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Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"

vor 7 Stunden in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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Glaubenspräfekt Víctor Manuel Fernández hat am Mittwoch erneut die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ gewarnt: Geplanten Bischofsweihen sind ein "schismatischer Akt


Rom (kath.net)

Glaubenspräfekt Víctor Manuel Fernández hat am Mittwoch erneut die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ vor den geplanten Bischofsweihen im Juli gewarnt. In einer vom vatikanischen Dikasterium für die Glaubenslehre verbreiteten Erklärung wird festgehalten, dass Papst Leo darum bete, dass die Piusbrüder die „außerordentlich schwerwiegende Entscheidung“ doch noch rückgängig machen. „Der Heilige Vater bittet in seinen Gebeten weiterhin den Heiligen Geist, die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu erleuchten, damit sie ihre sehr schwerwiegende Entscheidung noch einmal überdenken.“


Wörtlich schreibt der argentinische Kurienkardinal dann: „Was die Priesterbruderschaft St. Pius X. betrifft, so wiederholen wir, was bereits mitgeteilt wurde. Die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. angekündigten Bischofsweihen verfügen nicht über das entsprechende päpstliche Mandat. Diese Geste wäre ‚ein schismatischer Akt‘ (Johannes Paul II., Ecclesia Dei, Nr. 3), und ‚das förmliche Festhalten am Schisma stellt ein schweres Vergehen gegen Gott dar und zieht die vom Recht der Kirche vorgesehene Exkommunikation nach sich‘ (ebd., 5c; vgl. Päpstlicher Rat für Gesetzestexte, Erläuternde Note, 24. August 1996).“


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Lesermeinungen

 Christine vor 1 Stunden 

Mons. Lefebvre hatte ein Gespräch mit Pater Pio.

Ein Zeuge, Professor Bruno Rabajotti, berichtet:

„Trage niemals Uneinigkeit unter die Brüder und praktiziere immer die Regel des Gehorsams, vor allem, wenn Dir die Fehler dessen größer erscheinen, der befiehlt. Es gibt keinen anderen Weg als den des Gehorsams für uns, die wir dieses Gelübde aussprechen.“
„Ich werde mich daran erinnern, Pater.“
Pater Pio betrachtete ihn und entgegnete:
„Nein, Du wirst es vergessen. Du wirst die Kommunion der Gläubigen zerreißen, Du wirst Dich dem Willen Deiner Vorgesetzten widersetzen, sogar den Anordnungen des Papstes. Dies wird sich in nicht sehr ferner Zeit vollziehen.
Du wirst das Versprechen vergessen haben, das Du heute hier gegeben hast, und für die Kirche wird viel Übles daraus hervorgehen.

Schwinge Dich nicht zum Richter auf, errichte keine Altäre, die Dir nicht gehören, mache Dich nicht zur Stimme des Gottesvolkes, das schon seine eigene Stimme hat, säe nicht Uneinigkeit und Zwietracht. Denn dies ist es, was Du tun wirst."


2
 
 Versusdeum vor 2 Stunden 
 

Lieber @Stefan Fleischer

Wir können gerne einmal systematisch die "Sünden" beider Seiten, also die von den meisten Bischöfen gleich doppelt mitbeschlossenen Häresien und offen schismatischen Akte gemäß SyndWeg aufrechnen gegen den Ungehorsam der Piusbruderschaft in Sachen Liturgie und Weihen, der man ansonsten nur vorwerfen kann, dass sie all die inhaltlichen / liturgischen Abschwächungen und praktischen Erleichterungen seit dem bisher jüngsten Konzil und der Liturgie"Reform" 5 Jahre später nicht mitgemacht hat, sondern sich 1:1 auf jahrhunde- bis Jahrtausendelang gesichert katholischen Boden bewegt.


0
 
 SalvatoreMio vor 3 Stunden 
 

"Die Sünden Anderer können niemals eine Rechtfertigung der eigenen sein "

Dieses Wort von @Stefan Fleischer wird ganz allgemein nur allzu gerne missachtet: jemand muss gerügt werden, und sofort kommt die Gegenwehr: "Aber Du, Du bist auch nicht besser!" Oder "Und die anderen, die dürfen sich alles erlauben!" - Nein, hoffentlich erlebt Deutschland bald deutliche Sanktionen, und sei es, dass der eine oder andere Bischof exkommuniziert wird. Doch gibt es Unterschiede: Die Piusbrüder haben einen festen Termin für die Bischofsweihen gewählt. Das ist eine klare Ansage! Ansonsten: Priesterweihen in Deutschland oder andernorts, welcher Art auch immer - OHNE PÄPSTLICHE GENEMIGUNG -stehen gottlob noch aus. -Die Segnungen wiederum, sind oft undurchsichtig. Ein Priester in Niedersachsen soll heimlich ein Homo-Paar gemeinsam gesegnet haben. Dass es überhaupt solche Aktionen gibt, haben wir gewiss Rom zu verdanken durch schwammige Aussagen in den letzten Jahren. Jesus, unser Herr, kannte nur "Ja" und "Nein", und seine Apostel ebenso.


2
 
 Armandus vor 3 Stunden 
 

@ Versusdem

Wenn Rom wirklich die DBK und die s.g. „Konzilskirche“ rügen will, dann muss er nur die Bischofsweihen bei der FSSPX erlauben. ;-)


5
 
 rosenstaedter vor 3 Stunden 
 

Mein Trauer gebührt dem Walliser Kardinal Emil Paul Tscherrig

der völlig unerwartet im Gästehaus "Santa Maria" zu Gott berufen wurde.

Er musste als Walliser nicht mehr das Schisma durch die Pius-Bruderschaft in seiner Heimat miterleben!

Mein nächstes Ziel liegt in Luzern auf dem Friedhof der Hochkirche, dort ruht Kardinal Hans Urs von Balthasar.


2
 
 Versusdeum vor 4 Stunden 
 

Der Vollständigkeit halber:

Selbstverständlich bin ich Rom dankbar dafür, dass man die DBK endlich und gleich mehrfach gerügt hat. Vermutlich wurde man hinter den Kulissen auch noch deutlicher. Doch das wird nicht reichen: Kaum ein Medium dürfte darüber berichtet haben (offenbar auch haeretisch.de nicht) und falls man sie nicht verschweigen kann, wird man die Rügen eben wieder in Zustimmung umdeuten und weitermachen wie bisher. Den einfachen Gläubigen würden dann etwaige Maßnahmen gegen die Haupttäter wie Willkürmaßnahmen aus heiterem Himmel vorkommen. Nein, das klar auch biblisch begründete und öffentliche Ziehen der Notbremse in Form roter Linien (z.B. bei auch 'nur' Duldung von Meßsimulationen) ist längst überfällig.


1
 
 Stefan Fleischer vor 5 Stunden 

@ Versusdeum

Wobei die Fehler und Sünden Anderer niemals eine Rechtfertigung der eigenen sein können!


4
 
 HerrHilfDeinerKirche vor 5 Stunden 
 

Für mich muss hier 1:1 gehandelt werden

Katholische Priesterweihe ohne Papst Erlaubnis = Exkommunikation
Katholische Frauen-Priesterweihen unerlaubt = Exkommunikation
Synodale Eigenwege wie Homo Segnungen = Exkommunikation der zustimmenden Bischöfe!
Papst Leo hat den synodalen Weg gestoppt und auch der Piusbruderschaft die Konsequenzen genannt. Wenn beide Organisationen nicht hören und folgen wollen, dann eben der Rauswurf ! Man sollte jetzt nicht zum «Erbsenzähler« Werden und aufwiegen was nun das schlimmere Vergehen ist!


2
 
 Versusdeum vor 6 Stunden 
 

Ja, rein formal ist er es

Aber was ist mit all den häretischen bis offen schismatischen Beschlüssen der "Deutschen Bischofskonferenz, mit der sie sämtliche Ergebnisse des SyndWegs nochmals ausdrücklich bekräftigt hatte? Wo bleibt da die Drohung mit der Exkommunikation? Hier geht es nicht um formalen Ungehorsam, sondern um offen parallel- und gegenkirchliche Strukturen mit dem eigenen "Lehramt" (!) und ultimativen Forderungen wie die nach einem "Frauenpriestertum", die nicht einmal ein Papst erfüllen könnte, weil das ganz klar nicht Jesu Intention war und damit auch keine gültige Weihe zustandekommen kann. Jede solche Weihesimulation führt lt. Kirchensrecht automatisch zur (selbst-) Exkommunikation und selbst das Dulden solcher schwersten Täuschungsmanöver an den Gläubigen (incl. simulierter Hl. Messen!) MUSS Sanktionen nach sich ziehen. Warum also keine Reaktion aus Rom auf diese skandalösen Beschlüsse der DBK, 'nur' eine zur Frage des Segnens der Sünde?
Nein, diese Meldung belegt den Notstand in der Kirche!


6
 

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