Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  2. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  3. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  4. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  5. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  6. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  7. Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
  8. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  9. Seligsprechungsprozess für Pater Alfred Delp SJ wird eröffnet
  10. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  11. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  12. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  13. Die Stunde der Heuchler
  14. Eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts!
  15. USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs

Trumps Erfolg & Europas Versagen

15. Oktober 2025 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mathias Döpfner, der mächtige Springer-Chef, lobt Trump und übt scharfe Kritik an der EU nach dem Nahost-Abkommen zwischen Israel und der Hamas


Berlin (kath.net)
"Europa hat sich in diesem Zusammenhang als absolut impotent, als machtlos, kraftlos und kontraproduktiv erwiesen und nach meiner Einschätzung sich wirklich bis auf die Knochen blamiert. Der richtige Weg ist hier ganz klar von den Amerikaner nvorgezeichnet worden und scheint zum Erfolg zu führen." Mit deutlichen Worten hat am Wochenende  Mathias Döpfner, Axel-Springer-CEO und Host des neuen Podcasts MD MEETS im Podcast mit BILD-Vize Paul Ronzheimer die jüngsten Entwicklungen in Nahost kommentiert. Der Gaza-Deal zeige laut Döpfner wie mächtig Donald Trump ist und gleichzeitig, wie Europa scheiterte. "Die EU glaubt, dass wenn man mit Autokraten, mit Diktatoren nicht redet, wenn man ihnen Kompromisse anbietet, wenn man nicht eskaliert, wenn man Zugeständnisse macht, dass sie dann freundlicher, netter und friedlicher werden. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Das empfinden sie als Ermutigung", so Döpfner.


Der gesamte Podcast hier: 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Schillerlocke 15. Oktober 2025 
 

Immerhin hat Deutschland

einen Staat der Palästinenser weiterhin nicht anerkannt. Gleichwohl haben Trump und sein Team ihren wichtigen Erfolg ohne Zutun der europäischen Regierungen zustande gebracht. Es wäre deshalb wichtig, dass die Europäer von nun an in enger Abstimmung mit den USA das weitere Vorgehen im Nahen Osten mitprägen. Völlig naiv ist bspw. zu glauben, dass die spätestens seit dem 7. Oktober weithin in Schuld verstrickte Bevölkerung Gazas in nächster Zeit die sittliche Befähigung habe, sich ohne Fanatismus und ohne Aggression nach außen selbstverwalten zu können. Ein Neuanfang im Gaza-Streifen kann nur nach einer vollständigen Entwaffnung der der dortigen Bevölkerung mit friedlicher Zukunftsperspektive erfolgen - und eine den dortigen Judenhass unterbindende Umerziehung. Auch eine ökonomische Erholung und ein Prosperitätsmodell für die Leute in Gaza muss her, bevor es überhaupt politische Entscheidungen hinsichtlich einer irgendwie gearteten Souveränität für diese Leute geben kann.


1
 
 Versusdeum 15. Oktober 2025 
 

@Johannes14,6

Die Mehrheit der Wähler wollte all das zumindest noch 2017, obwohl
- wir allein 2016 und ganz offiziell mindestens 4 schwere islamistische Anschläge hatten
- seit 2015 und bis heute (!) sogar unsere Verfassung gebrochen wurde und wird (Art. 16a Abs. 2 zum Nicht-Asylrecht)
- die Gewalt auf den Straßen und in den Wohnzimmern sprunghaft anstieg
- Merkel im Wahlkampf gedroht hatte, "Ihr kennt mich"
- Merkel mehrfach gedroht hatte, dass es mit ihr "keine Obergrenze" bei der Asylzuwanderung geben würde (also weder bei 2, noch bei 20 oder 200 Millionen)
- Anarchie an den Grenzen und bei der Registrierung, Zweiklassenjustiz und andere rote Teppiche für auch kriminelle Elemente und Dschihadisten in einem an Überregulierung erstickenden Land nur für Asylzuwanderer galten und uns zu Bürgern zweiter Klasse im eigenen Land machte, die gefälligst alles hinzunehmen hatten
- Feste und Weihnachtsmärkte durch Merkelsteine geschützt werden mussten
- etc.


0
 
 Jothekieker 15. Oktober 2025 
 

Aus der Katzentischperspektive

An der Verhandlung des Gaza-Deals waren weder Wadefool noch Merz beteiligt. Wichtige Verhandlungen führt man in Washington ohne Berlin. Deutsche Beteiligung ist erst wieder erwünscht, wenn es ans Bezahlen geht. Das hat auch Merz verstanden und winkt entsprechend heftig mit dem Scheckbuch.


3
 
 Johannes14,6 15. Oktober 2025 
 

STÄRKE und DIPLOMATIE

die Strategie Trumps, ist aufgegangen und hat zum historischen Friedens - Abkommen geführt.

Merz hat sich von Israel abgewendet, Waffenlieferungen verweigert und Hilfe für die Gaza - Bevölkerung einfliegen lassen, obwohl der Regierung bekannt war, daß diese größtenteils in den Händen der Terroristen landen würde.

Etwas verklausuliert mußte Merz zugeben, daß die Angst vor Unruhen zu Hause (!) sein Handeln bestimmte.

Was für ein Armutszeugnis, was für eine Kapitulationserklärung vor importiertem, gewaltbereiten Antisemitismus, vor zehntausenden Demonstanten auf unseren Straßen, die explizit die Vernichtung Israels fordern..


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Trump

  1. Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten
  2. ‚Trump hat eine realistische Chance als großer Held aus der Geschichte herauszugehen‘
  3. Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!
  4. US-Präsident Donald Trump veröffentlicht Botschaft zum Fest des Hl. Erzengel Michael
  5. Die ersten Personalentscheidungen von Trump werden den Autokraten dieser Welt nicht gefallen
  6. God bless the USA!
  7. Massive Katholiken-Welle - Trump wird neuer und alter US-Präsident
  8. US-Hexen beklagen sich, dass ihre Zaubersprüche gegen Trump nicht funktionieren
  9. Cole LaBrant: Trumps Richtlinien stimmen viel mehr mit der Bibel überein als unsere andere Option!
  10. Trump ernennt einen gläubigen Katholiken zu seinem running mate: J.D. Vance






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  6. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  7. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  8. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  9. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  10. „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
  11. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  12. Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
  13. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  14. "Ich glaube, dass Gott das erste Selfie geschossen hat.“
  15. Die Stunde der Heuchler

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz