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Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?24. Juli 2026 in Chronik, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gegen den niederländischen Kapitän des Schiffes, Anne van Dam, wird wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einwanderung ermittelt.
Rom (kath.net/gem/rn) Neue Aufnahmen der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex bringen die umstrittene Organisation Sea-Watch in erhebliche Erklärungsnot. Ein am 11. Mai von einem Überwachungsflugzeug aufgezeichnetes Video nährt den Verdacht einer direkten Übergabe von Migranten durch bewaffnete Schleuser an den Berliner Seenotrettungsverein. Die italienischen Justizbehörden ermitteln wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung im erschwerten Fall. Dies berichtet "BILD"
Das Videomaterial zeigt einen Vorfall etwa 55 Seemeilen nördlich der libyschen Hauptstadt Tripolis. Den Aufnahmen zufolge wurden rund 90 Migranten – überwiegend aus Bangladesch – von einem Schnellboot auf zwei Festrumpfschlauchboote der Sea-Watch 5 umgesetzt. 
Besonders brisant laut dem Medienbericht: Die mutmaßlichen Schleuser auf dem Schnellboot trugen Tarnanzüge sowie Sturmhauben und waren dem Vernehmen nach bewaffnet. Die Übergabe verlief nach Auswertung der Aufnahmen geordnet; zum Abschluss zeigten die Vermummten den Seenotrettern durch Winken und den erhobenen Daumen ein Bestätigungssignal.
Nachdem die Sea-Watch 5 wenige Tage später den süditalienischen Hafen Brindisi mit insgesamt 166 Migranten an Bord anlief, leiteten die örtlichen Behörden Ermittlungen ein. Die Staatsanwaltschaft stützt sich dabei maßgeblich auf das von Experten als „ungewöhnlich wichtiges Beweismittel“ eingestufte Frontex-Material.
Gegen den niederländischen Kapitän des Schiffes, Anne van Dam, wird wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einwanderung ermittelt. Im Falle einer Verurteilung sieht das italienische Strafrecht für erschwerte Fälle von Schleuserhilfe Haftstrafen von bis zu 20 Jahren vor.
Kriminelle Netzwerke verlangen von Migranten aus Südasien bis zu 15.000 Euro für die Gesamtschleusung nach Mitteleuropa. Allein für die Überfahrt auf dem Mittelmeer werden rund 5.000 Euro pro Person fällig. Die organisierte Kriminalität erzielt mit einer einzigen Schleuserfahrt dieser Art geschätzte Einnahmen von knapp einer halben Million Euro.
Sea-Watch widerspricht der Darstellung einer Kooperation und spricht von einem regulären Seenotrettungsfall. Eine Sprecherin erklärte, das veröffentlichte Video zeige lediglich einen „selektiven Ausschnitt“. Das Rettungsteam habe ein überbesetztes doppelstöckiges Boot vorgefunden, auf dem sich zwei bewusstlose und mehrere stark geschwächte Personen befunden hätten. Eine Absprache oder Kommunikation mit den vermummten Männern habe es zu keinem Zeitpunkt gegeben.
Die Justizuntersuchungen in Italien dauern an. Laut eigenen Angaben hat der Verein seit 2015 rund 50.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa gebracht. Der Fall heizt die Debatte um die Rolle privater Rettungsorganisationen und das Geschäftsmodell der Schlepperkriminalität auf dem Mittelmeer erneut an.
Foto: (c) Boot / Archiv-Foto/ Pixabay
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Lesermeinungen| | Versusdeum 27. Juli 2026 | | | | Es entsetzt, die Nachrichten zu hören: Anstatt nach all den islamistischen Anschlägen (und den vielen, die man als Taten psychisch Gestörter vertuscht hat) endlich massiv durchzugreifen, schwadroniert Pinocchio über die Gefährlichkeit von (offenbar Schwulen-) Witzen, wird gefordert, Homo-Aktivisten noch sakrosankter zu machen (wobei so manche Kirchenvertreter trotz des Homo-Missbrauchsskandals wieder willige Helfer sein werden) und hetzt man wieder gegen die AfD, die all diesen Wahnsinn als einzige Bundestagspartei nicht mehr haben will. Und niemand wird auf den Kölner Schwulen hören, der sich bei Welt-TV beklagt, dass praktisch alle Gewalttaten gegen Schwule durch Muslime/Islamisten geschehen und dass man diese Tatsache in der Homo-Community nicht aussprechen dürfe. Vor der AfD habe er keine Angst.
Danke für nichts, lieber BR. Ihr hattet mit B5 aktuell mal vorbildlichen Journalismus gemacht. |  0
| | | | | Versusdeum 26. Juli 2026 | | | | Und da der aktuelle islamistische Attentäter in Berlin ja dort geboren wurde, können wir sofort wieder zur Tagesordnung übergehen. Der nächste "Deutsche Staatsbürger" halt. Jedenfalls haben alle führenden Politiker der Blockparteien in ihren bis zum Erbrechen bekannten Phrasendresch-Ergüssen Begriffe wie "islamistisch" o.ä. sauber umschifft (um im Jargon zu bleiben), aber der "Schuldenbremsen"-Kanzler will immerhin Witze bekämpfen lassen, denn damit beginne ja Gewalt. Und das Verbieten von Witzen ist ja auch eine bewährte deutsche Tradition.
Die einzige Hoffnung ist, dass sie jetzt endlich etwas tun, weil es den CSD traf. Allen Opfern, die bisher vor der Öffentlichkeit still, ohne Namen und gesichtslos verscharrt werden mussten (da das sonst den Falschen genüptzt hätte), hilft das zwar nichts mehr, aber vielleicht ihren Hinterbliebenen, den Überlebenden und allen, die mit einer geänderten Politik (die nur ohne den "Antifaschistischen Schutzwall II" kommen kann) vielleicht nicht mehr Opfer werden. Aber das werden sie ja nie erfahren. www.tichyseinblick.de/meinungen/opfer-von-wuerzburg/ |  0
| | | | | Versusdeum 26. Juli 2026 | | | | Erinnere mich an zwei mitbekommene Fälle, in denen nach Gewalttaten oder Anschlägen herauskam, dass die Täter per "Seenotretter"-Shuttle nach Europa gekommen waren (aktiv recherchiert und erst recht real sind es sicher wesentlich mehr, sofern es die Öffentlichkeit überhaupt erfahren darf, da die bittere Realität ja den Falschen nutzen würde). In einem Fall sagten die Schleuser, man könne ja nicht jeden überprüfen. Nein. Aber junge Männer, meist ohne Papiere, illegal hunderte Kilometer weit und gegen den Willen der Z(wischenz)ielländer per Landungsoperation auf einen anderen Kontinent bringen, das kann man. Und diese kriminell-extremistischen Strukturen haben bei uns Blockparteien, die "aktuelle Kamera" und "N"GO-Aktivisten wie Reinhard Marx) jahrelang über den rotgrünen Klee rauf- und runtergelobt. |  0
| | | | | SalvatoreMio 25. Juli 2026 | | | | Der Kardinal Versusdeum: bei persönlichen Spenden: er wird es wohl kaum gemerkt haben; bei Kirchensteuermitteln sieht es ganz anders aus, und falls solche Rettungsaktionen mit all den Folgen bzgl. Unterhalt und vielem mehr, unrechtmäßig sind/waren, so geht das einher mit großem Betrug an uns Bürgern. |  1
| | | | | Versusdeum 24. Juli 2026 | | | | @Hubert_2 Nicht doch, Sie Verschwurbeöungstheoretiker. Die eigenen Regierungen handeln immer uneignnützig, sind stets ehrlich (Schuldenbremse = Schulden x 1,5+) sind nie korrupt und erzählen uns immer die ganze Wahrheit (und nichts, als die Wahrheit). Und natürlich wollen immer nur unser Bestes*! Sie stellen die Opposition (wie seit Jahren angekündigt) stets vorbildlich demokratisch inhaltlich mit ihren guten Argumenten und ihrer vorbildlichen Politik und würden auch niemals den weisungsgebundenen Inlandsgeheimdienst gegen die Opposition instrumentalisieren oder diese gar verbieten, wie in Bananenrepubliken. Andersdenkende behandeln sie mit Respekt und würden nie maximalstmöglich moralisch gegen sie argumentieren oder sie völlig ausgrenzen. Ubd sie bleiben immer auf dem Boden der Wissenschaft (zig "Geschlechter", Coronapäpste Drosten und Lauterbach und ihre Dogmen...).
* Unser Geld |  2
| | | | | Hubert_2 24. Juli 2026 | | | | 5000€ für die Überfahrt, dabei kommen die Migranten aus Ländern (hier Bangladesch),wo der Durchschnitt mit 1000€ das ganze Jahr durch kommen muss. Hier wird doch der Öffentlichkeit etwas verheimlicht. |  2
| | | | | Versusdeum 24. Juli 2026 | | | | Faktencheck oder einen "Experten" in der Tagesschau, (@Fatima 1713) der vielleicht weder Experte, noch wissenschaftlich objektiv ist, aber mit richtiger "Haltung" ("Haltungsjournalismus")jede noch so katastrophale Statistik zu einer guten Nachricht zurechtbiegt und dabei gekonnt den Elephanten im Raum ignoriert oder ihn einfach umlackiert. Merke: "Wenn die Wahrheit 'den Falschen nutzt', dann wird die Wahrheit zur Lüge" |  2
| | | | | Versusdeum 24. Juli 2026 | | | | "Deutschland durch Zuwanderung überwinden" schrieb der Gründer und Chef einer dieser als "Seenotretter" geframeten Schlepper und Schleuser in einem sozialen Netzwerk. Eine der "Kapitäninnen" gab zu, "Es geht nicht um Seenotrettung, sondern um antifaschistischen Kampf". Nur mal so zur Einordnung, für was für Leute z.B. Kardinal Marx mindestens 2x öffentlich gespendet hatte (ich nehme an, Kirchensteuermittel? Oder doch eigenes Geld?) |  2
| | | | | Fatima 1713 24. Juli 2026 | | | | Faktencheck subito!! Gibt es schon einen Faktencheck, der das Ganze für uns richtig einordnet, damit wir auch verstehen, dass Nichts mit Nichts etwas zu tun hat? ;) |  4
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