SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
- Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Ist Jesus der Herr?
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
| 
Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds11. Jänner 2026 in Prolife, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Griechisch-orthodoxen Bischöfe von Griechenland haben die Abtreibungspläne der EU scharf kritisiert.
Athen (kath.net)
Die Griechisch-orthodoxen Bischöfe von Griechenland haben die Abtreibungspläne der EU scharf kritisiert. Dies berichtet "Vima Orthodoxias". Gewarnt wird angesichts des Kindermords vom Bethlehem vor einem demografischen Niedergang Europas. Die Stellungnahme der Bischöfe ist eine Reaktion auf einen Beschluss des Europäischen Parlaments von Mitte Dezember, bei dem eine Mehrzahl der Abgeordneten eine Bürgerinitiative unterstützt, die die Einrichtung eines EU-Fonds für das Töten ungeborener Kinder möchte. So sollen unter anderem sogar Reisekosten übernommen werden, damit beispielsweise polnische Bürger, die abtreiben wollen, in Deutschland gratis abtreiben können. Für die Bischöfe ist dies eine ideologische Agenda, die das menschliche Leben völlig abwertet. Mitte März soll der Vorschlag der Europäischen Kommission zur Prüfung vorgelegt werden. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | blaulaub 13. Jänner 2026 | | | | Was mich bei der Thematik zunehmend und immer stärker umtreibt:
Empfinden denn Entscheidungsträger (EU-Parlamentarier) sowie Betroffene (v.a. natürlich Frauen, die abtreiben/ abtreiben wollen) keinerlei "Schuld"?
Wie kann man nur den Stand der Wissenschaft (Embryologie) und die damit einhergehenden philosophisch-ethischen Implikationen so v ö l l i g außer Acht lassen bzw. beiseite schieben?
Wer Beispiele oder Details darüber, wie ich das meine, lesen möchte, den verweise ich gern auf meine 2 Einlassungen zum Artikel "Abtreibung als Menschenrecht?" (von Lothar C. Rilinger hier bei kath.net).
Scheinbar gibt und w i r d es immer Menschen geben, die Abtreibung forcieren bzw. durchführen (lassen), und können diese (Un-)Tat auch gleichzeitig aus dem Gedächtnis "absaugen"...(?) |  0
| | | | | modernchrist 13. Jänner 2026 | | | | Wie Mutter Teresa es auch sieht: Ja @ottokar Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an - und trägt von Anfang an das Antlitz Christi! Ist das den achselzuckend als "guten Kompromiß" hinnehmenden Leuten eigentlich bewusst? Dass man sein Kind bis zur mindestens 14. Woche straffrei und steuerbezahlt hierzulande töten kann - ohne überhaupt Gründe angeben zu müssen und ohne den Eltern des Kindes wenigstens den Herzschlag zu Gehör zu geben? Ab der 6. Woche kann der Herzschlag nicht nur gesehen (Ultraschall) sondern auch klar gehört werden! Töten von Ungeborenen gehört also zu den "Werten Europas"? Solche "Werte" aber sind und bleiben zerstörerisch; Friede - über Kinderleichen - kann so niemals gelingen. Warum fordert niemand das Anhören des Herzschlages? z.B. das ZdK oder die DBK? |  2
| | | | | girsberg74 11. Jänner 2026 | | | | Genz einfach: Sie haben den Mund noch voll an den Fleischtöpfen der Gesellschaft.
In Bezug auf @musik253
„Wo ist die STIMME der deutschen Bischoefe??“ |  3
| | | | | SalvatoreMio 11. Jänner 2026 | | | | "Schlimmer als im alten Rom ... Die EU setzt sich über Gesetze anderer EU- Staaten hinweg: eine Polin hatte gesetzeswidrig gegen die polnische Verfassung ihr Kind in den Niederlanden abtreiben lassen und bekam daraufhin Schwierigkeiten. So verklagte sie Polen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, und Polen wurde daraufhin verklagt auf ca. € 17.000,00 "Schadenersatz". - |  2
| | | | | musik253 11. Jänner 2026 | | | |
Ich schliesse mich zu 100 % den Ausführungen von ottokar an!!
Wo ist die STIMME der deutschen Bischoefe?? |  3
| | | | | Johannes14,6 11. Jänner 2026 | | | | Sie geben einfach keine Ruhe DAS ist die Einführung des "MENSCHENRECHTS AUF ABTREIBUNG" durch die Hintertür.
M.W. ist der Bereich Familien- und Gesundheitspolitik Sache der Länder.
Die ÜBERGRIFFE der EU sind einfach UNERTRÄGLICH.
Die Kommission unter der nicht-gewählten U. von der Leyen ist Weltmeister im Verletzen des Subsidiaritätsprinzips, wie sie bereits in der Corona Zeit in unfassbarer Weise gezeigt hat.
Und es geht genauso weiter:
Die EU Behörde zur Krisenvorsorge im Pandemiefall ist direkt der Kommission unterstellt u mit 30 MILLIARDEN € ausgestattet, ohne Rechenschaftspflicht und Transparenz.
HERA steht für "Health Emergency Preparedness and Response Authority" (EU-Behörde für die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen).
Mittels Verschuldung soll der EU- Haushalt auf 2 Billionen aufgebläht werden. Anzunehmen sind Zugriffe auf privates Eigentum, wie auch immer die schließlich genannt und gerechtfertigt werden. (Lastenausgleich). www.alfa-ev.de/europaparlament-gibt-gruenes-licht-fuer-europaeischen-abtreibungstourismus-kaminski-ein-schlag-gegen-lebensrecht-und-subsidiaritaet-in- |  2
| | | | | modernchrist 11. Jänner 2026 | | | | Hoffentlich nimmt sich unsere DBK, wenn sie im Februar tagt - und sogar einen neuen Vorsitzenden wählt - diese tapferen griechisch-orthodoxen Bischöfe zum Vorbild und weigert sich mal wortgewaltig zu tolerieren, dass Leute aus dem Ausland (müssen immer auch eine Begleitung haben!) eingeflogen werden können, um ihr Kind hier gratis töten zu lassen! Unsere Ärzte sollen dann noch die Kinder anderer Länder töten! Perverser geht es nicht. Hier müssen Aufschrei und Widerstand artikuliert werden! |  5
| | | | | ottokar 11. Jänner 2026 | | | | Müssten nicht alle christlichen Kirchenvertreter Europas laut aufschreien? Wenn sie das mit der ihnen zur Verfügung stehenden Macht täten, dann hätte das Wirkung.Wo bleiben Strassenproteste, wo werden Europaabgeordnete von ihren Wählern zurückgepfiffen? Wie sagte doch Mutter Teresa von Kalkutta bei der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10.Dezember 1979 in Oslo: "Der grösste Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes,das im Schoss seiner Mutter ermordet wird. Wenn ihr den Frieden wollt, dann rettet das ungeborene Kind, erkennt die Gegenwart Jesu in ihm "! Die ungeheure Tatsache der heutigen Selbstverständlichkeit der Tötung ungewollter Kinder ist mit Sicherheit die entscheidende Ursache für unserer derzeitige unruhige Welt, die grausamen Kriege und Hungersnöte.Offiziell werden heute weltweit 73Millionen Kinder jährlich im Mutterleib getötet. Die Dunkelziffer aber ist erheblich grösser.Die Kriege und Nöte werden deshalb weiter gehen, schlimmer werden... |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
|