Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  4. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  5. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  8. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  9. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  10. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  11. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  12. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  13. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
  14. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  15. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“

US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein

24. Juni 2023 in Familie, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ein Kind bekommen oder adoptieren, haben Anspruch auf den Bonus. Das Unternehmen PublicSq. will damit ein Zeichen gegen die Familienfeindlichkeit setzen.


Palm Beach (kath.net/jg)
Das Unternehmen PublicSq. zahlt seinen Mitarbeitern einen Bonus in Höhe von 5.000 US-Dollar, wenn diese ein Kind bekommen oder adoptieren. Geschäftsführer Michael Seifert möchte damit die Familien seiner Mitarbeiter unterstützen.

Die Gesellschaft entwickle sich in eine familienfeindliche Richtung, Seifert in einem Interview mit Fox & Friends. Er sei davon überzeugt, dass ein Unternehmen so stark sei wie die Familien, die es aufbauen. PublicSq. habe sich bewusst dafür entschieden ein familienfreundliches Unternehmen zu sein.


PublicSq. ist ein Unternehmen, das eine Plattform für Unternehmen und Konsumenten zur Verfügung stellt, denen der Lebensschutz, die Familie und die Freiheit wichtig sind. Unternehmen, die auf PublicSq. registriert sind, müssen diese Werte teilen. Konsumenten, die über die Plattform kaufen, können darauf vertrauen, dass sie mit ihrem Geld keine woken Anliegen unterstützen.

Der Babybonus ist für Seifert Ausdruck dafür, dass das Unternehmen tatsächlich zu seinen Werten steht und auch bereit ist, dafür Geld auszugeben. Andere Unternehmen wie Amazon, Airbnb und Target würden ihren Mitarbeiterinnen hingegen Abtreibungen finanzieren, stellt Seifert fest. Diese Unternehmen würden behaupten, damit ihre Mitarbeiterinnen zu unterstützen. Seifert wirft ihnen vor, sie wollten die Kosten für den Mutterschaftsurlaub sparen.

Auf den Babybonus von PublicSq. haben auch Männer Anspruch, wenn ihre Frau ein Baby bekommt. Neben der Unterstützung seiner Mitarbeiter sei der Bonus auch gesellschaftlich sinnvoll, da starke Familien eine starke Nation aufbauen. Er wünsche sich deshalb, dass andere Unternehmen dem Beispiel von PublicSq. folgen, sagte Seifert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 25. Juni 2023 
 

Hört auf zu Gendern

Ich kenne in der deutschen Grammatik den Plural Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht


0
 
 Lemaitre 24. Juni 2023 
 

...

In einem Land, in dem es weder Mutterschutz noch Elternzeit gibt und in vielen Fällen die Geburt aufgrund fehlender allgemeiner Krankenversicherung dazu führt, dass Familien nach selbiger im fünfstelligen Bereich verschuldet sind, ist das ein starkes Zeichen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. Zehn Gespräche, bevor man „Ja“ sagt
  2. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  3. US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter
  4. Texas: Adoptionen im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen
  5. Kroatien: Regierung will Sonntagsöffnung deutlich einschränken

USA

  1. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  2. Tennessee: Lebensschützer feiern drei Jahre Abtreibungsverbot
  3. Nach Kündigung wegen Verweigerung der Covid-Impfung: Krankenhausmitarbeiter erhalten Entschädigung
  4. Abtreibungsklinik in Florida schließt nach 23 Jahren
  5. Bundesstaat Texas verschärft Vorgehen gegen illegalen Vertrieb von Abtreibungspillen

Wirtschaft

  1. Woke und erfolgreich? Experten warnen Unternehmen vor falschen Erwartungen
  2. Neu an der Börse: Ein ‚katholischer’ MSCI-World-ETF
  3. Wegen LGBT-Produkten: Konservativer Investmentfonds verkauft Target-Aktien
  4. Großinvestor BlackRock warnt vor wirtschaftlicher Instabilität und Inflation
  5. Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus.






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  4. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  5. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  8. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  9. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  10. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  11. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  12. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  15. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz