SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
- Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
| 
Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF anvor 6 Stunden in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Sender hatte vor einigen Tagen im Zusammenhang mit den Unruhen in Nordirland nach einem Mord-Versuch durch einen Migranten falsche Behauptungen über Musk verbreitet.
Mainz/Washington (kath.net) Elon Musk, der CEO von Tesla und SpaceX, hat rechtliche Maßnahmen gegen den öffentlich-rechtlichen Sender ZDF angekündigt. Hintergrund ist eine umstrittene Berichterstattung über die Ausschreitungen in Nordirland, in der Musk vorgeworfen wurde, zu einer „Jagd auf Migranten“ aufgerufen zu haben. In der Sendung „ZDF heute live“ vom 12. Juni leitete die Moderatorin die Berichterstattung mit den Worten ein: „Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. [...] Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“ 
Musk reagierte am Montagabend auf X mit deutlichen Worten: „Rechtsmaßnahmen werden gegen das ZDF wegen ihrer skandalösen Lügen ergriffen.“ Er teilte damit einen Beitrag des ehemaligen „Bild“-Chefredakteurs Julian Reichelt. In der Sendung wurde ein Tweet Musks vom 9. Juni gezeigt, in dem er schrieb: „Nur durch WIDERSTAND IMMER WIEDER und LAUT wird es irgendwelche Veränderungen geben!!“ und dabei einen Beitrag des britischen Aktivisten Tommy Robinson teilte. Direkte Belege, dass Musk explizit zu Gewalt oder einer „Jagd auf Migranten“ aufgerufen habe, wurden jedoch nicht präsentiert.
Auf Nachfrage von „Nius“ räumte ein ZDF-Sprecher ein, die Formulierung in der Moderation sei „unpräzise und dadurch missverständlich“ gewesen. Die Einleitung sollte die „Gemengelage“ der eskalierten Proteste pointiert zusammenfassen. Die Berichterstattung steht im Kontext von gewalttätigen Ausschreitungen in Belfast nach einem Messerangriff durch einen Migranten. Ob Musk bereits eine Klage eingereicht hat oder welche konkreten juristischen Schritte geplant sind, blieb zunächst offen. Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Sorgfaltspflicht öffentlich-rechtlicher Sender auf.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum vor 2 Stunden | | | | Solche Fake News anzeigen Gut so! Die meisten Fake News des Zwangsgebührenfinanzierten ölTVs sind zwar keine direkten Lügen, sondern 'nur' weggelassene Informationen, "die zum Verständnis der Tat notwendig sind" (Pressekodex aus dem Gedächtnis). Teilweise kann das aber die Realität um 180° verdreht darstellen! Solche eindeutigen Falschaussagen dagegen kann und sollte man anzeigen.
Erinnert an den perfiden Zusammenschnitt der BBC, der unwahrerweise suggerierte, Donald Trump habe zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Bei der BBC gab es deswegen m.W. sogar Rücktritte, aber bei uns offenbar weder Klarstellungen noch Entschuldigungen, obwohl diese Falschaussage (monate- oder) jahrelang verbreitet wurde! |  0
| | | | | Jothekieker vor 6 Stunden | | | | Am Ende zahlen die Zwangsgebührenzahler Mittlerweile hat das ZDF eine Abmahnung von Rechtsanwalt Steinhöfel erhalten. Im günstigsten Fall wird ein Zeichnungsberechtigter des ZDF eine Unterlassungserklärung unterzeichnen und die Abmahngebühr überweisen lassen.
Sollte dieser für das ZDF aussichtslose Streitfall vor Gericht landen, werden weitere Kosten fällig, die dann selbstverständlich nicht die Verursacher zahlen müssen, sondern alle Beitragszahler über ihre GEZ-Gebühren.
Es wird Zeit, daß diese Zwangsbeiträge abgeschafft werden. Ich habe keine Lust, neben einem unterirdischen Programm auch noch sinnlose Gerichtsverfahren zu finanzieren. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Nach Störung einer Messe in Osnabrücker Kirche: Drei Personen stellen sich der Polizei
- 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
|