Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  11. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  12. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  13. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“

Syrien: katholische Melkiten sagen aus Sicherheitsgründen alle Kar- und Osterliturgien ab

31. März 2026 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Patriarchat/Damaskus: „Angesichts der bevorstehenden Karwoche und der gegenwärtigen schwierigen Lage haben wir in Abstimmung mit allen Kirchen beschlossen, die Osterfeierlichkeiten in diesem Jahr, 2026, auf Gebete in den Kirchen zu beschränken.“


Damaskus (kath.net/pl) „An meine Söhne, die Priester des Patriarchats Damaskus. Friede sei mit euch. Angesichts der bevorstehenden Karwoche und der gegenwärtigen schwierigen Lage haben wir in Abstimmung mit allen Kirchen beschlossen, die Osterfeierlichkeiten in diesem Jahr, 2026, auf Gebete in den Kirchen zu beschränken. Bitte nehmen Sie diese Entscheidung zur Kenntnis und setzen Sie sie um. + Joseph Rifai Al-Abd, Melkitisch-griechisch-katholisches Patriarchat von Antiochia und dem ganzen Osten.“ Darüber informiert die Melkitische Griechisch-katholische Kirche in einer offiziellen Benachrichtigung, die ihren Sitz in Damaskus hat, der Hauptstadt Syriens.


Hintergrund dürften auch gezielte Anschläge auf Kirchen sein, wie etwa der verheerende Bombenanschlag im Juni 2025 auf die griechisch-orthodoxe Elias-Kirche im Dweila-Viertel von Damaskus, der Dutzende von Todesopfern forderte und viele Verletzte.

In den sozialen Medien fragen User, warum es einen heftigen internationalen Aufschrei auslöste, als in Israel Sicherheitskräfte dem Jerusalemer Patriarchen Kardinal Pierbattista Pizzaballa aus Sicherheitsgründen das Betreten der Grabeskirche untersagten – aber der dramatischen Absage von Kar- und Osterliturgien in Syrien kaum Reaktionen folgen.

Die Melkitische Griechisch-katholische Kirche ist eine Kirche eigenen Rechts der katholischen Kirche, deren Liturgie und geistliches Leben dem byzantinischen Ritus folgt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius 31. März 2026 
 

Interessant ist, daß die anderen Kirchen in Syrien keine solche Anordnung herausgeben.

@ Redaktion: „Die Melkitische Griechisch-katholische Kirche ist eine Kirche eigenen Rechts der römisch-katholischen Kirche,…“
-> Das ist falsch! In unseren Breiten wird nur die lat. Kirche als römisch-katholisch bezeichnet. Die Melkitische gr.-kath. Kirche ist Teil der kath. Kirche, aber nicht der röm.-kath. Kirche.


0
 
 Freude an der Kirche 31. März 2026 
 

Mit deutscher Unterstützung

Merz versprach der syrischen Führung etliche Millionen zum Wiederaufbau. Diese werden natürlich „niicht“ zur Islamisierung genutzt, lieber Steuerzahler! Fakt ist: Unsere Regierung unterstützt diese Verbrecher und fördert islamistische Angriffe auf Christen und ihre Kirchen maßgeblich mit!!!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Syrien

  1. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  2. „Syrien darf nicht islamistisch werden“ – Missio-Nationaldirektor Wallner im Krisenland
  3. Syrien: Evangelikaler Pastor mit gesamter Familie ermordet
  4. Massaker in Syrien: Dramatischer Appell der Kirchenführer
  5. Vatikan fordert wichtige Rolle für Christen in Syrien
  6. Syriens neuer Machthaber äußert Hochachtung für Papst Franziskus
  7. Syrien: Neuer Machthaber macht Christen Zusicherungen
  8. Neuer Bischof von Aleppo ernannt - 2014 von Milizen entführt
  9. Syrien: „Eine knappe Minute war schlimmer als 12 Jahre Krieg“
  10. Syrien: Bedrängte Weihnachten in der Islamisten-Hochburg Idlib






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  10. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  11. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  12. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  13. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz