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Satanstempel sorgt für Aufregung in Kolumbien

29. Dezember 2015 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
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Bau eines Tempels zur Teufelsanbetung verwirrt Anwohner.


Bogota (kath.net/ KNA)
Der Bau eines Satanstempels sorgt in der kolumbianischen Stadt Calarca für Aufregung. Anwohner des Landguts, auf dem sich der neue Tempel befindet, zeigten sich «besorgt und erschrocken», wie der Sender Caracol Radio (Sonntag Ortszeit) berichtete. Das Anwesen beherbergt unter anderem einen Raum zur Teufelsanbetung, der mit einem großen Satansaltar und umgekehrten roten Kreuzen ausgestattet ist.


Solche satanischen Praktiken machten die Ordnungshüter zwar aufmerksam, wird der örtliche Polizeichef Ricardo Suarez zitiert. Aber Kolumbien sei ein Land mit Religionsfreiheit, in dem man unterschiedliche Glaubensrichtungen respektieren müsse. Das «einzige, was man tun» könne, sei, über die Einhaltung der Vorschriften zu wachen. Dabei wolle er mit der katholischen Kirche zusammenarbeiten, so Suarez.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


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Lesermeinungen

 Amanda1975 30. Dezember 2015 
 

Wie nötig wäre es,

das Gebet zum heiligen Erzengel Michael, welches vor der Liturgie"reform" nach jeder heiligen Messe gebetet wurde, wieder zum festen Bestandteil der Liturgie zu machen und es wieder ins Bewusstsein der Gläubigen zu rücken!!


0
 
  29. Dezember 2015 
 

Mit jeder Sünde

erhält Satan mehr Macht. Zu Rolando ergänze ich, auch die St. Benedictus. Medaille.
In Bonn sah ich ein schönes Zeichen. Ein junger Mann (etwas alternativ aussehend) nahm, bevor er nach der Hl. Messe abends aus dem Münster ging eine Handvoll Weihwasser und besprengte damit "im Vorbeigehen" die vor der Tür des Münsters Herumlungernden.
Wir müssen heilige Räume bereiten, denn der Teufel und seine Dämonen scheuen sie.


4
 
  29. Dezember 2015 
 

Religionsfreiheit

Religion ist die positive Verbindung zum einen Gott. Satan ist der Widersacher Gottes, also kann Satanskult keine Religion sein und kann nicht unter die Religionsfreiheit fallen.


4
 
 Chris2 29. Dezember 2015 
 

"Religionsfreiheit"

Hassprediger in deutschen Moscheen, "Koranverteilaktionen" von Islamisten selbst vor Flüchtlingsheimen, antichristliche Medienhypes bei gleichzeitiger von "oben" verordneter Generalabsolution für die "Religion des Friedens" etc. Wo liegen die Grenzen der Religionsfreiheit? Oder gelten diese Grenzen - wie zumindest in D üblich - wieder mal nur für die "eigenen" Leute, nur für das Christentum? De facto ist das bei uns ja schon lange so, wenn z.B. die ersten Berichte über die Verbrechen des IS von unseren Linken mit einer tagelang hochgehypten Diskussion über Mitgliedschaftsrechte eines Moslems in einem katholischen Schützenvereinen beantwortet wurden. Ist das Ignoranz, Dummheit, Angst, der übliche Selbsthass oder doch schon präventive Unterwerfung?


3
 
 Rolando 29. Dezember 2015 
 

Keine Angst,

Alle Menschen dort der Jungfrau Maria weihen, Wunderbare Medallien um das Gelände legen, (in die Erde), wenn möglich auch auf dem Gelände und in das Gebäude, und das Kostbare Blut Jesu im Geiste über das ganze Areal fließen lassen, alles mit Gebet und Fasten begleiten.


17
 
 anjali 29. Dezember 2015 
 

Schlimm

So etwas wollte ich auch nicht in meinem Nachbarschaft. Und die Kirchen von Christus werden abgerissen! Das geht nicht gut so.


12
 
 myschkin 29. Dezember 2015 
 

Auf welch widerliche

Art Menschen ihr Leben und ihr Seelenheil gefährden! Man kann nur dafür beten, dass Menschen, die sich einem solchen Aberglauben hingeben, umkehren.


15
 

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