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Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“

12. August 2026 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Leihmutter McKenna West kämpft um Leben des herzkranken Kindes – Generalstaatsanwalt: Sicherzustellen, dass Gabriel die Behandlung erhält, die das texanische Recht vorschreibt - UPDATE: Baby Gabriel wurde geboren, erhält die nötigen Behandlungen!


Dallas (kath.net/pl) „Sieg für die Leihmutter und das Baby. Das Gericht hat angeordnet, dass Baby Gabriel lebensrettende medizinische Versorgung erhalten muss, und einen Vormund bestellt, der sicherstellt, dass dies auch geschieht. Dies ist ein bedeutender Erfolg.“ Das schreibt die US-amerikanische Lebensschützerin Lila Rose auf ihrem X-Auftritt. Die schlechte Nachricht sei aber: „Das Gericht hat verfügt, dass McKenna nach der Geburt jeglicher Kontakt zu dem Baby untersagt wird. Dies ist zutiefst ungerecht, denn Baby Gabriel wird von der einzigen Mutter getrennt, die er kennt, und muss sich einer Operation unterziehen, ohne ihren Trost oder Beistand zu haben. Dabei war sie es, die für seinen Schutz gekämpft hat.“

Rose erläutert weiter: „Baby Gabriel ist kein Produkt. Er ist ein Mensch. Seine Bedürfnisse müssen an erster Stelle stehen. Der Kampf für Baby Gabriel muss weitergehen.“

Generalstaatsanwalt Ken Paxton von Dallas hat in einem Verfahren im Dallas County interveniert, um das Leben eines ungeborenen Kindes zu schützen, dessen Geburt unmittelbar bevorsteht und bei dem ein schwerer, aber behandelbarer Herzfehler diagnostiziert wurde. Die Behörde des Generalstaatsanwalts hat zudem das UT Southwestern Medical Center („UT Southwestern“) und das Children’s Medical Center of Dallas („Dallas Children’s“) förmlich auf ihre gesetzliche Verpflichtung hingewiesen, dem Baby nach der Geburt die medizinisch notwendige, lebensrettende Versorgung zukommen zu lassen, gegebenenfalls auch gegen den Willen der Wunscheltern. Das schreibt das Büro des Generalstaatsanwalts auf der eigenen Website. Außerdem verfügte Paxton, dass das Kind nicht rechtswidrig aus dem Bundesstaat Texas weggebracht werden dürfe.


Der Fall hatte weltweit für Entsetzen gesorgt. Die Leihmutter McKenna erwartet ein Kind, für das sie nicht die biologische Mutter ist. Bei dem Jungen „Gabriel“ wurde in der 20. Schwangerschaftswoche eine Herzkrankheit festgestellt, die eine Operation kurz nach der Geburt notwendig machen würde. Daraufhin forderten die Auftraggeber dieser Leihmutterschaftsaktion, dass das Kind via Spätabtreibung getötet werden sollte. Sowohl die Leihmutter wie auch die Ärzte in ihrem Heimatbundesstaat Alaska verweigerten sich dieser Forderung, die Ärzte stuften die Spätabtreibung als zu gefährlich ein. Die biologischen Eltern bzw. Auftraggeber setzen die Leihmutter daraufhin unter erheblichen öffentlichen sowie finanziellen Druck, kath.net hat bereits berichtet.

13.8.2026 - UPDATE (siehe letzter Tweet unten):
Lebensschützerin Lila Rose informiert auf Twitter, dass das Baby Gabriel nun geboren worden ist, „McKenna brachte das Kind zur Welt, nachdem sie sich mutig der Forderung der Wunscheltern widersetzt hatte, das Baby aufgrund seines schweren, aber behandelbaren Herzfehlers abzutreiben. Herzzerreißenderweise verhinderte eine gestern erlassene einstweilige Verfügung, dass McKenna das Baby, das sie ausgetragen und für dessen Schutz sie gekämpft hatte, sehen oder im Arm halten konnte. Doch Gabriel geht es gut, und dank eines weiteren Gerichtsbeschlusses erhält er nun die lebensrettende medizinische Versorgung, die er benötigt. Bitte beten Sie für diesen kostbaren kleinen Jungen und für McKenna.“

Foto (c) McKenna West/Facebook


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Lesermeinungen

 pk_kommentar 15. August 2026 
 

Halleluja - das Kind darf leben!

Halleluja - dank sei Gott für sein Eingreifen!
Halleluja - dank sei Jesus für sein Eingreifen!


0
 
 Christine 13. August 2026 

Das Baby ist geboren!

...in der 37. Schwangerschaftswoche...

Geburtstermin wäre der 2. September gewesen...

Nun kann es operiert werden.

www.die-tagespost.de/politik/gabriel-oder-rumi-art-277851


1
 
 Mariat 12. August 2026 

Vergelt´s Gott, Gabriel darf leben!

Dank an den Generalstaatsanwalt, Ken Paxton.
Für McKenna, die Leihmutter ein großes Opfer, dass sie für das Leben von Gabriel bringt.
Zu welchen Eltern kommt Gabriel nach seiner OP?
Zu den biologischen oder wird er adoptiert, von Eltern die ihn lieben werden?

Gottes Segen und Schutz für alle beteiligten.


3
 

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