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These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werdenvor 9 Stunden in Kommentar, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Hier bedarf es in der Kirche dringend der Erneuerung, der Re-Form - Ein Beitrag von Carl Maria Falck
Linz (kath.net)
Wir kennen die Probleme der Kirche heute: Massiver Verfall der liturgischen Sitten, mangelnde Katechese zu katholischer Lehre und Tradition, personell überbordende Ordinariate ohne erkennbare Verbesserung der Glaubensverkündigung und der Seelsorge, Regime politisierter Laien in der Kirche, nicht selten eine Marginalisierung der Priester usw.. Offensichtlich ist tatsächlich der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen, wie nach dem letzten Konzil Papst Paul VI. feststellte.
Meine These: Eine der zentralen und grundlegenden Aufgaben der Kirche ist es, den dreifaltigen Gott in der Liturgie der Hl. Messe zu verkündigen und das Sakrament des Altares zu feiern. Hier bedarf es in der Kirche dringend der Erneuerung, der Re-Form. Ein wichtiges Mittel zu dieser Re-Form ist die uneingeschränkte Zugangsmöglichkeit zu der traditionellen Liturgie der römischen Kirche. In einigen Ländern stellen wir fest, daß die Traditionelle Lateinische Messe (TLM) eine große Anziehungskraft auf Menschen ausübt, die den echten, den überlieferten Glauben der Kirche wiederentdecken und leben möchten. Papst Benedikt XVI. hat diese Notwendigkeit erkannt und entsprechend gehandelt. Sein unmittelbarer Nachfolger schränkte hingegen die wiederentdeckte Hinwendung zur katholischen Tradition mit drastischen Maßnahmen ein. 
Jedoch: Die Tradition der Kirche in Theologie und Liturgie ist ihre Lebensschnur, ihre Lebensader. Die Gläubigen müssen durch einen ungehinderten Zugang zur TLM die Möglichkeit haben, wieder selbst und ungehindert die Fülle des katholischen Glaubens kennenlernen zu dürfen. Die Zukunft der Kirche liegt in der Wiederentdeckung und Wiederbelebung ihrer Tradition! Prove me wrong!
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Lesermeinungen| | jabberwocky vor 5 Stunden | |  | Bei mir sind es "nur" 8 Jahre seit der Entdeckung Ich, der nie zuvor die TLM gesucht hatte, wurde regelrecht von ihrer Schönheit überwältigt.
Der Kampf um die Liturgie ist kein Streit um Zeremonien, sondern ein Kampf um den katholischen Glauben. Denn die Hl. Messe ist keine Gelegenheit, daß die Menschen sich versammeln können, sondern sie ist ein Opfer.
Danke für Ihren Beitrag, @Herr Falck |  2
| | | | | borromeo vor 7 Stunden | |  | @Fink: "Augenöffner" Auch für mich war vor knapp 20 Jahren – in der Folge des MP Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. im Jahre 2007 – der Zeitpunkt, zu dem ich zum allerersten Male Bekanntschaft mit der überlieferten Hl. Messe machte. Es muß 2008 oder 2009 gewesen sein. "Augenöffner" ist ein wirklich gutes Stichwort dafür.
Seitdem trete ich für die Traditionelle Lateinische Messe (TLM) ein und versuche, sie in meinem katholischen Umfeld immer wieder mal ins Gespräch zu bringen. Es geht um viel mehr als allein um die Liturgie. Es geht auch um die damit eng verbundene Theologie, die ab 1970 immer stärker verwässert wurde. Von genuin katholischer Katechese ganz zu schweigen, da sie so gut wie gar nicht mehr vorkommt in Deutschlands Diözesen, von vermutlich wenigen Ausnahmen einmal abgesehen.
Carl Maria Falck / borromeo |  3
| | | | | Fink vor 9 Stunden | | | | Die Alte Messe als "Augenöffner" - das ist es ! Bei mir war das vor 20 Jahren so. |  5
| | | | | Adolf Hümmer vor 9 Stunden | | | | Jeder katholische Priester sollte die alte Messe feiern dürfen Die große Gefahr heute ist, dass die Kirche immer mehr vom wahren Glauben und von der ehrfürchtig gefeierten Liturgie abdriftet, da sich die Kirche immer mehr der Welt anpasst. Der Sauerteig der Welt dringt in die Kirche ein, aber es sollte genau umgekehrt sein, der Sauerteig der christlichen Liebe sollte die ganze Welt durchsäuern. Nun denn, lassen wir uns niemals entmutigen, fangen wir mit wahrhafter, demütiger, hingebungsvoller Liebe an. Die Liebe wird siegen, denn Gott selbst ist die Liebe und wir sind dazu berufen, dem Sohn Gottes immer ähnlicher zu werden. Welch eine Berufung! Lieben wir den Sünder, aber hassen wir die Sünde, wie Augustinus sagt. Ziehen wir aus dem modernen Babylon aus, damit wir von der Sünde nicht angesteckt werden! Wenn wir innerlich nicht aus dieser sündhaften Welt ausziehen, werden wir mit dieser sündhaften, gottfernen Welt untergehen. sites.google.com/view/ewige-liebe-nur-in-gott/startseite |  5
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