Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  7. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  11. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  12. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  13. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  14. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  15. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode

Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland

16. Februar 2026 in Kommentar, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn Europa tatenlos zusehends deindustrialisiert, seine Grenzen nicht schützt und sich einer „Klimasekte“ beugt, die unseren Wohlstand vernichtet, dann ist das kein unabänderliches Schicksal - Rubio for President 2028 - Ein Kommentar von Roland Noé


München (kath.net/rn) Mein Held des Monats ist Marco Rubio. Der US-Außenminister hat am Samstag bei seinem Auftritt auf der Münchner Sicherheitskonferenz einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Freundlich im Ton, aber von einer messerscharfen Klarheit in der Sache, hat er den Europäern vor Augen geführt, was für die transatlantische Partnerschaft – und das Überleben des Westens – jetzt wirklich zählt.

Während europäische Spitzenpolitiker oft im technokratischen Klein-Klein und in endlosen bürokratischen Prozessen verharren, brachte Rubio das zurück, was wir im alten Europa fast vergessen haben: Den Mut zur zivilisatorischen Selbstbehauptung. Er ist mein „Held des Monats“, weil er das Kind beim Namen nennt, ohne die diplomatischen Brücken abzubrechen. Sein leidenschaftliches Plädoyer für Europa war kein Angriff, sondern ein „Liebesbrief“ an unsere gemeinsame Geschichte – eine Geschichte, die von Mozart bis zum Kölner Dom reicht.


Unbequeme Wahrheiten: „Decline is a choice“

Rubio hat uns unbequeme, aber notwendige Wahrheiten mitgeteilt. Sein Kernsatz bleibt hängen: Niedergang ist eine Entscheidung („Decline is a choice“). Wenn Europa tatenlos zusehends deindustrialisiert, seine Grenzen nicht schützt und sich einer „Klimasekte“ beugt, die unseren Wohlstand vernichtet, dann ist das kein unabänderliches Schicksal. Es ist das Ergebnis falscher politischer Weichenstellungen.

Der US-Außenminister erinnert uns daran, dass eine Nation, die ihre eigene Sicherheit und Energieversorgung vollständig auslagert, am Ende ihre Freiheit aufgibt. Seine Warnung vor unkontrollierter Massenmigration ist dabei kein Akt der Feindseligkeit, sondern der notwendige Appell zum Schutz der gesellschaftlichen Stabilität und kulturellen Identität.

Ein Freund, kein Lehrmeister

Besonders beeindruckend war Rubios Auftreten. Er sprach nicht als abgehobener Lehrmeister, sondern als ein wahrer Freund Europas. Er beschwor die geistige und kulturelle Einheit des Westens – eine Einheit, die auf gemeinsamen christlichen Wurzeln und Werten gründet.

Dass er am Ende stehende Ovationen von den Teilnehmern erhielt, zeigt, wie sehr seine Worte den Nerv der Zeit getroffen haben.

Ausblick auf 2028

Schon bei den Vorwahlen der Republikaner vor Jahren war Rubio „mein Mann“, dem ich meine Stimme gegeben hätte. Seine aktuelle Performance als Chefdiplomat unterstreicht seine Reife und Weitsicht. Damit festigt er nicht nur Amerikas Rolle in der Welt, sondern bringt sich auch selbst als entscheidender Akteur für die US-Präsidentschaftswahlen 2028 in Stellung. Er ist eine Stimme der Vernunft, die wir in diesen stürmischen Zeiten dringender denn je brauchen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Johannes14,6 17. Februar 2026 
 

Ein schönes Wort !

@gianna "Intelligenzallergiker" -

Ich frage mich nur, ob nicht "Beauftragte", "Auftragstäter" für die ausführenden Politiker eher zutrifft.

Beim Entsorgen christlicher Anthropologie kommt tatkräftige Unterstützung von den Kirchen, wie im katholischen Raum die "Gender - Schulpapiere" und fehlende Auseinandersetzung mit dem Islam zeigen.

Hörenswert die Rede von Harald Martenstein in Hamburg bei der Veranstaltung: "Prozess gegen Deutschland".

www.youtube.com/watch?v=uNHf8FQzWy4


0
 
 Versusdeum 17. Februar 2026 
 

Geniale Rede Martensteins

beim theaterinszenierten „Prozess gegen Deutschland“ [sic!], in dem er den vereinigten linken Aktivisten den Spiegel vorhält und klarstellt, dass ein AfD-Verbot das Ende der Demokratie wäre. Auch das übrigens ein Element der Selbstzerstörung des einstigen "freien Westens" und ergänzend zu den Reden des US-Außenministers Marco Rubio und von Vizepräsident JD Vance letztes Jahr bei der Münchener Sicherheitskonferenz.

www.youtube.com/watch?v=uNHf8FQzWy4


0
 
 Versusdeum 16. Februar 2026 
 

@gianna

... und wirft die letzten Reste gesunden Menschenverstands hinterher. Aber beides können wir Deutsche noch viel "nachhaltiger".


0
 
 Wirt1929 16. Februar 2026 
 

@gianna

Zustimmung. Bei Carmen Mioska am Sonntag Abend ähnliches agieren altbekannter Mainstream behafteter Protagonisten. Man muss ja nicht mit allem einverstanden sein. Aber aus falschem Mund gesprochen ist natürlich alles falsch. Man sehnt sich nach alten Diskussionszeiten zurück, wo hart in der Sache ausgetauscht wurde und Meinungsvielheitlich ausgetauscht wurde, ohne anschließend entsprechend abgestempelt zu werden. Schade das man dem Glaubensbekenntnis der „politischen Mitte" alles unterzuordnen versucht. Ich warte auf den Tag, wo politisches freies Denken per Gesetz abgeschafft wird. Um so wichtiger sind Kommentare wie von Ihnen Herr Noe, Herrn Winnemöller, ja der gesamten Redaktion ein Fels in der Brandung. Vergelts Gott!


0
 
 Jothekieker 16. Februar 2026 
 

Sie werden den Weckruf bekämpfen

Die herrschende politische Klasse Europas sieht Migration (und die damit verbundene Islamisierung) als Bereicherung und hat den Klimawahn als Chance begriffen, die vollständige Kontrolle über Bürger und Wirtschaft zu erlangen.
Diese Leute werden alles unternehmen, daß die Bürger Europas NICHT geweckt werden.


0
 
 Freude an der Kirche 16. Februar 2026 
 

Dank an Rubio

Großartige Rede!


4
 
 gianna 16. Februar 2026 
 

Leider haben die zuhörenden Intelligenzallergiker die Rede nicht verstanden, sonst hätten sie nicht Beifall geklatscht. Die EU schmeisst gerade alles weg, was nur im Entferntesten an eine christliche Anthropologie erinnert


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  2. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  3. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein
  4. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  6. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  7. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten

Europa

  1. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  2. EU-Bischöfe zu „My Voice, My Choice“: „Eine Entscheidung, die ernsthafte Bedenken aufwirft“
  3. Bischofskonferenzen Europas beten in der Fastenzeit für Frieden
  4. Menschenrecht auf Abtreibung?
  5. CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
  6. Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments
  7. Papst fordert Schutz des religiösen Erbes Europas






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  10. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  11. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  12. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
  13. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  14. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  15. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz