Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  8. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  9. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  10. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  11. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  12. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. Leere der kirchlichen Lehre
  15. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren

Hexen- und Teufelswahn im Harz

27. April 2010 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Treffpunkt der "Hexen" in der Nacht auf den 1. Mai: Der Brocken.


Wernigerode (kath.net/idea) – Rund 150.000 „Hexen und Teufel“ werden zu den Walpurgisfeiern im Harz erwartet. So viele Besucher würden aus dem ganzen Bundesgebiet „einfliegen“, berichten die „Brockentipps“ (Wernigerode).

Der Legende nach sollen am 30. April „Hexen“ auf dem Blocksberg (Brocken) ein großes Fest abhalten und auf die Ankunft des Teufels warten, um sich mit diesem zu vermählen. Der Dichter Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) hat das Fest in seinem „Faust“ ausführlich beschrieben – als eine „Nacht der Vertreibung der Winter-Dämonen“. Heute werben Internetseiten und Touristeninformationen mit Hexen- und Teufelsbildern für die Veranstaltung. In Zorge gibt es „Spiel und Spaß mit Teufel Luzifer“, in Altenau einen spannenden Auftritt des „Oberteufels“, in Thale wartet ein „Hexentanzplatz“ auf die Besucher, und in Goslar sei der Marktplatz mystisch dekoriert. „Die ausgefeilte Mischung aus Brauchtum, Magie und Erotik ist scheinbar für alle Altersgruppen faszinierend“, heißt es dazu auf der Internetseite von Harzlife.de. Viele Zimmervermieter stellen mannshohe Hexenpuppen mit grimmig entstellten Gesichtern in ihren Vorgärten auf.


Foto: Wikipedia/Arnulf zu Linden


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tina 13 27. April 2010 

Die haben keine Ahnung was sie sich antun – ein Wahnsinn

Gott sagt, du sollst keine anderen Götter haben neben mir!
Denn ich, dein Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten Generation von denen die mich hassen ….
Jesus sagte am Kreuzweg: weint nicht über mich weit über euch und eure Kinder


1
 
 Spectator 27. April 2010 
 

Wäh, wirklich scheußlich!

Hier wird etwas hochgradig Gefährliches verharmlost und auf dumme Art, damit herumgespielt. Don Gabriele, wir brauchen Sie!


1
 
 reconciliatus 27. April 2010 
 

Wer fliegt ein

Darf man annehmen, daß es sich bei den einfliegenden Hexen und Teufeln um ach so aufgeklärte Atheisten handelt?


1
 
 Cinderella01 27. April 2010 
 

So ein Schmarrn

Das ganze dient doch, wie Halloween und diese ganzen Gespensterdinge nur einem: Geld verdienen.
Dazu reicht dann auch die Alltagsdroge Alkohol, aber das in rauen Mengen. Damit kann man dann auch \"fliegen\". Ballermann im Harz ...
Der Kater am nächsten Morgen ist dann der einzige Grusel, den sie als Erinnerung mit nach hause nehmen...


1
 
 TaschaPetri 27. April 2010 

Nicht nur der Brocken...

... wird da wieder der Anlaufpunkt sein für Hexen- und Teufelsverehrer, sondern auch die Externsteine bei Vlotho im Lipperland/Ostwestfälischen... Ich für meinen Teil mache da nicht mit.


0
 
 Andreas NDH 27. April 2010 
 

Satanisches Trauerspiel

Ich selbst lebe im Harzvorland und muss mir jedes Jahr aufs Neue die Lobhudelei dieses Aktes der Satansverehrung anhören.


1
 
 chronotech 27. April 2010 

APAGE SATANAS !!!

Wo Christus missachtet wird, dort macht sich der Satan mächtig...und wie schlau, spielerisch, phantasievoll...genauso wie es die heutigen religiösen Analphabeten in unserem Land mögen...


2
 
 Noemi 27. April 2010 
 

Mystisch dekoriert?

Naja- wohl eher esoterisch. Und eine \"ausgefeilte Mischung aus Brauchtum und Erotik\" ? Da ist dann wohl der Wunsch der Vater des Gedankens. Ein zum event aufgeblasenes, mühsam künstlich wiederbelebtes, längst untergegangenes \"Brauchtum\" garniert mit den üblichen pornographischen Utensilien, die der Zeitgeist braucht, wenn er von Erotik spricht. Aber irgendwie muß man ja die bedrohliche Leere im Inneren zukleistern und übertünchen. Na dann- guten Flug um den Brocken und vergeßt die Drogen nicht. Die \" alten \"Hexen nahmen gern Atropa belladonna, das verschaffte so schöne Flugerlebnisse und sorgte für glänzende Augen .....


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Okkultismus

  1. Heidnischer Kult verwendet Namen und Bilder eines katholischen Seligen
  2. ‚Sie verlieren nicht nur Ihren Verstand, Sie verlieren Ihre Seele’
  3. Züricher Moscheeattentäter war offenbar Okkultismusanhänger
  4. Neues Buch warnt vor Okkultismus
  5. Über die Gefahren des Okkultismus aufklären?
  6. Keine Geschäfte mit dem Teufel!
  7. Okkultismus und geistiger Kampf
  8. Weißmagier Otfried Preußler im 'Bündnis mit dem Teufel'?
  9. Ex-Astrologin: Sterndeuterei ist gefährlich
  10. ‚Satanssymbol oder moderne Kunst?’






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
  4. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  5. Maria, die Mutter des Friedens
  6. Leere der kirchlichen Lehre
  7. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  8. Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
  9. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  10. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  11. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  12. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  13. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  14. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  15. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz