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Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

30. April 2026 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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Schüler, die sich nicht an strenge islamische Lebensweisen halten, werden ausgegrenzt, bedrängt, eingeschüchtert und sogar zur Konversion zum Islam gedrängt.


Berlin (kath.net/jg)
Der politische Islam übt zunehmend Druck auf Schüler an deutschen Schulen aus. Diese Warnung spricht Wolfgang Büscher, Sprecher der Berliner Arche, einem christlichen Kinder- und Jugendhilfswerk, das benachteiligte Kinder mit Mahlzeiten, Bildung und sozialer Unterstützung fördert in einem Interview mit dem Focus aus. Er beschreibt die Lage in Brennpunkt-Schulen, insbesondere in Berlin-Hellersdorf, als alarmierend, berichtet BILD.

„Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens an unseren Schulen auf Mitschüler ausübt, wird immer größer. Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, könnten wir das in ein paar Jahren bitter bereuen“, sagt Büscher. Er spricht von „kleinen Hardcore-Muslimen“ und „Mini-Islamisten“, die heranwachsen. Zahlreiche Erzieher der Arche hätten ihm berichtet, dass Schüler, die sich nicht an strenge islamische Lebensweisen halten, ausgegrenzt, bedrängt, eingeschüchtert und sogar zur Konversion zum Islam gedrängt werden.


Besonders betroffen seien Schulen mit einem sehr hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund. Die Drohungen und das religiöse Mobbing gingen vor allem von Kindern aus, deren Eltern oder Großeltern aus Palästina, dem Gazastreifen, Syrien, dem Irak oder dem Westjordanland stammen. Opfer sind nicht nur christliche oder jüdische Schüler, sondern auch Muslime, die nicht den strengen Vorgaben folgen.

Diese Berichte aus der Praxis passen zu aktuellen Studienergebnissen. Laut dem Motra-Monitor aus dem Jahr 2025 sind 45,1 Prozent der Muslime unter 40 Jahren in Deutschland latent oder manifest islamismusaffin eingestellt. Das bedeutet, dass fast jeder zweite junge Muslim in dieser Altersgruppe Einstellungen zeigt, die ihn zum Islamismus hinziehen – davon 33,6 Prozent latent und 11,5 Prozent manifest.

Lehrerpräsident fordert Konsequenzen

Stefan Düll, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, mahnt in der BILD ebenfalls zum Handeln: „Die Politik darf nicht den Fehler machen, das Problem aus ideologischen Gründen unter den Teppich zu kehren. Unsere Lehrer brauchen vielmehr politischen Rückhalt aus den Landesschulämtern, wenn sie entsprechende Probleme benennen. Islamistisches Mobbing muss konsequent geahndet werden, wie jedes andere Mobbing auch.“

Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat im vergangenen Jahr eine wissenschaftliche Befragung in Auftrag gegeben. Bis Mitte 2026 sollen Tausende Kinder und Jugendliche an rund 450 Berliner Schulen zu religiösem Druck und Mobbing interviewt werden. Die Studie wird vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt und wissenschaftlich von den Universitäten Bielefeld und Wuppertal begleitet.

Wolfgang Büscher und die Mitarbeiter der Arche fordern mit ihren Warnungen ein entschlossenes Einschreiten der Politik und Schulbehörden. Sie sehen die Integration und den Schutz aller Kinder – unabhängig von ihrem Glauben – als zentrale Aufgabe, die nicht länger ignoriert werden darf.

 


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Lesermeinungen

 modernchrist 30. April 2026 
 

Wir sehen glasklar:

Die einzige Möglichkeit, das Christentum in Europa zu retten und die schleichende Islamisierung unseres Kontinents aufzuhalten ist: Engagierte und umgehende Evangelisierung!

Dh. Katechese, Verkündigung, Ermutigung, Darlegung und verständliche (!) Erklärung unserer Glaubens-inhalte z.B. in der Sakramentenvorbereitung, Ausbildung von guten Katechisten! Fast die gesamten Inhalte des Synweges aus Frankfurt kann man da vergessen. Schwulensegungen werden keinen einzigen Muslim bekehren und auch niemanden am Sonntag in die Messe bringen. Dort bekommt man - ob in irregulärer Situation oder nicht - ohnehin einen wunderbaren persönlichen Segen am Schluss! Wir benötigen keine Kirchensteuerzahler, sondern Menschen mit lebendigem und tapferem Glauben! Damit sollten sich die vorhandenen Gremien beschäftigen!


6
 
 Versusdeum 30. April 2026 
 

Und auch Kirchenvertreter wie Marx, ja die ganze DBK, arbeiten mit Hass und Hetze

gegen alle Kritiker dieser Entwicklung daran, dass wir am "point of No Return" mit Vollgas vorbeirasen und die Haarnadelkurve am Abgrund nur noch durch direktes Einschreiten Gottes kriegen können. Marx missbraucht dafür sogar die Hl. Messe, indem er dort seine "Hirtenbriefe" genannten Wahlkampfreden verlesen lässt (v.a. 2024!)! Oremus!


6
 
 lakota 30. April 2026 
 

...und wer schon vor Jahren

genau davor warnte, war islamophob und Verschwörungstheoretiker.

EIN Problem ist auch, daß das Christentum den meisten Kindern und Eltern völlig egal ist und sie nichts haben, womit sie den Islamisten entgegentreten könnten.


5
 
 Jothekieker 30. April 2026 
 

Der Zug ist abgefahren

Der Druck der Islamisten spiegelt die demographische Entwicklung in Deutschland wider. Ein Blick in die Kitas und Grundschulen zeigt, wo die Reise hingeht.


5
 

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