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Meloni besuchte neues Museum zu Ehren von Johannes Paul II. in Rom

24. Dezember 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Das Museum im Päpstlichen Polnischen Kolleg ist seit Montag für die Öffentlichkeit zugänglich - Meloni: Ein außergewöhnlicher Mensch, "der mein Leben berührt hat und dem ich meinen Weg anvertraut habe" - VIDEO


Rom (kath.net/KAP) Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat am Montag in Rom das neue Museum zu Ehren von Papst Johannes Paul II. besucht. "Dieses Museum ist eine Schatzkammer des Glaubens, der Spiritualität und der Liebe", schrieb sie danach ins Gästebuch des Päpstlichen Polnischen Kollegs, wie die italienische Regierung auf ihrer Website mitteilte. "Hier sind die 'Spuren' eines zugleich gewöhnlichen und außergewöhnlichen Menschen eingeprägt, der mein Leben berührt hat und dem ich meinen Weg anvertraut habe", so die Politikerin. "Die Emotion dieses Besuchs werde ich bewahren - als Salbung für die Seele und Balsam für das Herz."


Das Museum, das sich im Päpstlichen Polnischen Kolleg in Rom befindet, ist seit diesem Montag für die Öffentlichkeit zugänglich. Es wurde auch mit Unterstützung der italienischen Regierung im Rahmen des Heiligen Jahres der katholischen Kirche umgesetzt.

Arbeitszimmer und Schlafzimmer sind im Originalzustand

Karol Wojtyla/Johannes Paul II. (1920-2005) hatte vor seiner Papstwahl 1978 wiederholt im Polnischen Kolleg in Rom gewohnt. Der Museumsrundgang umfasst unter anderem das Arbeitszimmer, das der damalige Erzbischof von Krakau während seiner Romaufenthalte nutzte, sowie das Schlafzimmer mit der Original-Einrichtung. Ebenso sind handschriftliche Dokumente des Papstes zu sehen, der 2011 von Benedikt XVI. selig- und 2014 von Franziskus heiliggesprochen wurde.

An dem Besuch nahmen unter anderen Staatssekretär Alfredo Mantovano, Kardinal Stanislaw Dziwisz, emeritierter Erzbischof von Krakau und langjähriger persönlicher Sekretär Johannes Pauls II., sowie der päpstliche Heilig-Jahr-Beauftragte, Erzbischof Rino Fisichella, teil.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 25. Dezember 2025 
 

Papst Johannes Paul II. - Papst Benedikt XVI

Wie gern denkt man an sie zurück. Und wie haben sie sich aufgeopfert, vor allem auch in den Jahren als Oberhirten der Kirche. Das ist fast unvorstellbar, vor allem, wenn man an das Attentat gegen Johannes Paul II denkt und danach an die körperlichen Leiden! Einfach enorm! Danke an alle Priester, die sich aufopfern und oftmals wenig Dank ernten. Möge der Herr sie einst in die Arme nehmen, und dann ist alles überstanden, auch Ungerechtigkeit und Undankbarkeit. Es wird so sein, wie der hl. Paulus sagt: "Eine Mutter leidet Geburtswehen, doch ist es überstanden, dann denkt sie nicht mehr daran. Die Freude über das neue Leben lässt sie alles Andere vergessen".


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 SalvatoreMio 24. Dezember 2025 
 

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und DANK an kath.net!

Ohne großes Theater setzt sie Zeichen, dass der christliche Glaube ihr wichtig ist. Gut, denn so ist sie gewiss ein Bindeglied dieses Volkes, das sehr fromme und religiös gut gebildete Menschen aufweist, aber auch ausgesprochene "Prälatenhasser" und Spötter.
An das ganze Team von kath.-net: FROHE und GNADENREICHE WEIHNACHT! Wir können Euch gar nicht genug danken!!!


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