Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  3. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  4. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  5. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  6. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  7. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  8. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  9. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  10. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  11. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  12. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken

2. Februar 2026 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das „Wort zum Sonntag“ vom September 2025 hat für die evangelische Pastorin Annette Behnken ein juristisches Nachspiel,


Hannover (kath.net) Das „Wort zum Sonntag“ vom September 2025 hat für die evangelische Pastorin Annette Behnken (Wennigsen/Deister) ein juristisches Nachspiel.. Wie die Staatsanwaltschaft Hannover am Freitag bestätigte, dauern die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung (§ 130 StGB) gegen die Geistliche an. Dies berichtet "idea." Auslöser des Verfahrens war ein TV-Beitrag, in dem Behnken Bezug auf den Mord an dem US-Aktivisten Charlie Kirk nahm. Kirk wurde 2025 ermordet und später von Behnken in der ARD-Sendung als „rechtsradikalen Rassisten“  verunglimpft. Diese Äußerungen lösten eine Welle des Protests aus, die nun die Justiz beschäftigt. Holger Clas, Erster Kriminalhauptkommissar und Vorsitzender der Christlichen Polizeivereinigung (CPV), reichte beim NDR eine förmliche Programmbeschwerde ein.


Noch schwerer wiegen jedoch die strafrechtlichen Vorwürfe: Der Berliner Podcaster und Autor Julian Andrat erstattete Anzeige. Er wirft Behnken neben Volksverhetzung auch Verleumdung sowie die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vor. Laut Staatsanwaltschaft liegt zudem eine weitere Strafanzeige einer Privatperson vor. Die Staatsanwaltschaft muss nun prüfen, ob die Grenzen der Meinungsfreiheit und der Religionsausübung durch die Pastorin überschritten wurden oder ob ihre Aussagen noch durch den Auftrag der Verkündigung gedeckt sind. Ein Abschluss des Verfahrens ist derzeit noch nicht absehbar.

 

Foto: Screenshot ARD-Sendung


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 2. Februar 2026 
 

Welchen Niedergang müssen wir miterleben!

Mein Klagelied hat eigentlich nichts mit der evang. Pastorin zu tun, und doch hängt alles mit allem zusammen: heute in einer mittleren Kleinstadt im Emsland mit vielen katholisch Getauften. Ja, eine bedeutsame Stadt, in der das Monster des Synodale Weges eröffnet wurde, immerhin! Das Fest "Darstellung des Herrn" hat aber keine Bedeutung mehr, obwohl Gottes Sohn damals mit seinen 40 Lebenstagen dem Herrn im Tempel dargebracht wurde! Priester sind hier noch etliche vorhanden, doch für Stadt und Land durfte nur eine einzige hl. Messe angeboten werden um 8.30. Es fanden sich ca. 20 Gläubige an, und außer dem Zelebranten war kein anderer Priester zu sehen noch irgendein hauptamtl. Laienmitarbeiter. Schuld war vielleicht der Kalender: der 2. Februar ist ein MONTAG! Da ist Ausruhen angesagt!). - Es scheint weder Priester noch Laien zu stören, dass unsere kostbaren katholischen Traditionen wie im Nebel verschwinden.


3
 
 Dornenbusch 2. Februar 2026 
 

Unter kräftigem Applaus der Kirchbesucher am Ende der Rede einer Kirche im Bistum Limburg

am Ende der Rede einer Kirche im Bistum Limburg
Nach den Worten:,,Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar und rief an der Demo gegen die AFD teilzunehmen!! Die Werte der AFD gingen nicht mit christlichen Werten einher!!So auch die Meinung der Bischofskonferenz...


0
 
 barbaletta 2. Februar 2026 
 

Deutschland

Wer in Deutschland gegen „rechts“ oder gegen RK-Kirche wettert, der hat immer recht – auch wenn die Beschuldigungen frei erfunden und sich nichts als Unterstellungen erweisen. Diese muss man in D nicht begründen und man muss auch keine Strafverfolgung fürchten, da sowohl die „Rechten“, als auch die RK-Kirche (wegen Missbrauchsskandalen) unter Generalverdacht stehen.
Wer in Deutschland Antifa und linken Terror verteidigt, der muss auch keine Strafverfolgung fürchten, da dies alles Werkzeuge gegen „rechts“ sind und deshalb legitim.


2
 
 Felmy 2. Februar 2026 
 

Keine Panik

Da kommt nicht viel rum. Es wurde schließlich gegen rechts ausgeteilt.


3
 
 SalvatoreMio 2. Februar 2026 
 

Volksverhetzung und Kirchenkanzel

Immerhin könnte das eingeleitete Verfahren Gutes bringen für alle, die auf einer Kirchenkanzel stehen: dass sie wieder begreifen, warum sie da stehen und wen sie wirklich zu verkünden haben!


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND im SOMMER - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  7. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  8. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  9. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  10. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  11. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  12. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  13. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  14. Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
  15. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz