SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
- Jesus ist lebendige Gegenwart
- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
| 
Malmö schreibt traditionelle Lucia geschlechtsneutral aus12. Oktober 2018 in Chronik, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Den Verantwortlichen sei bewusst geworden, dass sich nicht alle Menschen mit einem bestimmten Geschlecht identifizieren, sagt die Organisatorin der traditionellen Lucia-Prozession.
Malmö (kath.net/jg) Bewerbungen für die Rolle der heiligen Lucia, die bei der traditionellen Prozession am 13. Dezember auftreten wird, müssen nicht von Frauen kommen. Dies gab Viveca Byhr Linden, die Projektleiterin der Stadt Malmö für die Veranstaltung, bekannt, berichtet die konservative Nachrichtenseite Breitbart.com Früher seien nur weibliche Kandidaten in Frage gekommen. Dieses Jahr sei es anders, weil den Verantwortlichen bewusst geworden sei, dass die Menschen sich nicht immer mit einem Geschlecht identifizieren, sagte sie gegenüber der schwedischen Ausgabe von The Local. 
Die Bewerber würden auch nicht nach ihrem Aussehen oder ihren gesanglichen Fähigkeiten ausgewählt werden, sondern nach ihrem Engagement für die Stadt und ihre Mitmenschen, gab Byhr Linden bekannt. Wir wollen keine Bilder der Bewerber und es ist uns egal ob du singen kannst. Wir wollen nicht in der traditionellen Lucia stecken bleiben, fügte sie hinzu und meinte, sie sei stolz darauf, dass es sich nicht um einen Schönheitswettbewerb handle. Zu den Aufgaben der Lucia-Darstellerin gehören Auftritte in Altersheimen und Krankenhäusern in Begleitung von fünf Sternenknaben und sechs Dienstmägden. Am 13. Dezember findet eine große Prozession statt, die mit einem Konzert auf einem Platz im Zentrum Malmös endet. Das Fest der heiligen Lucia hat in Skandinavien eine Tradition, die bis ins 18. Jahrhundert zurück reicht. Es erinnert an die sizilianische Märtyrin Lucia. Sie fiel im vierten Jahrhunderts der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian zum Opfer. Lucia hatte den Christen, die sich in den Katakomben versteckt hatten, Nahrung gebracht. Traditionell trägt ein Mädchen, das Lucia darstellt, ein langes weißes Kleid und einen Kranz aus Preiselbeeren mit Kerzen auf dem Kopf. Die anderen Mädchen tragen ebenfalls lange weiße Kleider und silberne Kronen. Die Knaben tragen spitze silberne Hüte. Sie tragen Stäbe mit Sternen in der Hand.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Selene 13. Oktober 2018 | | | | Noch so ein Gedanke Vielleicht findet sich ja noch eine sogenannte Transfrau (Mann, der sich als Frau fühlt) und nutzt die Gunst der Stunde für seinen/ihren Auftritt mit entsprechendem gesellschaftlichem Spektakel. |  1
| | | | | Ad Verbum Tuum 13. Oktober 2018 | |  | Ehrlicher wäre es unter diesen Maßgaben, das Ganze abzublasen.
Und nein, bei diesem Vorbild (hl. Märtyrerin) und dieser Symbolik(weißes Kleid) ist es nicht nur peinlich sondern verwerflich, missbräuchlich, blasphemisch.
Schwachsinnige Schweden ... |  8
| | | | | Selene 12. Oktober 2018 | | | | Das Nürnberger Christkindl wird auch noch dran glauben müssen, das ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit. |  4
| | | | | Stefan Fleischer 12. Oktober 2018 | |  | @ freya - zur Aufheiterung Als meine Schwester damals, vor vielen Jahren, als Lehrerin einmal für eine Kollegin den Samichlaus (wie er hier heisst) spielte, das sagte ein Kind nachher: "Nicht wahr, Frau Fleischer, das war doch die - Frau vom Samichlaus!" |  4
| | | | | doda 12. Oktober 2018 | |  | Warum lässt man die Darstellung der Hl. Lucia nicht einfach den Frauen? |  12
| | | | | 12. Oktober 2018 | | | | Und der hl. Nikolaus nebst hl. Martin wird demnächst von einer Frau verkörpert?! Die "Nicola" aus Schokolade floppte allerdings in den vorweihnachtlichen Supermarktregalen und schaffte es nicht die Herzen der Kinder oder auch die, der Erwachsenen zu erobern.
In der Modewelt ist es allerdings schon gang und gäbe, männliche (Mager-)Models in Frauenkleidern über den Catwalk marschieren zu lassen und auch als solche zu verkaufen. Androgyne Models sind der allerletzte Schrei auf die die Welt hereinfällt.
In Hollywood geht man da etwas konsequenter vor und verabreicht heranwachsenden Jungens Hormonpräparate, um sie später als Transgender-Filmgoettinnen über die Leinwand hüpfen zu lassen.
Schöne, verkehrte, völlig kranke, verlogene Welt! |  11
| | | | | lesa 12. Oktober 2018 | |  | Umnachtung Heilige Lucia, sende einen Lichtstrahl. Da herrscht Umnachtung.
So weit kann Gendergehirnwäsche führen. |  19
| | | | | Antonia54 12. Oktober 2018 | |  |
Kein Wunder, Schweden ist ein entchristlichtes Land. Wahrscheinlich ist dieses Fest der Hl. Lucia schon so profanisiert, dass es kaum mehr christlich zu nennen ist. |  18
| | | | | padre14.9. 12. Oktober 2018 | |  | Was für ein Unsinn die Projektleiterin dieser "Idee" sollte sich schämen. |  15
| | | | | Zeitzeuge 12. Oktober 2018 | | | | Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode(Shakespeare) "Gender" scheint für viele "pseudo-intellektuelle Atheisten" eine Art
"Ersatzreligion" mit starkem "missionarischen Eifer", bis hin zu Zwangsmaßnahmen zu sein, doch "Täter werden nie den Himmel zwingen" (R.Schneider)! |  23
| | | | | garmiscj 12. Oktober 2018 | |  | Dieses Ansinnen... ...bekommt sicher viel Applaus von Kardinal Marx und Co. |  11
| | | | | Erwin.Peter 12. Oktober 2018 | | | | Hl. Lucia Was für ein Ungeist verblendet diese Menschen |  18
| | | | | scavenger 12. Oktober 2018 | | | |
Nun gut, aber wenn das dann plötzlich ein Mann macht, können sich doch auch wieder die Frauen damit nicht identifizieren, oder? Also irgendwo gibt es immer ein Problem. Die Lösung: Hundert Lucias aller Geschlechter, Orientierungen, Hautfarben, Nationalitäten, Religionen etc. Eine ganze Prozession von Lucias!
Indem man "diversity" gegen Qualifikation stellt, gibt man doch eigentlich zu, dass diese ganzen "diversen" Leute unqualifiziert sind. Diese political correctness macht einfach keinen Sinn, was die Linke aber einfach nicht wahrhaben will. Denkt man aber auch nur für eine Sekunde darüber nach, merkt man, wie sinnbefreit das ist und eigentlich auch widersprüchlich.
Aber Schweden nimmt ja auch eine Vorreiter-Rolle in political correctness und social justice ein. Das Land schafft sich wirklich selbst ab. Hoffentlich folgen die restlichen europäischen Länder nicht diesem traurigen Schicksal. |  23
| | | | | Smaragdos 12. Oktober 2018 | | | |
Die Initiatoren dieser Tradition im 18. Jh. würden sich schämen über die heutigen Organisatoren des Umzugs. Jetzt kann plötzlich theoretisch auch ein Mann (so à la Conchita Wurst am besten mit Bart) Lucia darstellen. Oberpeinlich. |  23
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSchweden- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- Klage vom EGMR abgewiesen – Christliche Eltern verlieren Kampf um Töchter
- "Die Zahl der Priesterberufungen steigt in Schweden!"
- Christliche Eltern klagen Schweden vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
- Zuwanderung: Trendumkehr in Schweden
- Pakistan: Mehr Blasphemievorwürfe gegen Christen
- LGBTQ-Leitfaden der Schwedischen Kirche behauptet: Jesus war queer
- Schweden: Caritas und Diözese Stockholm in Pro-Abtreibungsorganisation
- Ab Oktober regelmäßig katholische Messen im lutherischen Dom von Lund
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Das Vermächtnis eines Sterbenden
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
- Streit um Notre-Dame eskaliert: Macron forciert moderne Glasfenster gegen massiven Widerstand
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
|