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Linksradikaler Anschlag auf Veranstaltungsort eines Lebensschutz-Treffens

vor 7 Stunden in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Die Freie evangelische Gemeinde Kassel-Ost war bereits mehrmals Ziel von Anschlägen und Blockaden, weil sie sich für das Lebensrecht der Ungeborenen einsetzt.


Kassel (kath.net/jg)
Bis jetzt unbekannte Täter haben auf das Gebäude der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Kassel-Ost einen Anschlag mit zähflüssigem Pech verübt. Die Tat ist vor dem Hintergrund des Lebensrecht-Forums zu sehen, welches das „Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG) am 7. März in den Räumlichkeiten der FeG abgehalten hat, berichtet die evangelische Nachrichtenseite IDEA.


Die Täter haben zähflüssiges Pech gegen die Glasfassade des Gebäudes geworfen. Auf der linksextremen Internetseite indymedia.org bekannten sie sich zu dem Anschlag und begründeten ihn mit dem Einsatz des FeG für das Lebensrecht der Ungeborenen. 

Die Gemeinde war bereits mehrmals das Ziel von Anschlägen und Blockaden. Im November 2025 waren mehrere Scheiben des Gebäudes eingeschlagen worden. An der Wand war der Schriftzug „218 abtreiben“ – ein Hinweis auf den § 218 StGB – gesprüht worden. § 218 StGB verbietet Abtreibung, in § 218a ist geregelt, dass Abtreibungen unter bestimmten Voraussetzungen straffrei sind. 

Zu Beginn des Lebensrecht-Forums, das trotz des Anschlags am 7. März abgehalten wurde, demonstrierten laut Angaben der Polizei ungefähr 70 Personen gegen die Veranstaltung. Sie hielten zwei Transparente hoch, auf denen „Wir machen euch die Hölle heiß! Feministisch, antifaschistisch für reproduktive Gerechtigkeit“ und „Abtreibung legalisieren! Antifeminismus sabotieren! In Kassel und überall!“ zu lesen war.

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum vor 4 Stunden 
 

Oder die angeblichen "Gehsteigbelästigungen",

für die ein Bundesland auf Anfrage keinen einzigen Fall nennen konnte.


1
 
 Jörgen vor 5 Stunden 
 

In der Öffentlichkeit wird weiter das Bild von den gewaltbereiten, rechtsextremen Abtreibungsgegnern gezeichnet. Siehe den letzten "Polizeiruf 110".


1
 

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