlich problematisch, wenn man den Herrn Jesus für 'alles mögliche einspannt'; und das noch viel Lob erhält. Bei diesem Beispiel hier frage ich mich, was ist dann, wenn während des Spiels einer vorher betenden Spieler aus Frust einen anderen Spieler hart foult. Schwierig, schwierig... |  0
| | | | | antony 15. Juni 2026 | |  | EINFACH FANTASTISCH!!! Was für wunderbare Vorbilder! Und für mich als Vater sehr schön, dass meine Jungs beim Fußballgucken so einen sympathischen geistlichen Input bekommen :-) |  6
| | | | | Isidoro 15. Juni 2026 | | | | Wunderschön Es ist toll, wenn jemand öffentlich so für Christus einsteht und Jesus in den Mittelpunkt stellt! Ein Ansprn für uns Alle es ebenso zu machen! |  7
| | | | | Gandalf 15. Juni 2026 | |  | Tolles Zeugnis! Und ich erwarte mir hier mind. soviele Komemntare wie beim Streitthema "Alte Messe" ODER interessiert manchen echt nur "Alte/Neue"-Messe? |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSport- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- IOC plant offenbar Verbot von Trans-Frauen in Wettbewerben der Damen
- 'Ich habe nur eines zu sagen: Der Dank gehört dir, Herr Jesus Christus'
- "Gott ist gut. Er ist größer als alle Höhen und Tiefen"
- Ist die ‚Olympiasiegerin’ im Frauenboxen Imane Khelif ein Mann? – Gutachten aufgetaucht
- Deutsche Olympionikin singt Gospel bei Pressekonferenz
- "Gott kann Dinge in einem Moment ändern. Betet ohne Unterlass und hört nie auf zu glauben."
- Vamos España - 'Ohne Gott hat nichts im Leben einen Sinn.'
- Katholik Carlos Alcaraz gewinnt Wimbledon
- Harrison Butker - Super Bowl, Alte Messe und Heiligen-Zitate
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
|