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„Welt“-Artikel: „Burka und Niqab sind Symbole des politischen Islam“

10. Juli 2026 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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„Arche“-Gründer Bernd Siggelkow: . In der Frankfurter „Arche“-Einrichtung seien kürzlich fünf elf- bis 13-jährige Mädchen in Burka erschienen, „das war ganz klar ein Ausdruck des Protests, der Radikalisierung. Mit Religion hat das nichts zu tun“.


Berlin (kath.net) Fünf Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren erschienen plötzlich in Burkas bei der christlichen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung „Die Arche“ in Frankfurt. Anscheinend hatten sie die Gewänder in den Schultaschen mitgebracht, sich nach dem Unterricht umgezogen und in dieser Gewandung versucht, die „Arche“-Einrichtung zu besuchen, eine Mitarbeiterin verwehrte ihnen den Besuch. Das berichtet die „Welt“ im Beitrag mit dem Titel: „Burka und Niqab sind Symbole des politischen Islam“.

Bernd Siggelkow warnt, dass dies „ganz klar ein Ausdruck des Protests, der Radikalisierung“ gewesen sei und nichts mit Religion zu tun habe. Er erläutert, dass extreme Gruppierungen und islamische Prediger Symbole wie Burka und Niqab forcierten und entsprechende Inhalte vor allem über TikTok und Instagram verbreiteten. Man versuche, „junge Leute damit zu erreichen und sie aufzuhetzen“. Eigens stellt er fest: „Wir haben inzwischen ein kulturelles Vakuum hinterlassen, weil wir unsere Werte nicht mehr einfordern.“ In Burka und Niqab sieht er Symbole eines radikalen Islamverständnisses, dieses stelle religiöse Regeln über die Ordnung des Staates: „Das ist, als würde ich bewusst das Erkennungszeichen einer extremistischen Ideologie tragen. Niemand würde sagen: Das ist doch nur ein Stück Stoff“, zitiert die „Welt“ den Gründer der „Arche“. „Langfristig wird es nicht ohne Demokratie-Erziehung gehen. Sonst bekommen wir einen Krieg der Kulturen in Deutschland.“


Die Frauen-Union, eine Organisation der CDU, fordert inzwischen bereits ein Verbot der Vollverschleierung in Deutschland, FU-Bundesvorstandsmitglied Zemfira Dlovani schildert, dass Burka und Niqab „ein Zeichen der extremen Unterdrückung von Frauen“ seien, „die mit Freiheit und Gleichberechtigung nicht vereinbar ist“, sie seien Symbole erzkonservativer und salafistischer Milieus sowie des politischen Islam. Dabei laute die Botschaft, dass Frauen auf Sexualität reduziert und zugleich aus der Öffentlichkeit gedrängt würden.

Es gibt bereits einige andere europäische Staaten mit Verhüllungsverbot, etwa Belgien, Frankreich, Österreich und die Schweiz. Dabei dürfen Frauen nicht ihr Gesicht verdecken.


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Lesermeinungen

 Versusdeum 11. Juli 2026 
 

@Walahfrid Strabo

Was haben wir in Deutschland jungen muslimischen Männern anzubieten?
- Feminismus und (natürlich nur antiweißen) Männerhass
- Verachtung der (indigenen) Mütter (muslimische Mütter mit vielen Kindern sind natürlich keine "Gebärmaschinen" und sitzen auch nicht faul zuhause bei den Kindern herum)
- Kollektiven Selbsthass (ausschließlich negative deutsche "Identität")
- Extremer Einfluss einer aggressiven Homolobby
- Gender-Ideologie mit zig "Geschlechtern" und anderem Unsinn, der sogar Unis und die Wissenschaft erobert (man hat das "Forschende" ausgerufen)
- Eine Kirche, die sich weitgehend selbst aufgegeben und zur "N"GO gemacht hat
- ein Staat, der sich machtlos (außer gegen indigene Andersdenkende) und unterwürfig ("Soumission") zeigt
- Den Pass im Ausverkauf, unter rot-"grün"-gelb schon nach 3 Jahren und offenbar selbst für jene 2/3, die ohne jegliche Papiere zu uns kamen
Konsequenz: Man nimmt den Pass und verachtet die dekadente Gesellschaft, die einen offenbar abschrecken will


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 Walahfrid Strabo 10. Juli 2026 

Welche Werte?

Wir haben doch gar keine mehr. Wir brauchen keinen Herrgott mehr. Moralvorstellungen haben wir auch abgeschafft, dafür 72 plus x Geschlechter. Alles ist egal geworden. Und statt Gleichberechtigung kippen wir Richtung Männerhass. (natürlich nur, solange es weiße Männer betrifft)

Kein Wunder, dass der radikale Islam so erfolgreich ist, junge Menschen suchen nach etwas, das ihnen Halt und Orientierung gibt.


2
 
 Versusdeum 10. Juli 2026 
 

"Wir" fordern doch "unsere" Werte ein:

Homo, Trans, zig "Geschlechter" (gemeint sind sexuelle Orientierungen bis Perversionen), das Ersetzen des Christentums durch aggressive bis selbstzerstörerische Ersatzreligionen (Homo, Klima, "Kampf gägän rächt" ...), kollektiver antiwestlicher Selbsthass, "Buntheit" (Islamisierung, 53% Nichtdeutsche Tatverdächtige bei Gruppenvergewaltigungen - die TV mit u.a. einem deutschen Pass kommen noch obendrauf, aber mit Masseneinbürgerungen kam man wenigstens von den 2/3 nichtdeutschen TV weg) usw.
"Unsere Demokratie" eben, nicht Eure. Oder gar die für alle. Dekadenz im Endstadium.


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