Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  4. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  5. Der stumme Gott unserer Zeit
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. Realitätsverlust im Bistum Chur
  8. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  9. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  10. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  11. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  12. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  13. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  14. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  15. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung

'Glaube ist kein PR-Problem': US-Burger-Kette verweigert Entfernung von Bibelversen

23. Februar 2026 in Familie, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ds US-Familienunternehmen In-N-Out Burger verpackt dezente Bibel-Hinweise auf ihren Verpackungen, linken Gruppen passt dies nicht. Doch das Familienunternehmen bleibt standhaft und knickt nicht vor dem "Woke-Mob" ein


Los Angeles (kath.net/gem/rn)

In einer Zeit, in der sich Großkonzerne weltweit bemühen, jegliche religiösen Symbole aus ihrer Markenpräsenz zu tilgen, setzt das US-Familienunternehmen In-N-Out Burger ein deutliches Zeichen. Trotz wachsendem öffentlichen aus linken Kreisen weigert sich die US-Fast-Food-Kette strikt, die dezenten Hinweise auf Bibelverse von ihren Verpackungen zu entfernen. „Das ist kein Marketing. Das ist Überzeugung“, heißt es aus dem Umfeld des Unternehmens. Wer bei In-N-Out einen Burger oder einen Milchshake bestellt, findet seit Jahrzehnten auf der Unterseite der Becher oder am Rand der Pommes-Tüten kleine Verweise auf Bibelstellen – etwa Johannes 3:16 oder Offenbarung 3:20. 

Doch während viele Konzerne vor dem sogenannten „Woke-Druck“ einknicken und alles entfernen, was die moderne Kultur beleidigen könnte, steht In-N-Out fest. Für die Geschäftsführung ist das Wort Gottes kein Haftungsrisiko oder ein Image-Problem, sondern das Fundament ihrer Unternehmensführung.  Ein Sprecher betonte indirekt die Philosophie des Hauses: In einer Welt, die ständigen Kompromiss fordert, bedeute Standhaftigkeit, seine Werte nicht zu verleugnen. Die Bibelverse bleiben genau dort, wo sie hingehören.

In den sozialen Netzwerken löst diese Nachricht eine Welle der Unterstützung aus. Viele konservative und christliche Kunden sehen in In-N-Out ein Vorbild für „Faith-based Business“. Der Tenor: Ein Unternehmen, das mutig genug ist, sich zu Christus zu bekennen, verdiene Anerkennung und aktive Unterstützung. Es gehe nicht nur um Burger, sondern um die Frage, ob der Glaube in der Öffentlichkeit noch einen Platz haben darf.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 24. Februar 2026 
 

Ich bin ja kein Fan

von Fastfood oder Hamburgern, aber DAS finde ich klasse!


0
 
 Mystery 24. Februar 2026 

Ich denke wenn

Koranverse auf den Bechern stehen würden, die linke Genossenschaft kein Problem damit hätte, und sich nicht mal trauen würde es zu kritisieren....


1
 
 Mariat 23. Februar 2026 

Bibelverse oder wie im Film:"die göttliche Sophie" ...

Um die Molkerei ihrer Freundin und auch die Angestellten vor Arbeitslosigkeit zu bewahren, hatte die Pfarrhaushälterin Sophie eine Marketingidee. Auf den Deckel der Joghurtbecher, die 10 Gebote zu schreiben, aber nur als Zahl: was bedeutet das 1. Gebot? u.s.w.
Erst, wenn der Kunde den Joghurt ausgelöffelt hatte, stand am Becherboden die Antwort.
Das Geschäft florierte wieder, die Fa. war gerettet.


1
 
 WasKommtNochAlles? 23. Februar 2026 
 

Ich stelle mir diese Aktion gerade in Deutschland vor

Publicly wäre dem Lokal gewiss. Ich glaube aber nicht, dass es groß als störend empfunden würde. Man würde es zur Kenntnis nehmen und nicht weiter beachten. Hier hängen an Supermarkt AußenWänden teilweise grossflächige Plakate von Freikirchen Gemeinden mit Bibelzitaten. Manch einer guckt erst erstaunt aber geht dann seines Weges. Störend ist es, wenn regelmäßig jeden Samstag bei allen Supermärkten diese Menschen mit einem Stand auftauchen und ungefragt jeden Passanten ansprechen und unbedingt Flyer verteilen möchten. Ich find es toll wie sie sich engagieren, aber bitte Information nicht mit unbedingtem Willen zur Bekehrung verwechseln.


0
 
 Versusdeum 23. Februar 2026 
 

Sehr sympathisch

Könnte mal eine Liste sympathischer Lokale beginnen, auf der der "Mohrenkopf" Andrew Onuegbus in Kiel ganz oben stehen würde. Onuegbu, selbst schwarz, wird immer wieder von woken Ideologen bedrängt, sein Lokal umzubenennen, was er standhaft verweigert; am Besten war das Paar, das deswegen in seinem Lokal nach dem Geschäftsführer verlangte und als Onuegbu kam abwinkte, nein, man wolle den Geschäftsführer. Tja, wer behauptet, er habe keine Vorurteile, der hat oft die meisten (Fazit einer hochinteressanten Themenstunde beim DLF vor etwa 20-30 Jahren)


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  9. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  10. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  11. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  12. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  13. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  14. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz