
Leipzig: Christliches Café schließt nach 26 Angriffen von Linkextremisten10. Juli 2026 in Deutschland, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gunnar Schupelius/Nius: „Seltsam, wie wenig der Angriff auf Christen in unserem christlichen Land zur Kenntnis genommen wird.“
Berlin (kath.net) Die Angreifer „beschmierten das Café regelmäßig mit Hassparolen, zuletzt am 5. Juli. Sie warfen ganze Farbeimer gegen die Fassaden und zertrümmerten die Scheiben des Lokals, einmal mit 78 Hammerschlägen. Am Heiligen Abend 2025 spritzten sie literweise Buttersäure durch ein Loch im Fenster in den Innenraum. Der Gestank konnte bis heute nicht vollständig beseitigt werden.“ Das schildert Gunnar Schupelius in seinem „Nius“-Kommentar unter dem Titel: „Café in Leipzig muss schließen, weil es christlich ist“. Das Café wurde betrieben von einer Gemeinde einer christlichen Freikirche namens „Zeal Church“. 
Der Gemeindepastor René Wagner hat die Vorwürfe seitens der Linksextremisten – darunter Behauptungen zu Fundamentalismus und Queerfeindlichkeit – zurückgewiesen. Café und Gemeinde wären für alle offen, allerdings würden keine gleichgeschlechtlichen Trauungen vorgenommen. Wagner stellt fest: „Ich wünsche mir, dass antichristliche Hassverbrechen die gleiche Aufmerksamkeit bekommen wie andere Gewalttaten.“
Schupelius kommentiert, dass zwar zwei Jahre lang berichtet worden sei, wie das Café angegriffen wird, es aber dennoch „keinerlei Reaktionen der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik“ gegeben habe. Vielmehr sei „die Gemeinde der ‚Zeal Church‘ … dem Hass und der Aggression der Linksextremisten hilflos ausgeliefert“ gewesen, ja, sie sei es immer noch. „Seltsam, wie wenig der Angriff auf Christen in unserem christlichen Land zur Kenntnis genommen wird.“
Symbolbild (c) Pixabay/Zdeněk Tobiáš
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Lesermeinungen| | pk_kommentar 11. Juli 2026 | | | | Schieflage gegen Christen und Juden @lakota:
Das wird es in der Zukunft wohl im großen Stil nicht (mehr) geben, dass Angriffe auf Christen oder christliche Einrichtungen zur Kenntnis genommen werden. Warum? Weil der Teufel von Anfang an nach dem Sündenfall eine Schieflage gegen Christen und Israel eingerichtet hat. Alles andere in der Welt ist und wird wichtiger sein und Gegenstand der Diskussion sein als das Schicksal von Christen und Juden. Deshalb müssen wir Christen "in Jesus bleiben" und ihm treu sein. Alles andere wird seinen Halt verlieren. |  1
| | | | | lakota 11. Juli 2026 | | | | Christliches Land? „Seltsam, wie wenig der Angriff auf Christen in unserem christlichen Land zur Kenntnis genommen wird.“
Es liegt vielleicht daran, daß das Christsein nur auf dem Papier, auf dem Taufschein steht.
Wenn von 2643 Katholiken nur noch rund 50 in den Sonntagsgottesdienst gehen und 2600 das völlig egal ist, wo soll da eine Reaktion auf diese Angriffe herkommen? |  0
| | | | | Versusdeum 10. Juli 2026 | | | | Der. Polizei geht es dort ebenso In der linksextremistischen Hochburg Leipzig-Connewitz wurde eine Polizeistation in nur 1 1/2 Jahren etwa 13 bis 16 Mal angegriffen, ein Mal sogar von etwa einem Bataillon aus etwa 90 (!) Terroristen, vor denen sich die beiden Beamten in Todesangst unter Tischen versteckten (das aus gutem Grund verwendete Panzerglas hielt zum Glück) und die den sie verfolgenden Polizeifahrzeugen Krähenfüße vor die Reifen warfen (stechen die Reifen auf).
Aber kein Problem. Sind ja "die Guten", weil Speerspitze im "Kampf gägän rächz" und wahrscheinlich sogar "Ihr Steuergeld bei der Arbeit", also finanziert durch "Demokratie leben" oder andere Halbregierungsorganisationen der "Zivilgesellschaft"* (womöglich sogar die sich wieder einmal bei Indymedia bekannt habenden Linksterroristen, die im Januar 100.000 Berliner bei unter -5 Grad tagelang den Strom wegsprengten. Was? Längst vergessen!
* 2013 strich die SPD die Extremismusklausel, die verhindern sollte, dass Extremisten staatliche Fördermittel bekommen |  1
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