Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Jesus ist lebendige Gegenwart
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

Und er sandte sie aus

15. Juli 2018 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gedanken zum Sonntags-Evangelium des Hl. Cyrill von Alexandria, Bischof und Kirchenlehrer


Rom (kath.net)
Unser Herr Jesus Christus hat für die ganze Welt Führer und Lehrer eingesetzt und „Verwalter von Geheimnissen Gottes“ (1 Kor 4,1) eingesetzt. Er hat ihnen geboten, ihr (Glaubens-)Licht zu verbreiten und wie Fackeln nicht nur im Land der Juden aufzustrahlen [...], sondern überall, zum Wohl aller Menschen auf der ganzen Erde (vgl. Mt 5,14). [...]

Er wollte seine Jünger aussenden, so wie er selbst vom Vater gesandt worden war (Joh 20,21); die also ausersehen waren, ihm nachzufolgen, mussten deshalb erfassen, mit welcher Aufgabe der Vater Seinen eingeborenen Sohn beauftragt hatte. Er selbst hat uns immer wieder aufs Neue die Art seiner Sendung erklärt. So sagte er einmal: „Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen“ (Lk 5,32). Ein anderes Mal: „ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Joh 6,38). Und wieder ein anderes Mal: „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird“ (Joh 3,17).


Indem er ihnen sagte, dass er sie sende, wie sein Vater ihn gesandt habe, fasste er in wenigen Worten die Rolle der Apostel zusammen. Somit wussten sie, dass sie die Sünder zur Umkehr zu rufen, die Kranken körperlich und seelisch zu heilen hätten. In ihrer Funktion als Verwalter, hätten sie in keiner Weise ihren eigenen Willen durchzusetzen, vielmehr allein den Willen dessen, der sie gesandt hat, auszuführen, und schließlich die ganze Welt zu retten, in dem Maße, wie sie die Lehren des Herrn aufnimmt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mariat 16. Juli 2018 

Zusatz!

Warum wird das geschriebene Wort, das "Wort des lebendigen Wortes", wie es im Evangelium heißt, immer mal wieder von Theologen oder Klerikern,so, wie es niedergeschrieben wurde, angezweifelt?

Nur um die Ökumene voranzutreiben, die Diakoninnenweihe, das Frauenpriestertum in der röm/kath. Kirche zu fördern, greift man zu Unwahrheiten.


0
 
 Mariat 16. Juli 2018 

Zwischen den Zeilen lesen, Mutmaßungen anzustellen ...

um den eigenen Willen durchzusetzen, würde ich das argumentieren Ihres Stadtpfarrers nennen @derGl?ckliche.

Falsch ist auch die Frauen, die Jesus begleitet haben, Apostelinnen zu nennen!
Denn nur die 12 Jünger wurden durch die Aussendung, Apostel!
Jesus hat diese immer zu zweit ausgesandt. Dies erforderte auch die Beweisführung( Zeuge sein, zur damaligen Zeit) dass es der Wahrheit entspricht, was sie verkündigen.

Auch ab es damals Wegelagerer, denen man unter die Hände fallen konnte.
Die Apostel hatten nur das nötigste mit, auch, damit sie auf die Gastfreundschaft angewiesen sind, die üblich war(Fremde aufzunehmen).

So konnten sie in diesen Häusern und im Umfeld lehren.

DANKE für Ihren Mut.


1
 
  15. Juli 2018 
 

Unser Stadtpfarrer hat heute versucht

die Legitimation für das Frauenpriestertum aus dem Tagesevangelium abzuleiten. Er meinte die 12 Apostel wurden von deren Frauen begleitet. Weiters argumentierte er man könne, wo es doch Apostelinnen gegeben hat, den Frauen das feiern der Eucharistie nicht vorenthalten.

Ich habe nach diesen Worten die hl. Messe aus Protest verlassen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Evangelium

  1. Jesus. Eine Weltgeschichte
  2. Meditationen über Johannes
  3. Kardinal Burke kritisiert deutschen 'synodalen Weg'
  4. Im Amazonas versenkt
  5. Was ist so wichtig an Anbetung?
  6. Meditationen über Lukas
  7. Der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach
  8. Sein Herz aber ist weit weg von mir
  9. 'Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll'
  10. Kommt mit an einen einsamen Ort, ....







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  5. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  6. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  9. Das Vermächtnis eines Sterbenden
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Streit um Notre-Dame eskaliert: Macron forciert moderne Glasfenster gegen massiven Widerstand
  15. Was der Rosenkranz mit den Navy Seals zu tun hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz