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Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
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Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen anvor 6 Stunden in Weltkirche, 32 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Generalobere der traditionalistischen Bruderschaft kündigte überraschend an, am 1. Juli neue Bischöfe zu weihen. Alle beteiligten Bischöfe wären automatisch exkommunziert
Vatikan (kath.net/gem/rn)
Die Fronten zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft St. Pius X. (SSPX) drohen zu eskalieren. Der Generalobere der traditionalistischen Bruderschaft kündigte überraschend an, am 1. Juli neue Bischöfe zu weihen – ein Schritt, der ohne päpstliches Mandat kirchenrechtlich den Weg in ein formelles Schisma (Kirchenspaltung) ebnet. Die Entscheidung sei gefallen, nachdem die Bruderschaft ein Schreiben des Heiligen Stuhls erhalten habe, das laut dem Generaloberen „in keiner Weise“ auf die Forderungen und Anliegen der Gemeinschaft eingehe. Damit scheint der jahrelange Dialog über eine mögliche Wiedereingliederung der Piusbrüder in die katholische Kirche vorerst gescheitert zu sein. Laut der aktuellen Ankündigung aus Menzingen, dem Hauptsitz der Bruderschaft, sieht sich die SSPX durch die „unzureichende“ Antwort aus Rom gezwungen, Fakten zu schaffen. Um das Überleben der Bruderschaft und die Spendung der Sakramente langfristig zu sichern, halte man die Weihe neuer Bischöfe für unaufschiebbar. Alle beteiligten Bischöfe wären automatisch exkommuniziert. 
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Lesermeinungen| | Triceratops vor 34 Minuten | | | | @Barbaletta Der synodale Weg ist ein innerdeutsches Problem, und ich bin keine Deutsche. Deshalb habe ich höchstens mitunter darauf aufmerksam gemacht, dass in den letzten Jahren wegen dieses synodalen Wegs schon mehrfach Anpfiffe aus dem Vatikan gekommen sind, diese aber ignoriert wurden. Den Rest müsst ihr Deutschen euch schon untereinander ausmachen. |  1
| | | | | Cosmas vor 49 Minuten | | | | Es wird die erste große und unausweichliche Richtungsentscheidung von Papst Leo sein! Wo ist Leo theologisch und liturgisch WIRKLICH zu Hause? Vieles davon wird im Falle von Bischofsweihen durch die FSSPX offenbar werden. |  1
| | | | | Versusdeum vor 49 Minuten | | | | @heikostir Es ist zum Mäusemelken: Jetzt haben wir in D schon wieder eine inzwischen praktisch komplett häretische Bischofskonferenz, denen Rom und selbst Glaube und vor allem Moral offensichtlich vielfach egal zu sein scheinen und die die objektiv (!) mit Vollgar auf schismatische Abgründe zurast - und gleichzeitig eine tiefgläubige Gemeinschaft, die keinerlei dogamtisierte Glaubenswahrheiten leugnet, auf dem festen Fundament von 400 (tridentinische Messe) bis 2000 Jahren (Neues Testament, ursprünge der Liturgie) steht und nur die Neuerungen der letzten Jahrzehnte nicht mitmacht, aber die eben ohne Bischöfe langsam ausbluten würde. Herr, erbarme Dich! |  1
| | | | | Psalm1 vor 59 Minuten | | | | @Hebi Ich bin zwar kein Theologe, vermute aber dass die Bischöfe auch im Schisma weiterhin in der apostolischen Sukzession stehen. Sie spenden die Sakramente dann zwar unerlaubt aber gültig, so wie auch in den schismatischen orthodoxen Kirchen. |  1
| | | | | Versusdeum vor 1 Stunden | | | | @Triceratops Kann es sein, dass Sie keine Priester der Piusbruderschaft kennen (oder nur den einen unter zig, der mir in all den Jahrzehnten negativ aufgefallen ist)? |  1
| | | | | kleingläubiger vor 1 Stunden | | | |
Der Sündodale Abschuss erhält ein freundliches „Du Du Du“ und die Piusbruderschaft, die gerne in Einklang mit Rom einfach nur der Tradition folgen will und höflich nach einer Einigung ersucht, bekommt die kalte Schukter gezeigt. O Tempora, o mores! |  1
| | | | | dalex vor 1 Stunden | | | | Wenn… die Linkskatholiken sich abspalten, gibt es eine protestantische Denomination mehr. Das wäre bedauerlich, aber klärend und bereinigend. Bei den Pius-Brüdern ist es schwieriger: sie sind ungehorsam, aber nicht häretisch und bleiben ein Stachel im Fleisch des Vatikans. Zumal nun klar wird, dass man auf die biologische Lösung nicht hoffen kann. |  0
| | | | | Paddel vor 1 Stunden | |  | @Hebi ja, die Sukzession bleibt bestehen, deswegen haben sie ja diese Eile mit den Bischofsweihen. |  3
| | | | | heikostir vor 2 Stunden | | | | @discipulus Treffend herausgearbeitet.
Die Rede von einem "Notstand" ist lediglich eine Nebelkerze, die den Kern verdecken will: den Ungehorsam, der in einer faktischen Leugnung des Dogmas des päpstlichen Jurisdiktionsprimats besteht. Auf diese Ablenkungsmanöver darf man sich nicht einlassen.
Aber trotzdem habe ich die Hoffnung, dass die Verantwortlichen der Piusbruderschaft vor der schweren Sünde eines schismatischen Aktes am Ende dann doch zurückschrecken. |  4
| | | | | Freude an der Kirche vor 2 Stunden | | | | Bekehrung ist gefragt Progressiv wie konservativ - Links wie rechts müssen sich zu Christus zu bekehren. Nur die volle Hingabe an Christus bringt die Heiligung/Reinigung der Kirche/ihrer Diener hervor. Spaltung tötet!
Kehren wir bitte alle zu Christus und seiner Kirche zurück - Einheit in Liebe zur Wahrheit!
Diese Weihe bringt keine Früchte der Einheit mit Jesus Christus hervor! |  1
| | | | | Versusdeum vor 2 Stunden | | | | @lesa Danke. Sie haben es auf den Punkt gebracht. |  0
| | | | | heikostir vor 2 Stunden | | | | @Mensch#17 Vollste Zustimmung!!! |  2
| | | | | heikostir vor 2 Stunden | | | | Der hl. Johannes Paul II. hat schon 1988 auf den schismatischen Ungehorsam der Piusbrüder reagiert: "Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen SCHISMATISCHEN AKT dar. (...)Die Wurzel dieses schismatischen Aktes ist in einem unvollständigen und widersprüchlichen Begriff der Tradition zu suchen. (...) Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist."
Möge Gott verhüten, dass die Piusbrüder sich erneut schwer gegen Gott und gegen die Einheit der Kirche versündigen. www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/motu_proprio/documents/hf_jp-ii_motu-proprio_02071988_ecclesia-dei.html |  4
| | | | | Stefan Fleischer vor 2 Stunden | |  | Ich glaube, wir müssen auch hier das Urteil Gott überlassen. Für mich zeigt sich einfach, dass der Ungehorsam gegenüber der Kirche fast unweigerlich ins Schisma führt. Was uns bleibt ist das Vertrauen auf Gott und die Mahnung, die eigene Besserwisserei immer sofort in die Schranken zu weisen. Hätte der Herr seinem Vater den Gehorsam verweigert, wir wären nie erlöst worden. |  2
| | | | | heikostir vor 2 Stunden | | | | @Henoch Besuchen Sie die Petrusbrudeschaft. Dann bleiben sie katholisch. |  2
| | | | | heikostir vor 2 Stunden | | | |
Wenn die Piusbruderschaft das wirklich tut - was Gott verhüten möge - versündigt sie sich schwer an der Einheit der Kirche, leugnet faktisch den vom I. Vatikanum als Dogma verkündeten Jurisdirkitonsprimat des Papstes und reißt sie sich selbst und endgültig die Maske vom Gesicht und zeigt, wer sie wirklich ist: Spalter!
Dann könnte man nur noch sagen: Anathema sit! |  4
| | | | | Hebi vor 2 Stunden | | | | Exkommunikation Folgt aus der Exkommunikation auch, dass die Bischöfe und Priester der Bruderschaft dann nicht mehr in der apostolischen Sukzession stehen und daher auch die Sakramente nicht mehr gültig spenden können? Kann hier jemand etwas dazu sagen?
Jedenfalls ein sehr trauriger Vorgang. Sie hätten die ausgestreckte Hand von Benedikt XVI ergreifen sollen. Dann hätten sie sich und der ganzen Kirche einen großen Gefallen getan. Von innen hätten sie wirken können. Als Gegengewicht zu all der Wirrnis, die es (vor allem in den deutschsprachigen Ländern) in der Kirche gibt. So werden sie als Abspaltung enden, wie die Altkatholiken. |  2
| | | | | discipulus vor 3 Stunden | | | | @lesa: Notstandsrecht Die Berufung auf ein sog. Notstandsrecht ist nichts anderes denn eine Schönfärberei des Rechtsbruches durch die Piusbruderschaft. Der Notstand, den das Kirchenrecht kennt, ist objektiv nicht gegeben, denn er bezieht sich z.B. darauf, daß aufgrund äußerer Umstände kein Kontakt zum Heiligen Stuhl besteht. Sich in Zeiten uneingeschränkter Kommunikation GEGEN den Hl. Vater auf ein Notstandsrecht zu beziehen, ist ein nett bemäntelter, aber zweifelsfreier Rechtsbruch, mithin ein schismatischer Akt. Insofern damit im Grunde auch der Jurisdiktionsprimat des Papstes in Frage gestellt wird, womöglich sogar ein häretischer Akt. |  2
| | | | | Paddel vor 3 Stunden | |  | @lesa Gott hat die Kirche mit Petrus gegründet.
Es gibt viele Mißverstandene Heilige, die sich Gehorsam den Weisungen aus Rom untergeordnet hatten. Z.B. der heilige Padre Pio, der Gehorsam keine Beichte und öffentl. hl. Meße mehr zelebrierte.
Auch Pater Kentenich ( nicht kanonisiert) hat sich gehorsam ins Exil begeben und sich Rom untergeordnet und es gibt noch viele weitere Beispiele.
Christus hat die römisch-katholische Kirche gestiftet und ist deren Oberhaupt. Vollkommen unabhängig von der (Un-)vollkommenheit der Päpste. Man kann und darf Rom kritisieren, so wie eine hl. Katharina von Siena, aber es ist immer und definitv nicht Gottes Heilsplan, zu meinen, man wäre dessen Hüter und nicht Jesus Christus selbst. |  2
| | | | | MPDE vor 3 Stunden | | | | @Iesa Spaltung schafft nie etwas Gutes. Es gibt keinen Notstand, da die Sakramente der Kirche auf der ganzen Welt gültig und meist auch würdig gespendet werden und eine rechtmäßige Hierarchie besteht. Gerade jetzt, da Papst Leo langsam und behutsam, aber stringent einige wichtige Korrekturen gegenüber des letzten Pontifikates vornimmt, ist die Haltung der FSSPX nur mit dem Wunsch zu erklären, die selbst gewählte Rolle als Außenseiter in bequemer Unabhängigkeit weiter leben zu können. |  4
| | | | | lesa vor 3 Stunden | |  | Gott sei Dank sorgt Gott dafür, dass die Kirche fortbesteht! Es ist nicht das erstemal in der Kirchengeschichte, dass Gott in Zeiten des Notstandes dafür gesorgt hat, dass die Kirche fortbesteht. Das Kirchenrecht kennt das Notstandsrecht. Es ist gewiss keine leichte ENtscheidung, sondern erfordert höchste Verantwortung. Wenn jetzt nicht Notstand ist, dann gab es nie einen.
Die Piusbrüder wollen nicht mit Rom brechen, im Gegenteil. Mit Zweideutigkeiten, die falsche Weichenstellungen verursachen, (Krebszellen) nicht einverstanden sein, ist nicht Besserwisserei. Gott segne und schütze die tapferen Piusbrüder und lasse durch sie weiterhin noch viele den geistlichen Reichtum, die Schätze der Kirche sowie die ungekürzte Verkündigung der Kirche wieder in Fülle entdecken. Gott segne auch alle anderen, die sich nach bestem Wissen und Gewissen im Weinberg abmühen - in dem allerdings das Licht des Glaubens zu verlöschen droht. Die Kirche braucht diese traditionelle Avantgarde! Sie tun nichts anderes, als was die Kirche immer getan hat. |  4
| | | | | Cejazar vor 4 Stunden | | | | Ein klassisches Dilemma Der Piusbruderschaft gehen unglücklicherweise gerade zum jetzigem Zeitpunkt die Bischöfe aus. Aktuell leben noch zwei Bischöfe der Piusbruderschaft. Möchte die Piusbruderschaft ihr Charisma behalten und weiterhin unabhängig von Rom agieren können, ist sie gezwungen, zu weihen.
Die Weihe hat latae sententiae die Exkommunikation und ggf. ein Schisma zur Folge. Damit wären die Bemühungen um eine Einheit der letzten Jahre völlig umsonst gewesen. Der Papst ist zunächst gezwungen, so zu handeln.
Es darf aber m. E. durchaus spekuliert werden, ob nicht interessierte Kreise in Rom genau eine solche Situation heraufbeschwören wollten und ob es ggf. in diesem Zusammenhang Erleichterungen für die tridentinische Messe für die romtreuen Katholiken gibt. |  1
| | | | | SalvatoreMio vor 4 Stunden | | | | Die Piusbrüder ... @Mensch#17: eine Frage habe ich an Sie; vielleicht können Sie ein wenig darauf eingehen? Vorweg: ich habe bislang nie an einer hl. Messe bei den Piusbrüdern teilgenommen, allein schon wegen mangelnder Möglichkeit. - Dennoch ist die Gemeinschaft schließlich nicht unwichtig. Nun meine Frage: wenn Sie am Ende Ihres Beitrags schreiben: "Noch ein Gruß an alle Ideologen, die hier auf diesem Kanal die Levebristen verteidigen wollen/werden: Ich sage NEIN - ganz eindeutig NEIN". - Das klingt fast, als wären Sie selbst der "Papst von Rom". Bekleiden Sie eine kirchliche "Position" oder ereifern Sie sich "lediglich ganz privat aus dem eigenen Gewissen heraus"? |  1
| | | | | Fatima 1713 vor 4 Stunden | | | | Forderungen? Ich habe die Erklärung gelesen. Soweit ich das verstanden habe, gab es die Bitte um eine Audienz bei Papst Leo und ein zweites Schreiben mit einer Anfrage bzgl. der Bischofsweihen. Aus dem Vatikan kam ein Antwortschreiben, das (Zitat) "in keiner Weise auf unsere Anfragen antwortet". Von Forderungen ist hier keine Rede. Ich verstehe es vielmehr so, dass der Vatikan inhaltlich nicht auf das Thema eingegangen ist. Wie dem auch sei, ich schließe mich @Versusdeum an und nütze die kommenden Monate dafür, zu beten, dass es doch noch zu einer Versöhnung kommt. Noch ist Zeit! |  1
| | | | | Versusdeum vor 4 Stunden | | | | Die meisten Bischöfe in D scheren sich einen feuchten Kehrricht um Glaube und Rom! Ja und? Sie haben nicht nur u.a. die Morallehre der Kirche deutschlandweit für alle ihre Mitarbeiter einfach mal so abgeschafft (ausnahmslos ALLE Ortsbischöfe!!!) und liefern Kinder der Gender-Ideologie und medizinischen Experimenten aus (Trans-Papiere der DBK), sondern haben auch mit großer Mehrheit beschlossen, sich einem willkürlich zusammengesetzten und zu 2/3 laien((Kirchen)polit)aktivistendominierten Gremium mit "bindenden" (also quasidogmatischen!) Beschlüssen zu unterwerfen - und Rom sagt lediglich in einem Brief, das gehe nicht.
Ich vermisse die glasklare und öffentliche Ansage, dass dieser Verrat an ihrem apostolischen Auftrag und dem Seelenheil der ihnen anvertrauten Gläubigen bei Vollzug ebenfalls mindestens die Absetzung oder gar die Exkommunikation aller betreffenden Bischöfe zur Folge hat! |  0
| | | | | Versusdeum vor 5 Stunden | | | | Die meisten deutschen Bischöfe tun sich da leichter: Sie haben nicht nur u.a. die Morallehre der Kirche deutschlandweit für alle ihre Mitarbeiter einfach Mal so abgeschafft (ausnahmslos ALLE Ortsbischöfe!!!) und liefern Kinder der Gender-Ideologie und medizinischen Experimenten aus (Trans-Papiere der DBK), sondern haben auch mit großer Mehrheit beschlossen, sich einem willkürlich zusammengesetzten und zu 2/3 laien((Kirchen)polit)aktivistendominierten Gremium mit "bindenden" (also quasidogmatischen!) Beschlüssen zu unterwerfen - und Rom sagt lediglich in einem Brief, das gehe nicht.
Ich vermisse die glasklare und öffentliche Ansage, dass dieser Verrat an ihrem apostolischen Auftrag und dem Seelenheil der ihnen anvertrauten Gläubigen bei Vollzug ebenfalls mindestens die Absetzung oder gar die Exkommunikation aller betreffenden Bischöfe zur Folge hat! |  1
| | | | | barbaletta vor 5 Stunden | | | | @ Triceratops Es überrascht mich überhaupt nicht, was Sie da schreiben.
Was unterscheidet die Synodalen mit ihren Bischöfen von der Piusbruderschaft (nach der Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe)? Nur die Liturgie und die Auffassung von Kirche. Es sind zwei „Kirchen“ innerhalb der RK-Kirche. Aber gegen die Synodalen haben Sie hier noch nie etwas geschrieben. In Ihrem Linkskatholizismus ist Hopfen und Malz verloren! |  0
| | | | | Versusdeum vor 5 Stunden | | | | @Mensch#17 Auch für Sie nochmal: Das, was 2000 Jahre lang aus dem Zeugnis der Bibel und erbeteter Erkenntnis die erwachsene Lehre der Kirche war (insbesondere die unabänderlichen Dogmen) und die 400 (in Teilen bis über 1500) Jahre lang milliardenfach geheiligte Liturgie (und Wandlung!) der Kirche war, kann von Haus aus nicht häretisch sein -neue (und alte Irr-) Lehren aber sehr wohl, so wie z.B. die fast komplette DBK belegt! Konsequenzen? Null! |  2
| | | | | Henoch vor 5 Stunden | | | | Mensch#17, genau so ist es. Die Piusbrüder hätten einen anderen Weg finden müssen, vielleicht auch Rom. Aber dieser Schritt bedeutet Entfernung von der Kirche, Entfernung vom Papst, eventuell sogar Trennung von der Einheit. Ich frage mich nur, wie es mit uns Gläubigen weitergehen soll, die wir gerne die heilige Messe und die ständige Beichtmöglichkeit bei der Piusbruderschaft schätzen. Dürfen wir dann dort nicht mehr die Sakramente empfangen? Ich bin gespannt! www.marianisches.de |  4
| | | | | Triceratops vor 5 Stunden | | | | Das wird wohl nichts mehr Den Pius-Brüdern noch mehr entgegenkommen, als es Benedikt XVI. getan hat, kann man nicht mehr. Und nicht einmal das haben die angenommen. Bei diesen Sturschädeln ist vermutlich Hopfen und Malz verloren. |  8
| | | | | Versusdeum vor 5 Stunden | | | | fassungslos Welch ein Wahnsinn in Zeiten, in denen ganze Bischofskonferenzen sehenden Auges in schwere Häresien und ins Schisma rennen - und kaum etwas passiert.
Entfachen wir einen Gebetssturm, dass das nicht das letzte Wort auf beiden Seiten gewesen sein wird! |  3
| | | | | Mensch#17 vor 6 Stunden | | | | Wer da nicht alles meint besser zu wissen als Rom! Die "protestantische" und besserwisserische Haltung, bei der man doch eher eine größere Distanz zum Heiligen Geist vermuten kann, ist nicht nur ein Kennzeichen der Hardliner des sog. dt. "synodalen Weges" sondern auch der "rechten" und ebenfalls ideologisierten Hardleiner der sog. "Piusbruderschaft". Keine Sorte dieser Hardliner baut die Kirche auf, beide versuchen angeleitet von irgendwelchen Betonköpfen "Kirche" dort bauen zu wollen, wo sie meinen, dass es sein soll. Das Fundamet der Kirche und Petrus (bzw. dessen Nachfolger) sind außer in Lippenbekenntnissen beiden vollkommen egal.
Ich will in der Einheit der Kirche und des Nachfolgers Petri sein; eine Gemeinschaft mit Betonköpfen (von traditionell, fundamentlistisch, auch bibelfundamentalistisch, quatrat-protestantisch, liberal bis hin zu progressiv) ist für mich nicht erstrebenswert.
Und jetzt noch ein Gruß an alle Ideologen, die hier auf diesem Kanal die Levebristen verteidigen wollen/werden: Ich sage NEIN - ganz eindeutig NEIN |  7
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