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"Es wird Europa zerstören, für immer!"

13. August 2026 in Chronik, 1 Lesermeinung
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Dass Europa sich auf diese Entwicklung eingelassen habe, bewertet er als fatalen Fehler, der den Kontinent dauerhaft verändern und zerstören werde - Kolumnist Martenstein warnt in der WELT vor einem Kontrollverlust bei Migration


Berlin (kath.net)
In einem scharfen Kommentar für die WELT zeichnet der Kolumnist Harald Martenstein ein düsteres Bild der europäischen Migrationspolitik. Unter dem Titel „Es wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade“ kritisiert er das Verhalten der europäischen Führung und Gesellschaft im Umgang mit unregulierter Zuwanderung als Naivität und Schwäche.

Martenstein argumentiert, dass Migration von Akteuren wie Putin, Erdoğan oder der marokkanischen Regierung gezielt als Machtmittel gegen ein „schwaches Europa“ eingesetzt werde. Als Symbolbild dient ihm unter anderem der Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta. Während in Medien und Debatten in Deutschland oft von „Gestrandeten“ die Rede sei, sieht Martenstein in Teilen der Migrationsbewegungen eine Form der verdeckten Landnahme.

Im internationalen Vergleich stehe Europa mit seiner Praxis isoliert da. Länder wie Japan, China, Indien oder die Golfstaaten steuerten Zuwanderung streng nach wirtschaftlichem Bedarf, schützten ihre Grenzen konsequent und legten Wert auf den Erhalt der eigenen Identität.

Ein zentraler Punkt in Martensteins Argumentation ist die fehlende Integrationsabsicht vieler Ankommender. Im Gegensatz zu Einwanderern in den USA, die mehrheitlich Teil der Gesellschaft werden wollten, lehnten viele junge Männer aus Nordafrika den europäischen Lebensstil ab oder verachteten ihn gar.

Martenstein schließt mit der Befürchtung, dass eine wachsende Zahl von Zuwanderern mit abweichenden Wertvorstellungen letztlich die Regeln im Zusammenleben bestimmen werde. Dass Europa sich auf diese Entwicklung eingelassen habe, bewertet er als fatalen Fehler, der den Kontinent dauerhaft verändern und zerstören werde.



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Lesermeinungen

 Walahfrid Strabo 13. August 2026 

Männer, die der Verfolgung ausgesetzt sind, nehmen Frau und Kinder mit und lassen sie nicht schutzlos in der Gefahr zurück.

Männer, die in den Krieg ziehen, lassen Frau und Kind daheim.


7
 

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