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'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat14. Februar 2026 in Prolife, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eine presbyterianische Pastorin pervertiert die Lehre von Jesus, um das Töten ungeborener Kinder rechtzufertigen
Richmond (kath.net/gem/rn) Eine presbyterianische Pastorin hat in den USA eine Welle der Empörung ausgelöst. Rev. Rebecca Todd Petersen sorgte für Schlagzeilen, indem sie die berühmten Seligpreisungen Jesu aus der Bergpredigt umschrieb, um das Töten kleiner Kinder im Mutterleib religiös zu legitimieren. In einem öffentlichen Statement teilte die Geistliche nicht nur ihre persönliche Erfahrung mit zwei eigenen Abtreibungen, sondern verlieh ihrer Überzeugung eine sakrale Form, die von vielen Kritikern als „blasphemisch“ bezeichnet wird. 
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Lesermeinungen| | modernchrist 15. Februar 2026 | | | | @lesa: Zu dieser grauenhaften Pastorin passt sehr gut tatsächlich die Drachenvision. Für uns interessant ist, dass der Drache auf seinen sieben Köpfen auch sieben Diademe, also edelsteinglitzernde Kronen hat. Auch heute umgibt sich das Satanische in autoritärer Geste mit Geld, Gold, Macht, auch der Goldkrone der Moderne, des unanfechtbaren, allmächtigen, glänzenden Mainstreams! Der Andersdenkende soll das Gefühl bekommen, einer siebenfachen Übermacht von Autorität gegenüber ganz klein und rückständig-unbedeutend zu sein! Der Drache hasst das Kind: Vorgeburtlich kann er es nicht verschlingen (heute jedoch schon!), er wartet auf die Niederkunft und will es sofort der Mutter entreissen! Frappierende Parallelen zu heute! Alle Abtreiber und Befürworter der Kindstötung - wie auch diese perverse Theologin - gehören zur Sorte der Drachenanbeter.
Menschentöten, Kindertöten - wie dieser feuerrote Drache. Die Hörner zeigen, dass er kämpft und brutale, tierische Kampfgeräte - Hörner- hat. |  3
| | | | | SalvatoreMio 15. Februar 2026 | | | | Dank an "lesa": Christus VINCIT @lesa: auf Ihre Empfehlung hin, konnte ich das Buch von Bischof Athanasius Schneider" Christus VINCIT" erwerben (sogar sehr günstig). Es ist lebendig geschrieben und wird spirituell von großem Gewinn sein! Herzlichen Dank und gesegneten Sonntag! |  2
| | | | | lesa 15. Februar 2026 | |  | Blasphemie in Reinform, satanisch. "Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen.
Offb 12,4 Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war. |  3
| | | | | Ulrich Motte 15. Februar 2026 | | | | Ist der Name vielleicht richtig "Peters" ? Diese ist Pastorin der oft sehr linken, dramatisch an Mitgliederverlust leidenden Presbyterianischen Kirche USA (PCUSA). Dramatische Mitgliederzuwächse verzeichnete dagegen in den letzten Jahrzehnten die konservative Presbyterian Church in America (PCA), zu der mehrere bekannte Theologen und Politiker gehören und auch deutsche /deutschsprachige Gemeinden, etwa die Gospelgemeinde Muenchen und - indirekt wohl auch die Evangelisch-Presbyterianische Kirche in Deutschland mit einer Gemeinde in Berlin. Presbyterianer sind Reformierte. Konservative Reformierte wachsen zur Zeit in Deutschland stark. Rund 40 - 50 Gemeinden könnte man Ihnen schon zurechnen, meine ich. |  0
| | | | | Schillerlocke 14. Februar 2026 | | | | Das hatte ich nicht erwartet. Mein Gedanke war, dass sie selbstverständlich das natürliche Ende einer Schwangerschaft meint, also die Geburt. Nun zeigt sich, dass sie aber Abtreibung für eine Tugend würdig zur Seligpreisung hält. Auf solch einen bösen und zynischen Gedanken kann nur kommen, wer sich einer menschenfeindlichen und infernalischen Ideologie verschrieben hat. Diese Frau ist keine Christin. |  4
| | | | | Jothekieker 14. Februar 2026 | | | | Klare Prioritäten Diese Frau vertritt eine linke, menschenfeindliche Ideologie und übt nebenbei einen Beruf in einer kirchlichen Gemeinschaft aus.
Davon gibt es auch in Deutschland sehr viele. |  4
| | | | | Mariat 14. Februar 2026 | |  | Lukas 18,16 " Lasst die Kindlein zu mir kommen". Dies sagte Jesus, als die Umstehenden die Kinder nicht zu IHM lassen wollten. " Ihnen gehört das Himmelreich", sagte unser Herr.
Wenn auch wir getauft sind und ehrlichen Herzen IHM nachfolgen, IHM vertrauen - ein "kindliches Vertrauen" - IHM entgegenbringen- ist es der Weg zum Himmel".
Was diese Pastorin vergisst - oder eben nicht weis, da sie evangelisch ist - ist dass eine Abtreibung eine Exkommunikation nach sich zieht. |  2
| | | | | Felmy 14. Februar 2026 | | | | Selig die Schwangerschaft beenden oder Selig die ungeborene Kinder töten.
Also wenn das mal nicht satanisch ist. |  6
| | | | | anjali 14. Februar 2026 | | | | Sehr schlimm Diese Frau kann keine "Pastorin" sein. |  4
| | | | | SalvatoreMio 14. Februar 2026 | | | | Das ist ja zynisch! Schlimmer geht es nicht! Christus hat bei den Seligpreisungen bestimmt nicht gemeint, schon die Ungeborenen sollten ermodet werden, um schnellstens Gottes Herrlichkeit zu erleben. - Ich erinnere mich, dass ich einst in einem Chor eine Kantate mitsang: "Lasset die Kindlein zu mir kommen". Es war wohl in der "Glocke" in Bremen. Ich dachte, die Kantate wäre von Johann Sebastian Bach. Das scheint aber nicht zu stimmen. |  2
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