Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  12. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. „Wir werden erwartet“
  15. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!

Was ist so wichtig an Anbetung?

17. Jänner 2019 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Ich schlage vor, dass der Leprakranke weniger für den sozial Geächteten steht, sondern für denjenigen, der sich von der wahren Anbetung entfernt hat" - Gedanken von Bischof Robert Barron zum heutigen Tages-Evangelium


Los Angeles (kath.net)
Freunde, unser Tagesevangelium hat damit zu tun, dass Jesus einen Leprakranken heilt.

Heutzutage gibt es nicht mehr viele Leprakranke um uns herum, aber es gibt jede Menge Menschen, die wir als Außenseiter oder Unterprivilegiert betrachten. Wir sollten sie aber wie Jesus willkommen heißen. Also, ich habe nichts dagegen, diese Stelle so zu lesen, aber ich nehme an, wir haben das alle schon tausendmal so gehört.


Lasst mich eine symbolische Leseweise vorschlagen, die ein bisschen anders ist, als diese Übliche.

Ich schlage vor, dass der Leprakranke weniger für den sozial Geächteten steht, sondern für denjenigen, der sich von der wahren Anbetung entfernt hat, für denjenigen, der den wahren Gott nicht mehr länger anbeten kann oder will.

Deswegen sagt Jesus: „Geh und zeige Dich dem Priester“. In anderen Worten, gehe zurück zum Tempel von dem du dich so lange fern gehalten hast.

Was ist so wichtig an Anbetung? Anbetung bedeutet, dass ganze eigene Leben auf den lebendigen Gott hin zu ordnen, und, in dem man dies tut, innerlich und äußerlich in Ordnung zu kommen.

Anbetung bedeutet, sich selbst mitzuteilen, um was es im eigenen Leben tatsächlich geht. Es ist nichts, was Gott braucht, aber es ist etwas, das wir selbst sehr brauchen.

Übersetzung durch kath.net / Linda Noé.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Guenter Foit 17. Jänner 2019 
 

Ein erhellender Beitrag, - und verständlich der erste Halbsatz im existenziellen Sinne: 'Es ist nichts, was Gott braucht, aber es ist etwas, das wir selbst sehr brauchen'. Doch 'sehnt' Er sich nach unserer freien Zuwendung, - wer mag IHN vorsätzlich enttäuschen.


8
 
 girsberg74 17. Jänner 2019 
 

Auf den ersten Blick nicht sofort verständlich, doch

die Darlegungen haben "Hand und Fuß".


9
 
 Stefan Fleischer 17. Jänner 2019 

So wichtig

Genau deshalb ist die Anbetung so wichtig. Anbetung gehört zu unserer Beziehung zu Gott, oder es ist eine einseitige, wenn nicht gar egozentrische Gottesbeziehung.
Genau deshalb sind solche Artikel so wichtig, weil das in der "normalen?" Verkündigung viel zu wenig zur Sprache kommt.


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Evangelium

  1. Jesus. Eine Weltgeschichte
  2. Meditationen über Johannes
  3. Kardinal Burke kritisiert deutschen 'synodalen Weg'
  4. Im Amazonas versenkt
  5. Meditationen über Lukas
  6. Der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach
  7. Sein Herz aber ist weit weg von mir
  8. 'Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll'
  9. Kommt mit an einen einsamen Ort, ....
  10. Und er sandte sie aus







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  3. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  4. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  5. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  6. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  7. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  8. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  9. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  10. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  11. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  12. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  13. Medienpolitik: Bald verpflichtende Quote für öffentlich-rechtliche Inhalte in sozialen Netzwerken?
  14. Medjugorje: Erster Mariologie-Kongress mit Beteiligung des Vatikans
  15. Friede braucht Gerechtigkeit! Die soziale Ordnung und das Maß des Gemeinwohls

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz