Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  15. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah

Wegen LGBT-Produkten: Konservativer Investmentfonds verkauft Target-Aktien

5. Juni 2023 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Vorgehen des Managements der Einzelhandelskette Target habe gezeigt, dass das Unternehmen konservative Werte ablehnt, kritisiert der Investmentfonds American Conservative Values ETF.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Ein konservativer Investmentfonds hat alle Anteile an der Einzelhandelskette Target Corp. abgestoßen, nachdem der Verkauf von LGBT-Produkten zu Kontroversen geführt hat. Der American Conservative Values ETF (ACVF), ein börsengehandelter Fonds, hat Target wegen dessen „woker“ Agenda in die Liste der Unternehmen aufgenommen, in welche er nicht investiert, berichtet FOX Business.


Die Anbiederung der Handelskette an die LGBT-Agenda sei nach hinten losgegangen und die ungeschickte Antwort des Managements auf eine selbst verursachte Krise habe die Marke auf allen Seiten des politischen Spektrums beschädigt, heißt es in einer Presseaussendung des ACVF. Die Fondsmanager gingen davon aus, dass die langfristige Entwicklung der Target-Aktien darunter leiden werde. Das Vorgehen des Managements von Target habe außerdem gezeigt, dass das Unternehmen konservative Werte ablehne, kritisiert der ACVF.

Die Handelskette ist sowohl von linker als auch konservativer Seite angegriffen worden. Konservative haben den Verkauf von LGBT-Produkten kritisiert, den das Unternehmen für den „Pride-Monat“ Juni angekündigt und vorbereitet hat. Als nach Protesten von Kunden einige Produkte aus dem Sortiment genommen und andere an weniger prominente Orte in den Läden verlagert wurden, waren die Linken verstimmt.

Target ist nach Walmart der zweitgrößte Discounter in den USA.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Passero 5. Juni 2023 
 

Zur Nachahmung empfohlen!

Ein Lob für denn Investmentfonds American Conservative Values ETF!
Mögen immer mehr Einzelpersonen, Gruppen, Verbände usw. der perversen LGBT-Ideologie entgegentreten!


3
 
 Passero 5. Juni 2023 
 

Lobenswert!

Ein Lob für den Investmentfonds American Conservative Values ETF!


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Wirtschaft

  1. Woke und erfolgreich? Experten warnen Unternehmen vor falschen Erwartungen
  2. Neu an der Börse: Ein ‚katholischer’ MSCI-World-ETF
  3. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  4. Großinvestor BlackRock warnt vor wirtschaftlicher Instabilität und Inflation
  5. Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus.
  6. Ölmulti Exxon Mobil verbietet LGBT- und Black Lives Matter Flaggen vor seinen Niederlassungen
  7. Nick Vujicic will Pro-Life Bank gründen
  8. "Ein Armutszeugnis, Herr Bischof!"
  9. Verluste bei Pandemie-Anleihen: Märkte erwarten weltweite Ausbreitung
  10. Norwegische Post: Werbung zeigt Jesus als Sohn des Briefträgers







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  3. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  4. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  5. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  6. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  7. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  8. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  9. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  10. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  11. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
  12. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  13. Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz