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Katholische US-Bischöfe stellen sich gegen Transhype: Nur biologische Frauen in Schulsportteams!29. September 2025 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Angesichts der inhärenten sportlichen Vorteile von Männern gewährleistet die Bildung reiner Frauenteams, dass Mädchen und Frauen sicher und fair an Wettkämpfen teilnehmen können.“
Washington DC (kath.net) „Wenn katholische Schulen gezwungen wären, Männern zu erlauben, in ihren reinen Frauenteams anzutreten oder gegen sie anzutreten, müssten sie ihre Sportprogramme aufgeben oder keine Bundesmittel mehr annehmen. Denn die Zulassung solcher Wettbewerbe würde die grundlegenden katholischen Lehren über die unveränderlichen, gottgegebenen Unterschiede zwischen den Geschlechtern untergraben.“ Das schreibt die US-amerikanische Bischofskonferenz (USCCB) in einem „Amicus curiae“ an den Obersten Gerichtshof der USA am 18. September 2025. Der „Amicus curiae“ ist eine im US-amerikanischen Recht mögliche offizielle Meinungsäußerung unbeteiligter Personen oder Personengruppen zu einem anhängigen Rechtsstreit. Die US-Bischöfe fordern in ihrer Einreichung den Obersten Gerichtshof dazu auf, die staatlichen Verbote für biologische Männer, am Frauensport teilzunehmen, aufrechtzuerhalten. Aktuell sind am Supreme Court zwei entsprechende Klagen anhängig. 
Die Bischöfe betonen eigens, dass es ein wichtiges staatliches Ziel sei, „Mädchen und Frauen die Teilhabe am Sport zu ermöglichen“. „Diese Gesetze dienen diesem Ziel und stehen in engem Zusammenhang mit ihm: Angesichts der inhärenten sportlichen Vorteile von Männern gewährleistet die Bildung reiner Frauenteams, dass Mädchen und Frauen sicher und fair an Wettkämpfen teilnehmen können.“
Wenn „Männer an Frauensportarten teilnehmen dürften“, dann würde dies außerdem „katholische Schulen aus Bundesprogrammen drängen“, denn sie müssten die entsprechenden Fördergelder möglicherweise ablehnen.
Der Originalbrief der US-amerikanischen Bischofskonferenz auf der Website des Supreme Court: siehe Link.
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Lesermeinungen| | Versusdeum 30. September 2025 | | | | @Steve Acker Aber leider nicht unsere Bischöfe. Jedenfalls sicherlich weniger als 10% von ihnen (die Üblichen des katholischen Glaubens und des gesunden Menschenverstands verdächtigen). Na ja, Jesus sprach ja in seinen Gleichnissen auch nicht nur von guten Hirten, sondern warnte uns auch vor anderen. |  1
| | | | | Steve Acker 30. September 2025 | | | | Das muss man sich mal vorstellen Da wird in USA eine Klage geführt, damit Männer weiter im Frauensport antreten können.
was für ein unbeschreiblicher Irrsinn.
Und dann wird allerorts von maingestreamten geklagt und gejammert dass einer wie Trump gewählt wurde.
ist doch kein Wunder wenn so dermaßen der gesunde Menschenverstand mit Füssen getreten wird.
Der Wokismus hat sehr entscheidend dazu beigetragen dass Trump gewählt wurde.
Viele Leute denen er eigentlcih nicht so zusagt, haben ihn trotzdem gewählt, weil er gegen diesen ganzen gender und Transirssinn vorgeht.
Erfreulich dass die katholischen Bischöfe hier klar Position beziehen. |  3
| | | | | SalvatoreMio 29. September 2025 | | | | Bischof Bätzing, der "Blockierer"! Oder was ist los? @Versusdeum! Was sowieso klar ist, wird am Thema "Sport" auch deutlich: alles hat mit allem zu tun: auch Sport und Geschlecht haben mit Gott und dem Glauben zu tun. Deshalb müssen wir stets wachsam sein. - Und Bischof Bätzing? Hat er soviel Macht, dass seine Mitbrüder durchweg zu allem schweigen und nur die den Mund öffnen, die sich gegen die Regeln der Weltkirche aussprechen? - Es wird z. B. immer selbstverständliche, dass Gemeindereferentinnen wichtige Teile der hl. Messe regelmäßig übernehmen dürfen. Jüngst wurde ein Priester in seine neue Gemeinde eingeführt; Mitbrüder waren mehrere zugegen, doch die G.-Referentin begrüßte die Anwesenden, führte in die hl. Messe ein und hielt die Predigt. Und das Volk applaudiert. |  5
| | | | | Versusdeum 29. September 2025 | | | | Würde die deutsche Regierung das sagen oder beschließen, was sie nicht tut, würde Herr Bätzing sicherlich öffentlich widersprechen und dabei auch gleich wieder zum Boykott oder gar Verbot der größten Oppositionspartei aufrufen, da diese diesen Irrsinn natürlich ebenfalls kritisiert. |  3
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