Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Jesus ist lebendige Gegenwart
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

Argentiniens Präsident Milei verurteilt ‚blutige Agenda’ der Abtreibung

22. Jänner 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos kritisierte er den radikalen Feminismus als Ideologie, die einer gedeihlichen Entwicklung der Gesellschaft hinderlich ist.


Davos (kath.net/LifeNews/jg)
Der argentinische Präsident Javier Milei hat bei seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, abgek. WEF) Abtreibung und radikalen Feminismus verurteilt.

Milei prangerte den Sozialismus an, der überall auf der Welt zu Armut geführt habe, und warnte davor, dass diese Ideologie trotzdem in vielen Ländern verbreitet sei. (Siehe Link)

Er verurteilte den radikalen Feminismus, der einer gedeihlichen Entwicklung der Gesellschaft hinderlich sei.


„Das einzige, was diese Agenda des radikalen Feminismus gebracht hat, ist eine stärkere staatliche Intervention, welche das wirtschaftliche Wachstum behindert, Bürokraten Arbeit gibt, die nichts zur Gesellschaft beitragen, ob im Format eines Frauenministeriums oder in internationalen Organisationen die sich dieser Agenda verschrieben haben“, sagte er wörtlich.

Die Sozialisten würden behaupten, dass der Mensch die Erde zerstöre, die um jeden Preis geschützt werden müsse, selbst wenn sie dazu Mittel wie die Bevölkerungskontrolle und „die blutige Agenda der Abtreibung“ einsetzen müssten. Diese „schädlichen Ideen“ seien in der Gesellschaft weit verbreitet, kritisierte Milei.

In einer Stellungnahme zu einer möglichen Aufhebung des argentinischen Abtreibungsgesetzes. welches Abtreibungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche legalisiert hat, sagte der Präsident, dass die Tötung eines anderen menschlichen Wesens kein Recht sein könne. Wörtlich fügte er hinzu: „Als Liberaler glaube ich an das unbeschränkte Recht auf Leben auf Grundlage der Verteidigung von Leben, Freiheit und Privateigentum. Ich verteidige das Leben, die Biologie sagt, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 22. Jänner 2024 
 

@Rheni

Bei "politische Clowns" denke ich allerdings eher an Baerbock und vor allem Lambrecht (lustig / schockierend / zum Fremdschämen siehe ab 0:30. Tipp: Anzahl der Geschützrohre und deren Ausrichtung bei dem besprochenen Flak[vielleichtjadochnicht]panzer beachten...)

duckduckgo.com/?t=ffab&q=lambrecht+panzer&iax=videos&ia=videos&iai=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DyCUuh5bINwM


0
 
 Everard 22. Jänner 2024 
 

Milei ist einer

der interessantesten Charaktere überhaupt. Er ist gewiß kein demagogischer Rechtspopulisten-Tribun sondern ein erudierter libertärer Intelektueller und dies zeichnet ihn aus.


1
 
 Rheni 22. Jänner 2024 
 

Betreiben nur noch die politischen Clowns

die Vernunft? Trump als Großmeister der Geschmacklosigkeit, der keinen Krieg begonnen hat? Oder Milei, der die Wertschöpfung neu entdecken lässt?

Wie bei allem wichtigen im Leben kommen wir nicht um die eigene Prüfung herum, um das Gute zu behalten.

Ohne eigenes Urteil, nur mit Gewohnheiten landen wir in der Unfreiheit.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  4. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  5. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  6. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  7. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung

Feminismus

  1. Neokolonialistische Außenpolitik auf marxistischem Boden
  2. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  3. Alice Schwarzer: Islamisten sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts
  4. Ex-Feministin: ‚Ich habe einen großen Fehler gemacht’
  5. Feministinnen und prominente Mütter
  6. Madrid: Femen-Aktivistinnen attackieren Kardinal Rouco
  7. ‚Der Feminismus macht die Frauen unglücklich’







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  5. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  6. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  9. Das Vermächtnis eines Sterbenden
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Streit um Notre-Dame eskaliert: Macron forciert moderne Glasfenster gegen massiven Widerstand
  15. Was der Rosenkranz mit den Navy Seals zu tun hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz